Tierische Stadtführung am 6.Juni 2026

  • 11. Juli 2026

Letzte Änderung: 11. Juli 2026

Am 6. Juni führte Kathy Widder eine unterhaltsame Stadtführung rund um den Römer in Frankfurt durch. 

Unter dem Motto „Tiere am Römer“ entdeckten die Gäste spannende Geschichten und besondere Details. Sie erfuhren, wie die Katzen auf das Dach des Römers kamen und warum sie dort zu sehen sind. Außerdem wurde das Rätsel um den Strauß an der Fassade gelüftet. Auch die Legende der Hirschkuh, die mit der Gründung Frankfurts verbunden ist, stieß auf großes Interesse. Ein weiteres Highlight war die Frage, welche köstlichen Speisen früher bei Krönungsfeiern serviert wurden.

 Zum Abschluss ließ die Gruppe den Tag bei einem gemütlichen Essen im Wirtshaus ausklingen, tauschte Eindrücke aus und genoss den Nachmittag in geselliger Runde.

LukasTreff am 28. Mai 2026

  • 5. August 2026

Letzte Änderung: 5. August 2026

Der Lukas-Treff im Mai stand diesmal unter keinem besonderen Motto.

Statt eines festen Programms nahmen wir uns Zeit für das, was unsere Gemeinschaft ausmacht: Begegnungen, Gespräche und gemeinsames Essen. Ganz nach dem Leitsatz unseres Gründers Pater Amandus „Lecker essen und nett unterhalten“ verbrachten wir einen schönen Abend in gemütlicher Atmosphäre.

Bei leckerem Essen entstanden viele anregende Gespräche, es wurde gelacht, erzählt und zugehört. So wurde der Lukas-Treff erneut zu einem Ort, an dem Gemeinschaft gelebt wird und jeder willkommen ist.

Ein rundum gelungener Abend, der allen in guter Erinnerung bleiben wird – und die Vorfreude auf das nächste Treffen ist schon groß.

 

EFFATA – Gottesdienst in St. Josef Bornheim am 09. Mai 2026

Miteinander – Füreinander – Seit 100 Jahren

Einmal im Jahr findet die Diözesanversammlung des Kolpingwerkes statt, um das Handeln des Verbandes zu diskutieren; Erfahrungen und Ideen untereinander auszutauschen. Zur 100. Delegiertenversammlung im Bistum Limburg trafen sich die Kolpingfamilien in diesem Jahr, zusammen mit dem Präsidiums-Vorsitzenden des Kolpingwerks, Axel Krumeich, in der Pfarrei St. Josef in Frankfurt-Bornheim. Auftakt des Tages war ein gemeinsamer Gottesdienst der vom Präses des Kolpingwerkes, Markus Schmidt und dem geistlichen Leiter der Kolpingjugend, Ruben Manger, vorbereitet und zelebriert wurde.

LUKAS 14 mit seinem Evangelienspiel EFFATA, unter Leitung von Gabriele Then, folgten gerne der Einladung. Es wurden drei Szenen aufgeführt:  1. HEUTE – 2. EFFATA – Öffne dich – 3. Pfingsten.

Zu Beginn des Gottesdienstes wurden den Mitfeiernden der Refrain zum Lied „Da begegnen sich Himmel und Erde…“ gezeigt, um einen Zugang zur Gebärdensprache zu erhalten.

Die Evangelienspieler brachten die Botschaft Jesu auf ihre ganz eigene Art und Weise zum Ausdruck: gelebte Inklusion, für alle Sinne erlebbar gemacht, Freude verbreitet, Historie und Moderne, das Damals und das HEUTE wurden spielerisch verbunden.

Diese Heilige Messe einmal anders zu erleben, war für die Anwesenden eine besondere Erfahrung und wurde mit viel Beifall beklatscht.

Nach der letzten Szene „Veni Creator Spiritus – Komm Schöpfer Geist“ versammelten sich alle Mitwirkenden vor dem Altar, was ein tolles Bild ergab. Auf der einen Seite die Banner der einzelnen Kolpingfamilien, auf der anderen Seite die Spieler mit ihren Buchstaben HEUTE und in der Mitte Pfarrer Markus Schmitt und Rubens Manger.

Vielen Dank für die Einladung und wir kommen gerne wieder.

Kreativ mit Servietten – Bastelkurs im LUKAS 14

  • 11. Juli 2026

Letzte Änderung: 11. Juli 2026

In  LUKAS 14 leitete Kathy Widder erneut einen Serviettenkurs.

Mit viel Kreativität entstanden dabei einzigartige Kunstwerke, die liebevoll auf ausgewählten Gegenständen gestaltet wurden.

Jede Person fand die passende Serviette, um ein ganz persönliches Unikat zu schaffen.

