Das Archiv befindet sich noch im Aufbau und wird mit der Zeit ergänzt.

Der Letzte Hilfe Kurs – am Ende wissen, wie es geht

Der Letzte Hilfe Kurs – am Ende wissen, wie es geht

Am 14. Februar 2026 findet in den Räumen von LUKAS14 ein Kurs für Interessierte statt, die lernen möchten, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können und die sich mit den Themen „Begleiten und Umsorgen am Lebensende, Tod und Sterben“ auseinandersetzen wollen.

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen.

Um dieses Wissen zurückzugewinnen, selbst auch sicherer zu werden, bieten wir einen kompakten Kurs über etwa 4 Stunden zur Letzten Hilfe an.

Wir vermitteln in verschiedenen Modulen Grundwissen und einfach-begleitende praktische Maßnahmen, um sie zu befähigen, sich Sterbenden zuzuwenden und so an der allgemeinen Palliativersorgung teilzuhaben.

Denn Zuwendung und das Reichen einer Hand ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen.

Wer an diesem interessanten Kurs teilnehmen möchte, meldet sich bitte wie folgt an.

Anmeldung übe folgenden Link :Würdezentrum Kursbuchung

oder per QR-Code auf dem beiliegenden Flyer.

Neujahrsgottesdienst von LUKAS 14 am 25.Januar 2026

  • 6. Februar 2026

Letzte Änderung: 6. Februar 2026

Bewahrung der Schöpfung

So wurde der erste inklusive Neujahrsgottesdienst von LUKAS 14 am 25.Januar 2026 in der Liebfrauenkirche überschrieben.

Alles wurde darauf ausgerichtet.

Die Lieder „Erfreue dich, Himmel, erfreue dich, Erde“ und „Gott liebt diese Welt“.

Die Fürbitten begannen mit: Gott, du Quelle des Lebens…

Die Lesung aus dem Buch der Weisheit, Kap. 13 begann mit dem 1. Vers:

Ohne Verstand waren von Natur aus alle Menschen,

denen die Gotteserkenntnis fehlte.

Bruder Stefan nahm in seiner Predigt darauf Bezug, wie auch auf die Bücher des Hl. Bonaventura, Bischof und Kirchenlehrer, der die Sicht auf die Heilige Schrift und der Natur in einer Einheit sieht. So spannte Bruder Stefan den Bogen zur Hl. Hildegard von Bingen, die in ihrem Lied „O Viriditas“ von der Grünkraft/Lebenskraft als zentrales Prinzip der spirituellen und der naturheilkundlichen Lehre spricht.

Das Lied „O Viriditas“ wurde von Martina Spies-Gehrig vorgetragen.

Unter anderem heißt es in dem Lied: Du Bergeshöh“ wirst niemals wanken…

Der Berg wurde sehr beeindruckend pantomimisch als Baum dargestellt, wie dieser wächst und allen Stürmen des Lebens standhält.

Ganz im Sinne von Pater Amandus, Gründer von LUKAS 14 wurde am Schluss der Heiligen Messe eines seiner Lieblingslieder gesungen:

„Der Herr wird dich mit seiner Güte segnen“

Neujahrsempfang im Lukas 14

  • 4. Februar 2026

Letzte Änderung: 4. Februar 2026

Nach dem inklusiven Neujahrsgottesdienst in der Liebfrauenkirche fand im Lukas 14 ein stimmungsvoller Neujahrsempfang statt, der viele Gäste zusammenbrachte, um gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen.

Mit dem  Läuten der Glocke eröffnete Patricia Ehl die Veranstaltung und hieß alle Anwesenden  herzlich willkommen.

In einem kleinen Anekdoten-Gedicht erzählte sie von einem Marzipan-Glücksschweinchen, passend dazu standen auf allen Tischen kleine Glücksbringer bereit, die die Gäste als Zeichen für Glück und Zuversicht ins neue Jahr mitnehmen konnten.

Zahlreiche Gäste feierten fröhlich den Jahresauftakt im Lukas 14.

