Das Jahr 2018

Ende der Sommerpause

Liebe Besucher unserer Homepage,

bei den hitzigen Temperaturen durchleben wir im Moment stürmische Zeiten im Verein. Zum 30.06.2018 ist Dr. Lutz Riehl von seiner Position als 1. Vorsitzender zurück und mit der Vereinsgründerin Christina Kupczak aus dem Verein LUKAS 14 ausgetreten. Sollten Sie Fragen zu den Beweggründen haben oder evtl. durch den Erhalt ihrer Austrittsschreiben irritiert sein, kommen Sie gerne für ein persönliches Gespräch auf uns zu!

Unsere inklusive Arbeit mit Menschen mit Behinderungen und/oder Migrationshintergrund bauen wir noch weiter aus: Wir nehmen neue Punkte ins Programm auf, wie den Bibelentdecker am Samstag, 18.08.2018 10:00 Uhr (mit Anmeldung). Außerdem wird auch der Kultursalon weitergeführt, immer am 1. Montag im Monat um 11:30 Uhr. Wechselnde Referenten berichten hier zu Themen aus Literatur, bildender Kunst und Musik, aber auch Länder-/Städteberichte aus nah und fern und vieles mehr. Das nächste Evangelienspiel haben wir auch bereits im Blick. Weitere ganz neue Programmpunkte sind in Planung, schauen Sie daher regelmäßig in unser –> P R O G R A M M <– oder sprechen Sie uns gerne an.

LUKAS ist nicht eine Einzelperson, nicht die Geschäftsführung oder der Vorstand, LUKAS bist Du, sind Sie, seid ihr, sind wir alle.

August 2018
Vorstand und Geschäftsführung

 

Mitteilung

Zum 30.06.2018 tritt unser 1. Vorsitzender Dr. Lutz Riehl von seinem Vorstands-Posten zurück und aus dem Verein LUKAS 14 aus. Zwischen 2010 und 2014 war Dr. Riehl als 2. Vorsitzender und seit 2015 als 1. Vorsitzender tätig. Bereits vor seiner Vorstandstätigkeit begann er mit seiner Öffentlichkeitsarbeit für LUKAS 14 und war lange in der Geldakquise für den Verein aktiv. Er hat unter anderem mit Carl Heinz Hauck den monatlichen Kultursalon geleitet, vielfältige Beiträge zum Evangelienspiel geleistet und das Vereinsprogramm mit musikalischen Beiträgen, Mundart, aber auch Theaterstücken aus eigener Feder bereichert. Sein Talent für Theater hat er in verschiedenen Stücken als Darsteller und schließlich bei „Unablässisch Zoores“ zusätzlich als Co-Regisseur gezeigt. Wir danken ihm für viele gute gemeinsame Jahre und wünschen ihm für seine private, berufliche und vor allem gesundheitliche Zukunft alles Gute.

Auch Christina Kupczak ist aus dem Verein LUKAS 14 ausgetreten. Mit P. Amandus hat sie über Jahrzehnte hinweg die kath. Gehörlosenseelsorge PAX gestaltet. Gemeinsam haben sie in 2007 aus dem Förderverein der kath. Gehörlosenseelsorge den Verein LUKAS 14 entwickelt. Es ist außerordentlich schwer, alles aufzuzählen, was Christina Kupczak in und um PAX/LUKAS 14 und darüber hinaus geleistet hat. So hat sie unzählige Veranstaltungen für das Jahresprogramm des PAX und LUKAS 14 selbst gestaltet, organisiert oder begleitet, den Kulturtipp und Kultursalon ins Leben gerufen, Lesungen aus ihren Büchern zu Gunsten LUKAS 14 gehalten und unermüdlich Gelder für den Verein akquiriert. Mit P. Amandus und Dr. Kornelia Siedlaczek hat sie das Frankfurter Evangelienspiel ins Leben gerufen, die Gesamtorganisation geführt, an Requisiten und Kostümen mitgearbeitet und schließlich in 2015 mit Andreas Walther-Schroth Regie geführt. Sie hat das Stück „Unablässisch Zoores“ geschrieben und dabei mit Dr. Lutz Riehl Regie geführt. Von 2007-2016 war sie Geschäftsführerin von LUKAS 14 und hat ihren Posten schließlich an ihre Nachfolger übergeben. Wir danken Christina Kupczak für viele gute gemeinsame Jahre und wünschen ihr für ihre private, schriftstellerische und vor allem gesundheitliche Zukunft alles Gute.

