20 Jahre Gebärdenkursleitung

LUKAS 14 bedankt sich bei Helena Maschanow für 20 Jahre Leitung von Gebärdenkursen. Helena kam 1992 nach Deutschland. Neben Russisch und Russischer Gebärdensprache lernte sie schnell auch die Deutsche Gebärdensprache. Nach Hospitationen der Gebärdensprachkurse im LUKAS 14 (damals „PAX“), hat sie im Frühjahr 2005 ihren ersten Gebärdenkurs selbständig angeleitet. Mittlerweile arbeitet Helena als Fachkraft für Gebärdensprache an der Viktor-Frankl-Schule, leitet mit Steffi Knapp den Inklusiven Gebärdenchor und gibt weiterhin Gebärdenkurse im LUKAS 14.

Herzlichen Dank für Dein Engagement!

Welt-Down-Syndrom-Tag

  • 23. März 2025

Letzte Änderung: 23. März 2025

Bei Menschen mit dem Down-Syndrom liegt das 21. Chromosom nicht nur doppelt, sondern gleich dreifach vor. Daher wird es auch „Trisomie 21“ genannt. Passend dazu wurde der 21.3. als Welt-Down-Syndrom-Tag gewählt. Unter den Menschen mit Down-Syndrom finden sich Junge und Alte, Kinder und Eltern, Kunstschaffende, Lehrkräfte, Schauspieler*innen, unzählige weitere Professionen und unser, besonders im Gebärdenchor engagiertes, Vereinsmitglied Felicitas. Sehen Sie hier ihre Tanz-Interpretation zum Schwipslied aus der Operette „Eine Nacht in Venedig“ von Johann Strauss:

Bastelkurs – Serviettentechnik

  • 14. März 2025

Letzte Änderung: 14. März 2025

Am Samstag, den 22. Februar, fand im LUKAS 14 unter der Leitung von Kathy Widder der Bastelkurs rund um das faszinierende Thema Serviettentechnik statt. Die Auswahl an Servietten war wieder gigantisch. In einer entspannten und angenehmen Atmosphäre entstanden tolle Ergebnisse. Die Leiterin Kathy hat zur Stärkung für zwischendurch Toastpizza gebacken.
Alle hatten viel Spaß!

Hans Haacke in der Frankfurter SCHIRN

Am vorletzten Tag der Ausstellung besuchte eine Gruppe von LUKAS 14 die SCHIRN Kunsthalle. Der Künstler Hans Haacke setzt sich mit seinen Werken für Menschenrechte, Menschenwürde und Gleichheit der Menschen ein – Werte, mit denen sich auch LUKAS 14 identifiziert.

Hans Haacke ist eine der einflussreichsten Figuren der Gegenwartskunst. Seine großen Themen sind Ökologie, Institutionskritik und Demokratie. Als einer der ersten Kunstschaffenden machte er auf die Verschmutzung und Zerstörung der Ökosysteme aufmerksam. Seit Ende der 60er Jahre ist seine Arbeit politisch und investigativ. Er deckte Verbindungen zwischen Immobiliengeschäften und der Verdrängung einkommensschwacher Bewohnender in New York auf und wurde daraufhin mit seiner Ausstellung vom Guggenheim-Museum ausgeschlossen. Bei der Biennale in Venedig 1993 zertrümmerte er den Marmorboden des Deutschen Pavillons, um zu zeigen, dass der Nationalsozialismus den Menschen den „Boden unter den Füßen weggerissen“ hat. Zum Vorschein kam ein brauner Untergrund. Ende der 90er Jahre begann er, seine Verbundenheit zu Migrant*innen und Geflüchteten in seine Kunst zu verweben. 1999 gestaltete Haacke den Innenhof des Reichstags neu. Als Gegenstück zur Inschrift von außen „Dem Deutschen Volke“, entwarf er mit „Der Bevölkerung“ eine lebende Mischvegetation, in die jährlich Mitglieder des Bundestages Erde aus ihrem Wahlkreis einbringen können und die sich selbständig weiterentwickelt. Den Slogan ostdeutscher Demonstrierender von 1989, „Wir sind das Volk“, ergänzte er zu „Wir (alle) sind das Volk“ und zeigte ihn in zwölf verschiedenen Sprachen auf großen Plakaten. 