Ein besonderes Highlight war das wunderbare Buffet, das dank eines fleißigen Küchenteam mit viel Engagement geplant, vorbereitet und liebevoll angerichtet wurde.

In entspannter Stimmung genossen alle das leckere Essen und kamen bei fröhlichen Gesprächen zusammen. Der Empfang war ein gelungener Start ins neue Jahr und spiegelte Gemeinschaft, Offenheit und Lebensfreude wider.

Hausweihe am 11. Januar 2026

  • 3. Februar 2026

Letzte Änderung: 3. Februar 2026

20*C+M+B+25  

Christus Mansionem Benedicat = Christus segne dieses Haus

Traditionell fand die Hausweihe mit Gesang, Weihrauch und Weihwasser statt. Jeder einzelne Raum wurde seiner Bestimmung übergeben und von Pater Roger gesegnet.

Zum Abschluss wurde eine Geschichte nach Anthony de Mello vorgetragen. Es geht um einen jungen Mann der sich „wertlos“ fühlt.

Der Meister gab ihm einen Ring, den er versuchen sollte zu verkaufen.

Auf dem Markt war dieser nichts wert; beim Juwelier war der Ring von unschätzbarem Wert.

Fazit: Der wahre Wert eines Menschen wird nur von demjenigen erkannt, der ihn wirklich kennt.

Danach ging es zum gemütlichen Teil über, bei intensiven Gesprächen, Kaffee und Plätzchen.

Voller Zuversicht blicken wir auf ein neues Jahr mit vielen Begegnungen in den Räumen von LUKAS 14.

Advents-LUKAS-Treff

  • 19. Januar 2026

Letzte Änderung: 19. Januar 2026

Am 18. Dezember lud LUKAS 14 zu seinem letzten LUKAS-Treff im Jahr 2025 ein, der unter dem Motto „Advent“ stand.
Die Adventszeit ist eine Zeit, die mit festlicher Stimmung und besinnlicher Vorfreude auf das Weihnachtsfest einhergeht. Kerzen, Tannenzweige und Weihnachtsdekorationen schmückten den Saal. Eine Winterlandschaft von Anneliese Kannengießer ließ die Herzen höher schlagen.
Leise weihnachtlicher Musik begrüßte die Gäste.
Der Abend wurde von Patricia Ehl mit viel Engagement und Liebe zum Detail vorbereitet.
Musikalisch begleiteten Udo Lorenz am Keyboard und Sabine Nolte mit Flöte das Programm. Ihre Musik schufen eine ruhige, festliche Stimmung, in der die Adventslieder einfühlsam vorgetragen wurden.
Zwischen den Liedern sorgten Gabriele Then, Wolfgang Ehl, Udo Lorenz und Corinna Link mit Gedichten und besinnlichen Texten für besondere Momente des Innehaltens. Ihre Beiträge luden dazu ein, den Alltag kurz loszulassen und sich innerlich auf die Adventszeit einzustimmen. Eine kleine Gruppe aus Stefan Richters Kurs „Liedergebärden“ präsentierten eindrucksvoll den „Little Drummer Boy“.
Es entstand eine warme, herzliche Atmosphäre, bei der gesungen, zugehört, gelacht und gemeinsame Zeit verbracht wurde.
Für das leibliche Wohl sorgten Kathy Widder und Grace Gerlach mit einem leckeren Abendessen, das großen Anklang fand.
Eine fröhliche und liebevolle Note brachten die Nikolausmützen vieler Teilnehmender, die nicht nur für ein Lächeln sorgten, sondern die weihnachtliche Stimmung unterstrichen.
Der Advents-Lukas-Treff war geprägt von vielen Gesprächen, Anekdoten, gegenseitiger Aufmerksamkeit und einem Miteinander, das guttat und ein schönes Beispiel für gelebte Gemeinschaft im LUKAS 14 war.

