Osterfrühstück in LUKAS 14 am Ostersonntag 05.04.2026

Nach einem erfüllten Auferstehungsgottesdienst in Liebfrauen Frankfurt sind viele der Einladung gefolgt und mit zum Osterfrühstück nach LUKAS 14 gekommen.

Kaum zu glauben, was sie dort erwartete:

Viele helfende Hände hatten den großen Saal in ein Osterparadies verwandelt, die Tische waren mit kleinen Osterkörbchen dekoriert und ein besonderer „Hingucker“ war die Osterlandschaft, die von Anneliese Kannengießer gestaltet wurde.

Nach der Begrüßung durch Patricia Ehl und Cornelia Horne als Dolmetscherin, wurde das Osterfrühstücksbuffet eröffnet, welches mit viel Liebe zubereitet wurde und keine Wünsche offenließ. Dafür verantwortlich war Kathy Widder.

Allen Helfern ein herzliches Dankeschön.

Gut gestärkt und beseelt, durch die vielen Begegnungen und Gesprächen, gingen die Anwesenden an diesem Ostersonntag nach Hause.

Wir wünschen allen ein gesegnetes, frohes Osterfest

und schließen mit einem Text von Paul Weismantel:

Freu‘ dich, erlöste Christenheit

Osterfeuer lasst uns entzünden, um vom göttlichen Licht erfüllt zu werden, dass der Auferstandene in uns entfachen will.

Osterwege lasst uns wagen, um aufzubrechen aus jeder ängstlichen Enge in die neue Weite des Auferstandenen!

Ostertische lasst uns decken, um alle einzuladen zum Mahl der Hoffnung, die nie mehr stirbt, weil der Auferstandene lebt!

Osterlieder lasst uns singen, um einzustimmen in den festlichen Jubel über den glorreichen Sieg des Auferstandenen!

LUKAS-Treff im März zum Frühlingserwachen

Frühlingserwachen

Nachdem der meteorologische und kalendarische Frühlingsanfang schon war, wurde am 26. März 2026 in LUKAS 14 der Frühling zum Erwachen gebracht.

Wer kennt nicht die Zeile von Hermann Hesse aus dem Gedicht Stufen „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“?

In harmonischer Runde wurde der „Zauber“ entschlüsselt. Alle berichteten von Ihren Eindrücken, die der Frühling in ihnen ausgelöst hat.

Magnolien am Mainufer, Vogelgezwitscher am Morgen, Duft nach Frühling, Sonne, Krokusse und andere Blumen in ihrer Farbenvielfalt, Marienkäfer, Hummeln und vieles mehr. Glücksgefühle und positive Energien waren zu spüren, wie auch manch schwieriger Übergang von der „Winterstarre“ in die aufwachende Natur.

Da war es kein „Zauber“, dass nun einige Dichter unter die Lupe genommen wurden, um zu erfahren, was diese inspiriert hat, über den Frühling zu schreiben.

Rainer Maria Rilke, (1875 – 1926)                   Frühling

Christian Morgenstern, (1871-1914)                 Frühlingsregen

Joseph von Eichendorff, (1788-1857)               Frühlingsnacht

Eduard Mörike, (1804-1875)                             Er ist‘s

Alle verbinden zeitlose Bilder von Blumen, wärmenden Sonnenstrahlen und aufkommender Lebensfreude. Wir sollen eingeladen werden, die Frische und die Lebendigkeit zu erleben und über die Symbolik nachzudenken.

Kurze Zusammenfassung:                                                                                       

Rilke verknüpft die Schönheit des Frühlings mit der Vergänglichkeit als auch Neubeginn.                                                                                         

 Morgenstern beschreibt den Frühling als eine Zeit der Erneuerung und des Erwachens.                                                                                       

Von Eichendorff schildert eine zauberhafte Frühlingsnacht, in der die Natur voller  Geheimnisse und Schönheit erstrahlt.

Mörike zelebriert das Erwachen des Frühlings in der Natur und die damit einhergehende Freude.

 

Besonders das Gedicht von Eduard Mörike hat es allen angetan:

 

Er ist’s

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohl bekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab‘ ich vernommen!

 

Hier kamen alle Gäste ins Schwärmen.

Das Gedicht ist ein Lobgesang auf die Ankunft des Frühlings und lässt die Zuhörenden den Frühling mit allen Sinnen miterleben.

Das „blaue Band“ symbolisiert die Leichtigkeit und Bewegung des Frühlings.

Mit „süße, wohl bekannte Düfte“ wird die Vertrautheit und Verlässlichkeit des wiederkehrenden Frühlings hervorgehoben.

Die „Veilchen“ verkörpern die Zartheit und das Erwachen der Natur.

Der „Harfenton“ unterstreicht die Harmonie und die Sanftheit, die der Frühling bringt und steht für Freude und Frieden.

„Frühling, ja du bist’s!“ „Dich hab‘ ich vernommen!“ drückt die persönliche Freude über den Frühling aus und betont die Verbindung zwischen Menschen und Natur.