LUKAS-Treff Januar 2025

Beim LUKAS-Treff wurde am 30.01.2025 auf das neue Jahre angestoßen. Mit einer amüsanten Geschichte über ein Glücksschweinchen begann unser LUKAS-Treff. Nach dem Vorlesen entstand eine lebhafte Diskussion darüber, woher Glücksschweine stammen und welche Symbolik dahinter steckt. Jeder erhielt ein Marzipanschweinchen. Alle waren sich einig, dass unser Verein mit Glück und guten Wünschen ins neue Jahr starten soll, und dies das ganze Jahr anhält. Mit leckerem Essen wurde es ein entspannter, fröhlicher Gesprächsabend, an dem viel gelacht wurde.

Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

  • 4. August 2025

Letzte Änderung: 4. August 2025

Die Regenbogencrew der Aids-Hilfe Frankfurt e.V. organisierte anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am Sonntag, 26.01.2025 in der Katharinenkirche, Frankfurt eine Gedenkveranstaltung mit dem Schwerpunktthema „80 Jahre Befreiung von Auschwitz“. 

Die Gedenkstunde wird zum Holocaust-Gedenktag  wurde  durch den Inklusiven Gebärdenchor  (IGeL) von LUKAS 14 musikalisch begleitete.

 

Bibelentdecker am 11.1.2025 in LUKAS 14

  • 6. Februar 2025

Letzte Änderung: 6. Februar 2025

Beim ersten Bibelentdecker im Jahr 2025 wurde die Jahreslosung „Prüft alles und behaltet das Gute!“ behandelt. Sie ermutigt dazu, alles zunächst zu betrachten, gewissenhaft zu prüfen und im Gespräch miteinander zu bleiben.

Hausweihe am 12.1.2025 im LUKAS 14

  • 30. Juli 2025

Letzte Änderung: 30. Juli 2025

Stimmgewaltig war das Lied „Stern über Bethlehem…..“ im Treppenhaus zu hören, als der Segensaufkleber an die Eingangstür angebracht wurde:

20*C+M+B+25  

Christus Mansionem Benedicat = Christus segne dieses Haus

Oftmals werden die  Anfangsbuchstaben den Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar zugesprochen.

Der Spruch steht auch für die Gemeinschaft und Gastfreundschaft und soll Schutz und Segen sein für alle Menschen die eintreten.

Genau das Richtige für LUKAS 14.

Jeder Raum, mit seiner jeweils eigenen Bestimmung, wurde von Pater Roger mit einem Spruch, Weihrauch und Weihwasser gesegnet.

Zum Schluss fand eine Andacht im großen Saal statt.

Damit die beeindruckenden Worte von Pater Roger nicht zu schnell verfliegen und der Segen sich festigt, bestand danach die Möglichkeit, bei Getränken und Snacks, zusammen ins Gespräch zu kommen.

Inklusiver Adventsgottesdienst & Kleiner Weihnachtsmarkt

Br. Stefan Walser OFMcap feierte am 3. Advent (15.12.2024) in der Liebfrauenkirche einen Inklusiven Adventsgottesdienst, der von LUKAS 14 gestaltet wurde. In seiner Predigt fragte sich Br. Stefan, wie Gott wohl die Vertrauensfrage stellen würde. Anders als in der Politik, wo die Vertrauensfrage durch einen Artikel im Grundgesetz geregelt wird, ermuntert uns Gott, ihm unser Vertrauen zu schenken, indem er Mensch wird, ein kleines schutzbedürftiges Kind, dem wir ganz selbstverständlich trauen, vertrauen können.

In einer ausdrucksstarken Pantomime hat Jurij Maschanow dargestellt, wie Gottes Liebe in und durch uns Menschen wirken kann, in Schieflage geratenes neu auszurichten, Unheil abzuwenden, zu helfen. Wie immer wurden Lieder und Liturgische Gebete durch Gebärdenpoesie visualisiert und mit den Augen erfahrbar.

Im Anschluss an den Gottesdienst konnte auch dieses Jahr wieder der kleine Weihnachtsmarkt im Pfarrsaal von Liebfrauen besucht werden, auf dem fast alles zu finden war, was auch auf den „großen“ Weihnachtsmärkten nicht fehlen darf: Plätzchen, Kaffee, Stollen und vielfältige weihnachtliche Kreationen unseres Bastelkurses. Die Deko-Artikel und kleinen Geschenke fanden ihre Liebhaber, und wir sagen allen Spendenden ein herzliches Dankeschön für ihre großzügige Unterstützung!