Kleiner Weihnachtsmarkt des LUKAS 14

  • 19. Januar 2026

Letzte Änderung: 19. Januar 2026

Am dritten Advent veranstaltete LUKAS 14 im Gemeindesaal der Liebfrauenkirche seinen inzwischen traditionellen „Kleinen Weihnachtsmarkt“, der viele Besucherinnen und Besucher des vorhergehenden Gottesdienstes in eine angenehme, adventlicher Atmosphäre eintauchen lies.
Ausgestellt waren die liebevoll gestalteten Werke aus dem Weihnachtsbastelkurs. Die handgefertigten Unikate konnten gegen eine Spende erworben werden und bereiteten sowohl den Schenkenden, als auch den Beschenkten, große Freude.
Für Gemütlichkeit sorgten die hübsch gedeckten Tische mit selbstgebackenen Plätzchen, Kuchen und pikanten Pesto-Baguette.
Bei einer Tasse Apfel-Punsch oder Kaffee nahmen sich die Menschen bewusst Zeit zum Innehalten, für gute Gespräche und zum entspannten Stöbern durch die vielfältigen Bastelarbeiten.
Der „Kleine Weihnachtsmarkt“ war geprägt von Offenheit, Herzlichkeit und einem harmonischen Miteinander. In ruhiger und freundlicher Stimmung entstanden Begegnungen, die den festlichen Geist der Adventszeit widerspiegelten: Gemeinschaft erleben, miteinander ins Gespräch kommen und den Moment genießen. So wurde der „ Kleine Weihnachtsmarkt“ von LUKAS 14 zu einem besonderen Ort in der Vorweihnachtszeit, der allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben wird.

Festlicher Adventgottesdienst am 3. Advent in der Liebfrauenkirche

  • 19. Januar 2026

Letzte Änderung: 19. Januar 2026

Am dritten Adventssonntag „Gaudete – Freut euch“ wurde in der Liebfrauenkirche ein besonders festlicher Gottesdienst gefeiert, der vom Verein LUKAS 14 gestaltet wurde. 

Jedes gesprochene Wort wurde vom Gebärdensprachdolmetscher Stefan Richter in Gebärdensprache übersetzt. Musikalisch wurde der Gottesdienst von Peter Reulein an der Orgel begleitet.

Die Bezeichnung des 3. Adventssonntags geht auf das erste Wort des lateinischen Eröffnungsverses,  „Gaudete in Domino semper“  = „Freut euch im Herrn zu jeder Zeit“, zurück.

An diesem Sonntag beginnt die zweite Hälfte der Adventszeit, steht für die besondere Vorfreude auf die Geburt des Herrn und man soll schon das Licht von Weihnachten leuchten sehen.

Deshalb kann an diesem Tag die liturgische Farbe „Rosa“ verwendet werden, welche die sonst im Advent übliche Bußfarbe „Violett“ aufhellt; durch den Schein von Weihnachten.

Rosa ist eine Farbe, die Freude und Fröhlichkeit widerspiegelt.

In seiner Predigt griff Bruder Jens Kusenberg das Leitwort auf: „Gaudete – Freut euch“

Früher war der Advent eine Zeit des Fastens und der Buße, ähnlich der Fastenzeit vor Ostern. Um die Gläubigen zu ermutigen und sie an die Freude zu erinnern, die sie in der Ankunft des Herrn erwartet, wurde ein Tag der Erleichterung eingeführt.

Theologisch lädt der Sonntag dazu ein, über das Gleichgewicht zwischen Freude und Buße nachzudenken. Je näher das Weihnachtsfest kommt, wird spürbar, das Hoffnung und Freude in den Mittelpunkt rückt. Es ist ein freudiger Einschnitt in der sonst eher besinnlichen und erwartungsvollen Adventszeit.

Gerade in dieser Zeit, in der Lichter und Dekorationen die wahre Bedeutung von Weihnachten überstrahlen könnte, mahnt uns der Gaudete-Sonntag dazu an, das innere Licht des Glaubens zu entzünden und mit der Welt zu teilen. Nicht nur im Advent, sondern auf unserem gesamten Lebensweg.

Freut euch im Herrn allezeit. Noch einmal sage ich: Freut euch!

