Das Archiv befindet sich noch im Aufbau und wird mit der Zeit ergänzt.

Tortenbackkurs mit Petra Bender

  • 8. Mai 2025

Letzte Änderung: 8. Mai 2025

Am 22. März 2025 wurden im LUKAS 14 unter der sachkundigen Anleitung der Hobbybäckerin Petra Bender herrliche kleine Tortenkunstwerke kreiert. Petra teilte hilfreiche Ratschläge zum Einfärben des Fondants und zum Eindecken und Dekorieren der Torte mit. Dadurch bekamen wir das Gefühl, alles, was wir bei ihr gelernt hatten, direkt zu Hause anwenden zu können. Alle Teilnehmer konnten beim Dekorieren mit Fondant ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Vielen Dank für den großartigen Tortenkurs.

Expressiver Tanz​ im März

  • 26. Mai 2025

Letzte Änderung: 26. Mai 2025

Im März traf sich zwei Mal die Expressive Tanz-Gruppe mit Carola Helwing und hatte viel Spaß mit den kreativen Choreographien.

20 Jahre Gebärdenkursleitung

LUKAS 14 bedankt sich bei Helena Maschanow für 20 Jahre Leitung von Gebärdenkursen. Helena kam 1992 nach Deutschland. Neben Russisch und Russischer Gebärdensprache lernte sie schnell auch die Deutsche Gebärdensprache. Nach Hospitationen der Gebärdensprachkurse im LUKAS 14 (damals „PAX“), hat sie im Frühjahr 2005 ihren ersten Gebärdenkurs selbständig angeleitet. Mittlerweile arbeitet Helena als Fachkraft für Gebärdensprache an der Viktor-Frankl-Schule, leitet mit Steffi Knapp den Inklusiven Gebärdenchor und gibt weiterhin Gebärdenkurse im LUKAS 14.

Herzlichen Dank für Dein Engagement!

Bibelentdecker im März

Beim Bibelentdecker am 8. März wurden unterschiedliche Bibelstellen zur Tempelreinigung Jesu aus den Evangelien nach Matthäus, Markus und Johannes behandelt. – Jesus schmiss die Tische von den Händlern und Verkäufern um und vertrieb die Personen aus dem Tempel.

Die Teilnehmenden des Bibelentdeckers beschäftigten sich mit der Frage, wie der Zorn und die Liebe Jesu zusammenpassen können. Warum wird Jesus wütend und bittet die Personen nicht, den Tempel zu verlassen? Ein Blick auf die 10 Gebote des alten Testaments und Jesus‘ wichtigstes Gebot nach Matthäus 22:34-40 regten zu einer Diskussion an.

Welt-Down-Syndrom-Tag

  • 23. März 2025

Letzte Änderung: 23. März 2025

Bei Menschen mit dem Down-Syndrom liegt das 21. Chromosom nicht nur doppelt, sondern gleich dreifach vor. Daher wird es auch „Trisomie 21“ genannt. Passend dazu wurde der 21.3. als Welt-Down-Syndrom-Tag gewählt. Unter den Menschen mit Down-Syndrom finden sich Junge und Alte, Kinder und Eltern, Kunstschaffende, Lehrkräfte, Schauspieler*innen, unzählige weitere Professionen und unser, besonders im Gebärdenchor engagiertes, Vereinsmitglied Felicitas. Sehen Sie hier ihre Tanz-Interpretation zum Schwipslied aus der Operette „Eine Nacht in Venedig“ von Johann Strauss:

LUKAS-Treff Februar 2025

Beim LUKAS-Treff im Februar hat Stefan Richter die Teilnehmenden noch einmal in die Welt des Systemischen Denkers, Institutionskritikers und überzeugten Demokraten Hans Haacke entführt. Die Dekoration in Anlehnung an Installationen im Museum veranschaulichte seinen Bericht. So symbolisierten von der Decke hängende Luftballons, die durch simple Luftbewegung (z.B. Anblasen) selbst in Bewegung kommen, Hans Haackes Installation „Blue Sail“, bei der ein Ventilator ein großes blaues Chiffontuch bewegt: Keine der Bewegungen ist gleich, und alles hängt mit allem zusammen. Hans Haackes Hinwendung zu sozialen Themen, die nichts an Aktualität eingebüßt haben, kann im Bericht zum Museumsbesuch nachgelesen werden.

Einladung zum Nachdenken – März 2025

Wir sind am Anfang der Fastenzeit, die mit dem Aschenkreuz an Aschermittwoch begonnen hat.
Das Aschenkreuz soll uns daran erinnern, dass wir vergänglich sind:
Bedenke Mensch, dass Du Staub bist und zum Staub zurückkehrst

Unsere Welt muss sich großen Herausforderungen stellen. Sie ist geprägt von Spannungen und großen Konflikten, die zunehmend den Frieden gefährden, Aufrüstung in vielen Ländern, Kriege, Zunahme von Populismus und Nationalismus, sozialem Ungleichgewicht, Armut, Klimawandel und so vieles mehr.