Die Atmosphäre war warm und herzlich: Man unterstützte sich gegenseitig, tauschte Ideen aus und genoss viele schöne Momente.

Osterfrühstück in LUKAS 14 am Ostersonntag 05.04.2026

  • 14. April 2026

Letzte Änderung: 14. April 2026

Nach einem erfüllten Auferstehungsgottesdienst in Liebfrauen Frankfurt sind viele der Einladung gefolgt und mit zum Osterfrühstück nach LUKAS 14 gekommen.

Kaum zu glauben, was sie dort erwartete:

Viele helfende Hände hatten den großen Saal in ein Osterparadies verwandelt, die Tische waren mit kleinen Osterkörbchen dekoriert und ein besonderer „Hingucker“ war die Osterlandschaft, die von Anneliese Kannengießer gestaltet wurde.

Nach der Begrüßung durch Patricia Ehl und Cornelia Horne als Dolmetscherin, wurde das Osterfrühstücksbuffet eröffnet, welches mit viel Liebe zubereitet wurde und keine Wünsche offenließ. Dafür verantwortlich war Kathy Widder.

Allen Helfern ein herzliches Dankeschön.

Gut gestärkt und beseelt, durch die vielen Begegnungen und Gesprächen, gingen die Anwesenden an diesem Ostersonntag nach Hause.

Wir wünschen allen ein gesegnetes, frohes Osterfest

und schließen mit einem Text von Paul Weismantel:

Freu‘ dich, erlöste Christenheit

Osterfeuer lasst uns entzünden, um vom göttlichen Licht erfüllt zu werden, dass der Auferstandene in uns entfachen will.

Osterwege lasst uns wagen, um aufzubrechen aus jeder ängstlichen Enge in die neue Weite des Auferstandenen!

Ostertische lasst uns decken, um alle einzuladen zum Mahl der Hoffnung, die nie mehr stirbt, weil der Auferstandene lebt!

Osterlieder lasst uns singen, um einzustimmen in den festlichen Jubel über den glorreichen Sieg des Auferstandenen!

Bastelkurs im LUKAS 14 – Frühlingsdekoration

  • 7. September 2026

Letzte Änderung: 7. September 2026

Kreative Frühlingsideen im Lukas 14
Kathy Widder lud erneut zu einem kreativen Tag im LUKAS 14 ein. Passend zum Frühling konnten die Teilnehmenden ihrer Fantasie freien Lauf lassen und individuelle Dekorationen für Zuhause und die Fenster gestalten. Eine große Auswahl an Materialien bot unzählige kreative Möglichkeiten. Mit viel Freude und Begeisterung wurde ausprobiert, kombiniert und gestaltet, sodass ganz unterschiedliche und persönliche Frühlingsdekorationen entstanden – jedes Stück so einzigartig wie die Menschen dahinter. Auch die Gemeinschaft kam nicht zu kurz: In entspannter, fröhlicher Atmosphäre wurde geplaudert, gelacht und gemeinsam Zeit verbracht. Ein kleiner Snack sorgte zwischendurch für das leibliche Wohl. Am Ende blickten alle auf einen gelungenen Tag zurück und nahmen ihre selbst gestalteten Frühlingsideen mit nach Hause – ein schöner Nachmittag, der Lust auf mehr macht.t kann Ostern kommen!

LUKAS-Treff im März zum Frühlingserwachen

Frühlingserwachen

Nachdem der meteorologische und kalendarische Frühlingsanfang schon war, wurde am 26. März 2026 in LUKAS 14 der Frühling zum Erwachen gebracht.

Wer kennt nicht die Zeile von Hermann Hesse aus dem Gedicht Stufen „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“?

In harmonischer Runde wurde der „Zauber“ entschlüsselt. Alle berichteten von Ihren Eindrücken, die der Frühling in ihnen ausgelöst hat.

Magnolien am Mainufer, Vogelgezwitscher am Morgen, Duft nach Frühling, Sonne, Krokusse und andere Blumen in ihrer Farbenvielfalt, Marienkäfer, Hummeln und vieles mehr. Glücksgefühle und positive Energien waren zu spüren, wie auch manch schwieriger Übergang von der „Winterstarre“ in die aufwachende Natur.

Da war es kein „Zauber“, dass nun einige Dichter unter die Lupe genommen wurden, um zu erfahren, was diese inspiriert hat, über den Frühling zu schreiben.

Rainer Maria Rilke, (1875 – 1926)                   Frühling

Christian Morgenstern, (1871-1914)                 Frühlingsregen

Joseph von Eichendorff, (1788-1857)               Frühlingsnacht

Eduard Mörike, (1804-1875)                             Er ist‘s

Alle verbinden zeitlose Bilder von Blumen, wärmenden Sonnenstrahlen und aufkommender Lebensfreude. Wir sollen eingeladen werden, die Frische und die Lebendigkeit zu erleben und über die Symbolik nachzudenken.

