Das Archiv befindet sich noch im Aufbau und wird mit der Zeit ergänzt.

Treffen der Evangelienspieler*innen​

Letzte Änderung: 26. Mai 2020

Am 10.08.2019 fand das große Treffen der Evangelienspieler*innen im Hof von Liebfrauen statt. In der Tradition der „Frankfurter Passionsspiele“ riefen der Kapuziner P. Amandus Hasselbach, die Sozialpädagogin Christina Kupczak und die Theologin Dr. Kornelia Siedlaczek noch vor der Jahrtausendwende das Frankfurter Evangelienspiel ins Leben. In den Jahren 2000 bis 2015 wurde dieses Freilichttheater im 3-Jahres-Rhythmus insgesamt sechs Mal gezeigt. Hierbei wurde das Leben und Wirken Jesu in historischer Form und in auf die Moderne übertragenen Gleichnissen dargestellt. Besonders starke Aussagekraft erhielt das Spiel durch Elemente aus Musik, Tanz und Gebärden.

Aufgeführt wurden die Frankfurter Evangelienspiele von jeweils über 100 Personen aus bis zu 17 Nationen, verschiedensten christlichen Konfessionen, Buddhisten, Hindus, Muslimen und Konfessionslosen, Menschen zwischen 8 und 88 Jahren mit und ohne Behinderungen, unterschiedlichen Lebensentwürfen und aus allen sozialen Schichten und Berufen.

Ebenso bunt und vielfältig war das große Wiedersehen am 10.08.2019, untermalt von Musik, Gesang und Tanz der vergangenen Evangelienspiele. Das Besondere diesmal: Der Blick ist mit freudiger Erwartung auf das Jahr 2021 gerichtet und den Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt. In diesem Rahmen soll das nächste Frankfurter Evangelienspiel aufgeführt werden.

Das Team Kreative Köpfe hat sich bereits gefunden, das sich mit dem Konzept des Spiels auseinandersetzt. Als Grundlage dienen die Ergebnisse einer Umfrage unter den Mitwirkenden der Evangelienspiele. Bewährtes soll beibehalten und gleichzeitig Raum für Neuerungen zugelassen werden.

Zwei frohe Botschaften können wir noch verkünden:

Stadträtin Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld übernimmt die Schirmherrschaft für das Evangelienspiel 2021!

Der beliebte und geschätzte Regisseur Andreas Walther-Schroth hat die Regie für das Evangelienspiel 2021 zugesagt!

1. Geburtstag des neuen Kultursalons​

Letzte Änderung: 26. Mai 2020

Am 06.08.2018 startete ein neues Format des Kultursalons: Die Teilnehmer selbst übernehmen seither die Rolle des Referenten. Sie berichten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz und gut vorbereitet über Themen aus Literatur, bildender Kunst und Musik, aber auch Länder-/Städteberichten und vielem mehr. Untermalt werden die Berichte durch Filme, Musik, Fotos, Zeichnungen und Malerei.

Der Kultursalon findet jeweils am 1. Montag eines Monats von 11:30-13:00 Uhr in unseren Vereinsräumen statt. Interessenten sind willkommen!

Nach einem Jahr sind den Kulturfreunden die Themen noch lange nicht ausgegangen. Das Thema am 05.08.2019: Theodor Fontane und die Stadt Ribbeck im Havelland

Wir gratulieren dem neuen Kultursalon zum 1. Geburtstag und wünschen weiterhin geistreichen Austausch!

Man muss die Musik des Lebens hören.
Die meisten hören nur die Dissonanzen.
Theodor Fontane

Karin Kestner​

Letzte Änderung: 24. Mai 2020

Am 4. Juni 2019 verstarb Karin Kestner. Sie war ein Leuchtturm der Gebärdensprachgemeinschaft. Über Jahrzehnte setzte sie sich vor allem für die Rechte von gehörlosen Kindern ein. Sie veröffentlichte Lern-CDs für gehörlose und hörende Kinder und Erwachsene und förderte so die Bekanntheit, Anerkennung und Ausbreitung der Gebärdensprache. Unzähligen gehörlosen Kindern verhalf sie zur Möglichkeit des Besuchs von Regelschulen durch den Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern. Viele dieser Dolmetscher hat sie auf dem Weg in die Selbständigkeit und darüber hinaus begleitet. Gerade in den Anfängen dieser Profession hat sie sich für gerechte Arbeitsbedingungen und die Etablierung des Berufs des Gebärdensprachdolmetschers eingesetzt. Besonders Gerechtigkeit und Chancengleichheit für Gehörlose waren ihr ein großes Anliegen, für das sie bis zuletzt deutschlandweit kämpfte.

Karin Kestner

Am 4. Juni 2019 verstarb Karin Kestner. Sie war ein Leuchtturm der Gebärdensprachgemeinschaft. Über Jahrzehnte setzte sie sich vor allem für die Rechte von gehörlosen Kindern ein. Sie veröffentlichte Lern-CDs für gehörlose und hörende Kinder und Erwachsene und förderte so die Bekanntheit, Anerkennung und Ausbreitung der Gebärdensprache.