Nach so viel Poesie und Lyrik wurde für das leibliche Wohl gesorgt, welches mit Bedacht auf den Frühling zubereitet wurde. Nudeln mit grünem Pesto symbolisierten das zarte Grün der aufwachenden Natur, das Dekor auf dem Kuchen deutete auf Waldwege hin und den abseits sprießenden Blumen mit all ihren Farben.

Ein fröhlicher Abend, der die Freude des Frühlings mit viel Lachen, Anekdoten, eigenen Erfahrungen und Erinnerungen ausdrückte, verabschiedete die Besucher mit tiefen Eindrücken und manch anderem Blick auf diese Jahreszeit.

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – bewahren wir uns diesen „Zauber“. 

Der Letzte Hilfe Kurs – am Ende wissen, wie es geht

Der Letzte Hilfe Kurs – am Ende wissen, wie es geht

Am 14. Februar 2026 findet in den Räumen von LUKAS14 ein Kurs für Interessierte statt, die lernen möchten, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können und die sich mit den Themen „Begleiten und Umsorgen am Lebensende, Tod und Sterben“ auseinandersetzen wollen.

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen.

Um dieses Wissen zurückzugewinnen, selbst auch sicherer zu werden, bieten wir einen kompakten Kurs über etwa 4 Stunden zur Letzten Hilfe an.

Wir vermitteln in verschiedenen Modulen Grundwissen und einfach-begleitende praktische Maßnahmen, um sie zu befähigen, sich Sterbenden zuzuwenden und so an der allgemeinen Palliativersorgung teilzuhaben.

Denn Zuwendung und das Reichen einer Hand ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen.

Wer an diesem interessanten Kurs teilnehmen möchte, meldet sich bitte wie folgt an.

Anmeldung übe folgenden Link :Würdezentrum Kursbuchung

oder per QR-Code auf dem beiliegenden Flyer.

Inklusiver Neujahrsgottesdienst am 25.01.26 in der Liebfrauenkirche

  • 8. Februar 2026

Letzte Änderung: 8. Februar 2026

Zu Beginn eines neuen Jahres schreiben sich viele Menschen eine Liste mit guten Vorsätzen oder zu erledigenden Aufgaben. Ein Auftrag, der uns alle angeht, ist die Bewahrung der Schöpfung. Papst Leo XIV. hat im vergangenen Jahr ein neues Messformular zu diesem Thema herausgegeben, mit der Bitte, dass es häufig in Gottesdiensten benutzt werden möge. An Gottes Schöpfung erfreuen sich Himmel und Erde; an Gott, die Quelle unseres Lebens, dürfen wir unsere Bitten richten.

Br. Stefan Walser nahm in seiner Predigt Bezug auf die Lesung aus dem Buch der Weisheit (Weish 13, 1-9), dass die Menschen ohne Verstand waren, die die Schönheit der Welt mit all ihren Geschöpfen bestaunten, denen aber die Erkenntnis fehlte, dass Gott der Schöpfer des Universums ist, wohingegen für den großen Franziskaner-Theologen Bonaventura die ganze Schöpfung eine Leiter ist, um zu Gott aufzusteigen.

Auch die Heilige Hildegard von Bingen beschreibt in ihren Schriften und Liedern die „Viriditas“ (Grünkraft/Lebenskraft) als eine alles – Pflanzen, Tiere und den Menschen – durchdringende göttliche Lebensenergie; eine Kraft, die den Menschen mit Gott und der Schöpfung verbindet. Das Lied „O Viriditas“ wurde von Martina Spies-Gehrig einfühlsam vorgetragen und von Mitgliedern des Gebärdenchors in beeindruckender Weise in Gebärdenpoesie umgesetzt. Dabei wurde das Bild der Bergeshöhe, die niemals wanken wird, durch einen Baum, der wächst und allen Stürmen des Lebens standhält, ausgetauscht.

Und so dürfen wir auch im neuen Jahr darauf hoffen, dass Gott diese Welt liebt und der Herr uns mit seiner Güte segnen wird.

Neujahrsempfang in LUKAS 14

  • 8. Februar 2026

Letzte Änderung: 8. Februar 2026

Nach dem inklusiven Neujahrsgottesdienst in der Liebfrauenkirche fand in LUKAS 14 ein stimmungsvoller Neujahrsempfang statt, der viele Gäste zusammenbrachte, um gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen.

Mit dem Läuten der Glocke eröffnete Patricia Ehl die Veranstaltung und hieß alle Anwesenden herzlich willkommen.

In einem kleinen Anekdoten-Gedicht erzählte sie von einem Marzipan-Glücksschweinchen, passend dazu standen auf allen Tischen kleine Glücksbringer bereit, die die Gäste als Zeichen für Glück und Zuversicht ins neue Jahr mitnehmen konnten.

Zahlreiche Gäste feierten fröhlich den Jahresauftakt in LUKAS 14.

Ein besonderes Highlight war das wunderbare Buffet, das dank eines fleißigen Küchenteams mit viel Engagement geplant, vorbereitet und liebevoll angerichtet wurde.

In entspannter Stimmung genossen alle das leckere Essen und kamen bei fröhlichen Gesprächen zusammen. Der Empfang war ein gelungener Start ins neue Jahr und spiegelte Gemeinschaft, Offenheit und Lebensfreude wider.