Ein besonderer Höhepunkt dieser Heiligen Messe war der Auftritt des Gebärdenchores, der die Lieder eindrucksvoll in Gebärdensprachpoesie umsetzte und die Botschaft des Advents auf eine ganz eigene, sichtbare Weise erfahrbar machte. Ebenso bewegend war der Tanz von Felicitas zu dem Lied „Tochter Zion“, der die Vorfreude auf das Weihnachtsfest mit Anmut und Ausdruckskraft widerspiegelte.

Der Gottesdienst in der Liebfrauenkirche war von genau dieser freudigen, zugleich tiefen Atmosphäre geprägt. Viele Besucherinnen und Besucher gingen gestärkt, berührt und mit einem Gefühl innerer Freude in die weitere Adventszeit. Es war ein wunderschöner Gottesdienst, der den besonderen Charakter des dritten Advents eindrucksvoll erlebbar machte.

 

Taizé-Abend in LUKAS 14

  • 2. Januar 2026

Letzte Änderung: 2. Januar 2026

„Bleibet hier und wachet mit mir“
Mystisch wirkte der große Saal in LUKAS 14.
Abgedunkelt, die Mitte mit einem Tuch gestaltet, Kerzen spendeten Licht.
Schon beim Eintreten entstand Ruhe, weg vom Stress.
Die vorangegangenen Gedanken, Verspätung der Bahn, geht der Aufzug, unerledigte Arbeiten im Büro, das hohe Autoaufkommen auf der Autobahn und vieles mehr,
die bis zur Ankunft gegenwärtig waren, wurden abgestreift.

„Jesus remember me“
Eine Auszeit vom Alltag begann. Sich auf das Wesentliche konzentrieren, die innere Balance finden war entscheidend für das Wohlbefinden.

„Laud ate omnes Gentes“
Die Einfachheit der Musik und die vorgetragenen Texte ermöglichten den Mitfeiernden, dass sie die Aufmerksamkeit auf das Gebet und die Meditation
richtet konnten.
Der Alltag konnte an diesem Abend zurückgelassen werden.
Je nach eigener Stimmung wurden die Lieder mitgesungen, mit gesummt oder bei geschlossenen Augen der Musik gelauscht.

„Dona nobis pacem“
Die Wiederholungen der Texte trugen dazu bei, ein Gefühl von Frieden und Ruhe zu schaffen.

„Meine Hoffnung und meine Freude“
Die Taizé-Gesänge drehten sich meistens um spirituelle Themen wie Glaube, Liebe und Hoffnung und boten eine einzigartige und kraftvolle Form der meditativen Anbetung.

„Behüte mich Gott“
Inmitten unserer hektischen Welt entstand an diesem Abend eine Oase für eine persönliche Zeit der Besinnung, des geistlichen Wachstums und der eigenen Erneuerung, hin sich mit ihrem eigenen Glauben zu verbinden.

Der Abend endete mit einem Segensgebet:
Gesegnet bist du, wenn dir am Morgen die ersten Sonnenstrahlen zärtlich das Gesicht streicheln.
Gesegnet bist du, wenn dich das Licht, der Bote des Lebens, zu Beginn des Tages grüßt.
Gesegnet bist du, wenn du trotz aller Dunkelheiten in deinem Leben nie die Sehnsucht nach dem Licht verlierst.
Gesegnet bist du, wenn du Christus in deinem Leben entdeckst, der von sich selbst gesagt hat: „Ich bin das Licht der Welt.“
Gesegnet bist du, wenn du heute die Kraft des Lichtes in deinem eigenen Leben entdeckst.
Gesegnet bist du, wenn am Abend die Sonne untergeht und unser Licht, Jesus Christus, in der Nacht über dich wacht.
„Bless The Lord, My Soul“

Gestärkt und mit frohem Herzen gingen die Teilnehmenden nach Hause.