Unzähligen gehörlosen Kindern verhalf sie zur Möglichkeit des Besuchs von Regelschulen durch den Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern. Viele dieser Dolmetscher hat sie auf dem Weg in die Selbständigkeit und darüber hinaus begleitet. Gerade in den Anfängen dieser Profession hat sie sich für gerechte Arbeitsbedingungen und die Etablierung des Berufs des Gebärdensprachdolmetschers eingesetzt. Besonders Gerechtigkeit und Chancengleichheit für Gehörlose waren ihr ein großes Anliegen, für das sie bis zuletzt deutschlandweit kämpfte.

Einen Bericht über Karin Kestner finden Sie beim Magazin für Hörgeschädigte: SEHEN STATT HÖREN

Ich denke, ich habe genug gearbeitet – viele, viele Jahre! Jetzt sind die Gehörlosen selbst dran. Die Grundlagen sind da, jetzt ist es eure Verantwortung, es ist euer Leben. Macht weiter!
Karin Kestner

Danke für Deinen unermüdlichen Einsatz, Karin!

Gebärdenchor in der FAZ​

Letzte Änderung: 24. Mai 2020

Werfen Sie –> HIER <– einen Blick in den Artikel über den LUKAS 14 GEBÄRDENCHOR in der Frankfurter Allgemeine Zeitung. (Der vollständige Artikel steht nur Abonennten der FAZ zur Verfügung)

Trauer um Pfarrer Klepper​

Letzte Änderung: 24. Mai 2020

Am 4. Juli ist Pfarrer Klaus Klepper im Alter von 72 Jahren gestorben. Er war als Priester in der Pfarrei St. Marien in Friedrichsdorf tätig und hat dort regelmäßig den integrativen Gottesdienst zelebriert, zu dem öfter auch der Gebärdenchor von Lukas 14 eingeladen war.

Die Arche Noah ist jetzt online​

Letzte Änderung: 24. Mai 2020

Die Premiere des inklusiven „Arche Noah“-Tanzprojekts, bei dem unter anderem auch der Lukas 14-Gebärdenchor mitwirkte, ist jetzt in voller Länge auf den Internetseiten des hr-Sinfonieorchesters abrufbar! Große Freude!

Zu 90 Minuten Musik, Tanz und Gesang geht es hier: Die Arche Noah

Lukas-Treff im Juni​

Letzte Änderung: 26. Mai 2020

Trotz der großen Hitze hat sich eine kleine, aber feine Gruppe am 27. Juni zum LUKAS-Treff versammelt. Diesmal ohne offizielles Programm, aber es wurde trotzdem bis spät in den Abend diskutiert und sich unterhalten. Für das leibliche Wohl sorgten ein leckerer Nudelsalat und Holunder-Getränke von Kathy Widder.

Amandus​

Letzte Änderung: 24. Mai 2020

Am 20. Juni war der Geburtstag von P. Amandus. Wir erinnern uns mit Freude und Dankbarkeit an ihn und alles, was er bewegt und in die Wege geleitet hat.

Auf den Spuren der hl. Katharina Kasper​

Letzte Änderung: 26. Mai 2020

Am 22.06.2019 machte sich eine Gruppe von Menschen mit und ohne Behinderungen auf den Weg nach Dernbach, der Geburtsstätte der hl. Katharina Kasper und ihres Ordens. Sie hat sich im 19. Jahrhundert für jene eingesetzt, die am Rande der Gesellschaft standen, die Kranken und Behinderten, die Armen, die Kinder und Waisen. Die Parallele zur Arbeit von LUKAS 14  war motivierend und stärkend.

In Dernbach hatten wir die Ehre Generaloberin Sr. Gonzalo Vakasseril kennenzulernen und von Sr. Iniga durch das Mutterhaus und die Klosterkirche geführt zu werden. Das gemeinsame Ziel des Wirkens von und für Menschen an den „Hecken und Zäunen“ (Lk 14, 15-24) hat schnell eine sehr intensive Verbindung entstehen lassen. Nach gemeinsamem Gesang, Gebet und Vater unser in Gebärdensprache, besuchten wir die Heilbornkapelle. An diesem Ort kam der hl. Katharina Kasper die Erkenntnis zur Benennung ihrer Gemeinschaft: Arme Dienstmägde Jesu Christi

Dasein für Menschen und lindern die Not; schenken und teilen Erbarmen und Brot.

aus: Bewegt von Gottes Geist – Motto-Lied zur Heiligsprechung von Katharina Kasper
(Text: Helmut Schlegel, Melodie: Peter Reulein)

Fotos: Georg Henning

Wiedereröffnung der Liebfrauenkirche​

Letzte Änderung: 26. Mai 2020

Nach einer zweijährigen Sanierung des Innenraums wurde die Liebfrauenkirche am Sonntag, den 16.06.2019 feierlich wiedereröffnet. Im Eröffnungsgottesdienst hat der Limburger Bischof Georg Bätzing den neuen Altar geweiht, er wurde entzündet und Reliquien wurden in seinen Sockel eingeführt. Im Gottesdienst hat der neue Kirchenrektor Bruder Paulus auf die verschiedenen Gruppen hingewiesen, die das Leben in Liebfrauen bunt gestalten. Die erstgenannte Gruppe war die von Lukas 14.