Hausweihe am 11. Januar 2026

  • 3. Februar 2026

Letzte Änderung: 3. Februar 2026

20*C+M+B+25  

Christus Mansionem Benedicat = Christus segne dieses Haus

Traditionell fand die Hausweihe mit Gesang, Weihrauch und Weihwasser statt. Jeder einzelne Raum wurde seiner Bestimmung übergeben und von Pater Roger gesegnet.

Zum Abschluss wurde eine Geschichte nach Anthony de Mello vorgetragen. Es geht um einen jungen Mann der sich „wertlos“ fühlt.

Der Meister gab ihm einen Ring, den er versuchen sollte zu verkaufen.

Auf dem Markt war dieser nichts wert; beim Juwelier war der Ring von unschätzbarem Wert.

Fazit: Der wahre Wert eines Menschen wird nur von demjenigen erkannt, der ihn wirklich kennt.

Danach ging es zum gemütlichen Teil über, bei intensiven Gesprächen, Kaffee und Plätzchen.

Voller Zuversicht blicken wir auf ein neues Jahr mit vielen Begegnungen in den Räumen von LUKAS 14.

Advents-LUKAS-Treff

  • 19. Januar 2026

Letzte Änderung: 19. Januar 2026

Am 18. Dezember lud LUKAS 14 zu seinem letzten LUKAS-Treff im Jahr 2025 ein, der unter dem Motto „Advent“ stand.
Die Adventszeit ist eine Zeit, die mit festlicher Stimmung und besinnlicher Vorfreude auf das Weihnachtsfest einhergeht. Kerzen, Tannenzweige und Weihnachtsdekorationen schmückten den Saal. Eine Winterlandschaft von Anneliese Kannengießer ließ die Herzen höher schlagen.
Leise weihnachtlicher Musik begrüßte die Gäste.
Der Abend wurde von Patricia Ehl mit viel Engagement und Liebe zum Detail vorbereitet.
Musikalisch begleiteten Udo Lorenz am Keyboard und Sabine Nolte mit Flöte das Programm. Ihre Musik schufen eine ruhige, festliche Stimmung, in der die Adventslieder einfühlsam vorgetragen wurden.
Zwischen den Liedern sorgten Gabriele Then, Wolfgang Ehl, Udo Lorenz und Corinna Link mit Gedichten und besinnlichen Texten für besondere Momente des Innehaltens. Ihre Beiträge luden dazu ein, den Alltag kurz loszulassen und sich innerlich auf die Adventszeit einzustimmen. Eine kleine Gruppe aus Stefan Richters Kurs „Liedergebärden“ präsentierten eindrucksvoll den „Little Drummer Boy“.
Es entstand eine warme, herzliche Atmosphäre, bei der gesungen, zugehört, gelacht und gemeinsame Zeit verbracht wurde.
Für das leibliche Wohl sorgten Kathy Widder und Grace Gerlach mit einem leckeren Abendessen, das großen Anklang fand.
Eine fröhliche und liebevolle Note brachten die Nikolausmützen vieler Teilnehmender, die nicht nur für ein Lächeln sorgten, sondern die weihnachtliche Stimmung unterstrichen.
Der Advents-Lukas-Treff war geprägt von vielen Gesprächen, Anekdoten, gegenseitiger Aufmerksamkeit und einem Miteinander, das guttat und ein schönes Beispiel für gelebte Gemeinschaft im LUKAS 14 war.

Kleiner Weihnachtsmarkt des LUKAS 14

  • 19. Januar 2026

Letzte Änderung: 19. Januar 2026

Am dritten Advent veranstaltete LUKAS 14 im Gemeindesaal der Liebfrauenkirche seinen inzwischen traditionellen „Kleinen Weihnachtsmarkt“, der viele Besucherinnen und Besucher des vorhergehenden Gottesdienstes in eine angenehme, adventlicher Atmosphäre eintauchen lies.
Ausgestellt waren die liebevoll gestalteten Werke aus dem Weihnachtsbastelkurs. Die handgefertigten Unikate konnten gegen eine Spende erworben werden und bereiteten sowohl den Schenkenden, als auch den Beschenkten, große Freude.
Für Gemütlichkeit sorgten die hübsch gedeckten Tische mit selbstgebackenen Plätzchen, Kuchen und pikanten Pesto-Baguette.
Bei einer Tasse Apfel-Punsch oder Kaffee nahmen sich die Menschen bewusst Zeit zum Innehalten, für gute Gespräche und zum entspannten Stöbern durch die vielfältigen Bastelarbeiten.
Der „Kleine Weihnachtsmarkt“ war geprägt von Offenheit, Herzlichkeit und einem harmonischen Miteinander. In ruhiger und freundlicher Stimmung entstanden Begegnungen, die den festlichen Geist der Adventszeit widerspiegelten: Gemeinschaft erleben, miteinander ins Gespräch kommen und den Moment genießen. So wurde der „ Kleine Weihnachtsmarkt“ von LUKAS 14 zu einem besonderen Ort in der Vorweihnachtszeit, der allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben wird.