LUKAS-Treff im November

  • 15. Januar 2026

Letzte Änderung: 15. Januar 2026

Frankfurter BehindertenArbeitsGemeinschaft (FBAG)

Seit ihrer Gründung 1992 engagiert sich die FBAG für Gleichstellung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen, eine barrierefreie Stadt, die auch die Teilhabe zum Beispiel bei Ausbildung und Arbeit, Mobilität, Kultur und Freizeit ermöglichen sollte. Die Mitglieder der FBAG sind zum einen Frankfurter Behindertenverbände/-vereine, Verbände der freien Wohlfahrtspflege, Schwerbehindertenvertretungen oder volljährige behinderte Menschen, die in Frankfurt ihren Wohnsitz haben. So findet sich bei den über 30 Mitgliedsorganisationen neben dem Gehörlosen- und Schwerhörigen-Stadtverband, dem Blinden- und Sehbehindertenbund, der Arbeiterwohlfahrt oder der Deutschen Multiple Sklerose-Gesellschaft auch unser Verein LUKAS 14.

Die FBAG möchte mit ihrer Kompetenz, dem Wissen, was Menschen mit Behinderungen tatsächlich brauchen, die Entwicklung der Stadt Frankfurt mitgestalten und sollte am besten vor Entscheidungen von Vorhaben und Planungen informiert und angehört werden. Gerade in einer immer älter werdenden Gesellschaft mit steigender Zahl der Menschen, die im Laufe ihres Lebens eine Behinderung erfahren, wird diese Arbeit immer mehr von Bedeutung. In Bezug auf die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum wird mittlerweile einiges berücksichtigt, aber bedauerlicherweise ist allzu oft „gut gemeint“ nicht gleichbedeutend mit einer gelungenen Umsetzung. Abgesenkte Bürgersteige vor Fahrradständern bieten Rollstuhlfahrenden einfach nicht genug Platz, um an dieser Stelle auch tatsächlich hochfahren zu können, Kabelbrücken, die an Bauminseln enden, Befestigungen von Verkehrsschildern mitten auf einem schmalen Bürgersteig sind nur einige Negativbeispiele, auf die Gunter Büchel bei seinem äußerst interessanten Vortrag hingewiesen hat.

Verkehrsschild mitten auf dem Gehweg, sodass Personen mit Rollstuhl auf die Straße ausweichen müssen
Fahrradständer versperren abgesenkten Bürgersteig
Kabelbrücke führt fast auf die Bauminsel (wurde schon verlegt, aber immer noch knapp)

Ein weiteres, eher trauriges, Beispiel für fehlende vorherige Einbindung der FBAG ist ein Pilotprojekt für 9 neue Busse, die zwar im hinteren Bereich eine vergrößerte Sondernutzungsfläche (unter anderem für Rollstühle), aber an diesem Zugang keine Rampe für den Einstieg vorsehen, die bisherigen gelben Haltestangen (gut zu erkennen für Menschen mit Sehbeeinträchtigung) wurden durch solche aus Edelstahl (in denen sich die Umgebung spiegelt) ersetzt.

Ebenfalls im Jahr 1992 wurde von den Vereinten Nationen der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung ausgerufen, der jedes Jahr am 3. Dezember weltweit das Bewusstsein für ihre Belange schärfen und den Einsatz für ihre Würde und Rechte fördern soll. Der Weg zur kompletten Teilhabe ist noch weit, aber die FBAG leistet einen großen Beitrag, dass zumindest in Frankfurt das Leben für Menschen mit Behinderungen ein wenig leichter wird, nicht zuletzt dank Gunter Büchel, der im Namen von LUKAS 14 einen Beitrag geleistet und schon einige Projekte „durchgeboxt“ hat. Ein herzliches Dankeschön dafür und für die Gestaltung eines äußerst spannenden LUKAS-Treffs.

Für Interessierte hat Gunter einige nützliche Links zusammengestellt, z.B. Frankfurt inklusiv, Webseiten zur Abfrage des Status von Fahrtreppen bzw. Aufzügen oder barrierefreien Fahrten mit dem RMV.

Ein Formular von der FBAG zur Beschwerde zum Öffentlichen Nahverkehr finden Sie hier: Beschwerdeformular

Beim Online-Stadtführer können Sie sich nach barrierefreien Toiletten, Parkplätzen, Tourismus-Informationen und mehr erkundigen und nach Bedarf filtern.