Kurze Zusammenfassung:                                                                                       

Rilke verknüpft die Schönheit des Frühlings mit der Vergänglichkeit als auch Neubeginn.                                                                                         

 Morgenstern beschreibt den Frühling als eine Zeit der Erneuerung und des Erwachens.                                                                                       

Von Eichendorff schildert eine zauberhafte Frühlingsnacht, in der die Natur voller  Geheimnisse und Schönheit erstrahlt.

Mörike zelebriert das Erwachen des Frühlings in der Natur und die damit einhergehende Freude.

 

Besonders das Gedicht von Eduard Mörike hat es allen angetan:

 

Er ist’s

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohl bekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab‘ ich vernommen!

 

Hier kamen alle Gäste ins Schwärmen.

Das Gedicht ist ein Lobgesang auf die Ankunft des Frühlings und lässt die Zuhörenden den Frühling mit allen Sinnen miterleben.

Das „blaue Band“ symbolisiert die Leichtigkeit und Bewegung des Frühlings.

Mit „süße, wohl bekannte Düfte“ wird die Vertrautheit und Verlässlichkeit des wiederkehrenden Frühlings hervorgehoben.

Die „Veilchen“ verkörpern die Zartheit und das Erwachen der Natur.

Der „Harfenton“ unterstreicht die Harmonie und die Sanftheit, die der Frühling bringt und steht für Freude und Frieden.

„Frühling, ja du bist’s!“ „Dich hab‘ ich vernommen!“ drückt die persönliche Freude über den Frühling aus und betont die Verbindung zwischen Menschen und Natur.

Nach so viel Poesie und Lyrik wurde für das leibliche Wohl gesorgt, welches mit Bedacht auf den Frühling zubereitet wurde. Nudeln mit grünem Pesto symbolisierten das zarte Grün der aufwachenden Natur, das Dekor auf dem Kuchen deutete auf Waldwege hin und den abseits sprießenden Blumen mit all ihren Farben.

Ein fröhlicher Abend, der die Freude des Frühlings mit viel Lachen, Anekdoten, eigenen Erfahrungen und Erinnerungen ausdrückte, verabschiedete die Besucher mit tiefen Eindrücken und manch anderem Blick auf diese Jahreszeit.

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – bewahren wir uns diesen „Zauber“. 

Bastelkurs Kreativ vor Ostern im März

  • 7. September 2026

Letzte Änderung: 7. September 2026

Kreative Osterideen im Lukas 14
Ostern steht vor der Tür – und damit die schöne Gelegenheit, das eigene Zuhause mit frühlingshafter und österlicher Dekoration zu verschönern. Im Kreativkurs mit Kathy konnten die Teilnehmenden ihrer Fantasie freien Lauf lassen und ganz persönliche Osterdekorationen gestalten.
Mit viel Freude und Kreativität entstanden individuelle Schmuckstücke für das eigene Zuhause. Dabei gab es zahlreiche Ideen und Materialien zu entdecken, sodass jeder etwas Passendes nach den eigenen Vorstellungen gestalten konnte.
Eine besondere Aufgabe wartete außerdem auf die Gruppe: Es wurden kleine Osterkörbchen gebastelt. Diese sollen beim Osterfrühstück im Lukas 14 die Besucherinnen und Besucher erwarten. Gefüllt mit einer kleinen Süßigkeit, werden sie zu einer liebevollen Erinnerung an einen schönen gemeinsamen Ostertag.
Der Kreativkurs bot damit nicht nur Gelegenheit zum Basteln und Gestalten, sondern auch zum Austausch und zu einer schönen gemeinsamen Zeit. So kann Ostern kommen!

Der Letzte Hilfe Kurs – am Ende wissen, wie es geht

Der Letzte Hilfe Kurs – am Ende wissen, wie es geht

Am 14. Februar 2026 findet in den Räumen von LUKAS14 ein Kurs für Interessierte statt, die lernen möchten, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können und die sich mit den Themen „Begleiten und Umsorgen am Lebensende, Tod und Sterben“ auseinandersetzen wollen.

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen.

Um dieses Wissen zurückzugewinnen, selbst auch sicherer zu werden, bieten wir einen kompakten Kurs über etwa 4 Stunden zur Letzten Hilfe an.

Wir vermitteln in verschiedenen Modulen Grundwissen und einfach-begleitende praktische Maßnahmen, um sie zu befähigen, sich Sterbenden zuzuwenden und so an der allgemeinen Palliativersorgung teilzuhaben.

Denn Zuwendung und das Reichen einer Hand ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen.

Wer an diesem interessanten Kurs teilnehmen möchte, meldet sich bitte wie folgt an.

Anmeldung übe folgenden Link :Würdezentrum Kursbuchung

oder per QR-Code auf dem beiliegenden Flyer.