„Trotz allem dürfen wir die Hoffnung haben, dass die Erde nicht nur in der Hand der Mächtigen ist, sondern vor allem in der Hand Gottes.“ – Pater Anselm Grün

Gott näher kommen

Die Fastenzeit ist eine Chance sich wieder verstärkt auf Gott einzulassen, das eigene Leben bewusst wahrzunehmen und dankbar auf sein Leben zu schauen:

  • Viel Unnötiges loszulassen, um Platz für Wesentliches zu schaffen
  • alte Gewohnheiten neu zu überdenken
  • wovon bin ich abhängig?
  • wie kann mein Beitrag für eine bessere Welt aussehen?

Eine gute Inspiration können folgende Zeilen von Gisela Baltes sein:

Loslassen
Loslassen was ich nicht brauche:
meinen Egoismus
meine Selbstherrlichkeit,
Vorurteile und Rechthaberei
Angst, Unsicherheit, Misstrauen
Kummer und Probleme,
Ärger, Aggressionen,
meinen Stress,
meine Termine,
meine Unentbehrlichkeit.

Loslassen, was mich hindert:
meine Gleichgültigkeit
meine Gewohnheiten
festgefahrene Meinungen
meine Abhängigkeiten

Loslassen, wen ich behindere:
durch meine Hilfe hilflos mache,
durch meine Liebe unfrei mache,
durch meine Ansprüche überfordere,
auf das Bild festlege,
das ich mir von ihm gemacht habe.

© Gisela Baltes

 

Die Fastenzeit ist eine Vorbereitung auf Ostern, das große Fest des Lebens, das uns durch Jesus Christus geschenkt ist in der Auferstehung. Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern die Hoffnung auf Leben.

Ich wünsche uns allen eine gesegnete und fruchtbare Zeit

Gisela Paluch

Bastelkurs – Serviettentechnik

  • 14. März 2025

Letzte Änderung: 14. März 2025

Am Samstag, den 22. Februar, fand im LUKAS 14 unter der Leitung von Kathy Widder der Bastelkurs rund um das faszinierende Thema Serviettentechnik statt. Die Auswahl an Servietten war wieder gigantisch. In einer entspannten und angenehmen Atmosphäre entstanden tolle Ergebnisse. Die Leiterin Kathy hat zur Stärkung für zwischendurch Toastpizza gebacken.
Alle hatten viel Spaß!

Hans Haacke in der Frankfurter SCHIRN

Am vorletzten Tag der Ausstellung besuchte eine Gruppe von LUKAS 14 die SCHIRN Kunsthalle. Der Künstler Hans Haacke setzt sich mit seinen Werken für Menschenrechte, Menschenwürde und Gleichheit der Menschen ein – Werte, mit denen sich auch LUKAS 14 identifiziert.

Hans Haacke ist eine der einflussreichsten Figuren der Gegenwartskunst. Seine großen Themen sind Ökologie, Institutionskritik und Demokratie. Als einer der ersten Kunstschaffenden machte er auf die Verschmutzung und Zerstörung der Ökosysteme aufmerksam. Seit Ende der 60er Jahre ist seine Arbeit politisch und investigativ. Er deckte Verbindungen zwischen Immobiliengeschäften und der Verdrängung einkommensschwacher Bewohnender in New York auf und wurde daraufhin mit seiner Ausstellung vom Guggenheim-Museum ausgeschlossen. Bei der Biennale in Venedig 1993 zertrümmerte er den Marmorboden des Deutschen Pavillons, um zu zeigen, dass der Nationalsozialismus den Menschen den „Boden unter den Füßen weggerissen“ hat. Zum Vorschein kam ein brauner Untergrund. Ende der 90er Jahre begann er, seine Verbundenheit zu Migrant*innen und Geflüchteten in seine Kunst zu verweben. 1999 gestaltete Haacke den Innenhof des Reichstags neu. Als Gegenstück zur Inschrift von außen „Dem Deutschen Volke“, entwarf er mit „Der Bevölkerung“ eine lebende Mischvegetation, in die jährlich Mitglieder des Bundestages Erde aus ihrem Wahlkreis einbringen können und die sich selbständig weiterentwickelt. Den Slogan ostdeutscher Demonstrierender von 1989, „Wir sind das Volk“, ergänzte er zu „Wir (alle) sind das Volk“ und zeigte ihn in zwölf verschiedenen Sprachen auf großen Plakaten. 

LUKAS-Treff Januar 2025

Beim LUKAS-Treff wurde am 30.01.2025 auf das neue Jahre angestoßen. Mit einer amüsanten Geschichte über ein Glücksschweinchen begann unser LUKAS-Treff. Nach dem Vorlesen entstand eine lebhafte Diskussion darüber, woher Glücksschweine stammen und welche Symbolik dahinter steckt. Jeder erhielt ein Marzipanschweinchen. Alle waren sich einig, dass unser Verein mit Glück und guten Wünschen ins neue Jahr starten soll, und dies das ganze Jahr anhält. Mit leckerem Essen wurde es ein entspannter, fröhlicher Gesprächsabend, an dem viel gelacht wurde.