Vorstand und Geschäftsführung von LUKAS 14

 

Man muß die Musik des Lebens hören. Die meisten hören nur die Dissonanzen.
Theodor Fontane




Das Jahr 2017

Kulturtipp Juni 2017

„Einigkeit und Recht und Freiheit…“ – Der Kulturtipp im Juni beschäftigt sich mit der Geschichte der deutschen Nationalhymne, zu finden -> HIER <-

 

Meditation im Dom

Am 08.06.2017 fand im Frankfurter Bartholomäus-Dom eine Meditation zum Heiligen Geist statt. Martina Spies-Gehrig sang Lieder der Hl. Hildegard von Bingen und spielte dazu auf mittelalterlichen Musikinstrumenten. Ergänzt mit ausgewählten Texten, einem indischen Tanz und einer Lichterprozession wurden die Anwesenden von der meditativen Stimmung beGEISTert.

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Am Pfingstmontag hat der Gebärdenchor mit einem kleinen bunten Programm das Chorfest der Gruppe tonART mitgestaltet. Wir danken für das gemeinsame Erlebnis!

Schulfest in der Viktor-Frankl-Schule

Seit vielen Jahren besteht enger Kontakt zwischen LUKAS14 und der Viktor-Frankl-Schule am Dornbusch (Schule für schwer- und mehrfach beeinträchtige Schüler). Die hörgeschädigte Helena Maschanow unterrichtet hier nach Christina Kupczaks Konzept der BILDERGEBÄRDEN hörende nicht-sprechende Schüler. An der Schule gibt es zwei Gebärdenchöre. Zum diesjährigen Schulfest am 20.05.2017 traten die Chöre einzeln und mit dem Gebärdenchor LUKAS14 auf.

 

Gebärdenchor beim Landessportbund

Am 19.05.2017 wurde im Landessportbund der Inklusions-Preis für inklusive Sportvereine verliehen. Der Gebärdenchor gestaltete das musikalische Programm mit Songs wie dem Inklusions-Song und „Mensch bleibt Mensch“ von Peddy Stieglitz.

 

LUKAS-Treff im Mai

Der LUKAS-Treff im Mai stand unter dem Thema USA. Mark Bradshaw hat in einem Interview Fragen zu seinem Herkunftsland beantwortet. Witzig und nachdenklich wurden Vergleiche zwischen Deutscher und Amerikanischer Kultur, aber auch die derzeitige US-Politik diskutiert.

 

Tagesausflug nach Heidelberg

Stationen dieser Fahrt für Menschen mit und ohne Behinderung waren das Heidelberger Schloß, die Heiliggeistkirche (wichtiger Ort der Reformation), die Alte Brücke und der Brückenaffe (Wahrzeichen Heidelbergs) und der Studentenkarzer.

Fotos: Stjepan Richter

 

Kulturtipp Mai 2017

Lust einen Kuchen zu backen, aber keine Eier und Butter im Haus? Kein Problem mit dem leckeren veganen Kuchenrezept für Apfel- oder Rhabarberkuchen von Cornelia Horne! Diesen Monat in unserem Kulturtipp, zu finden -> HIER <-

 

Goldene Profess der Sr. Gundelind

Am 30.04.2017 war LUKAS14 zu Besuch in Mainz bei den Schervier-Schwestern unter der Leitung von Oberin Sr. Maria Gertrudis. Gefeiert wurde die Goldene Profess (50-jähriges Ordensjubiläum) von Sr. Gundelind mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Idee und Koordination übernahm Sr. Bernharde. Zur Gratulation gab es das Lied „Für mich solls rote Rosen regnen“ mit Gesang, Gebärde und einem Rosen-Regen. Eine große Freude war das Wiedersehen mit Sr. Gerlinda, die über viele Evangelienspiele hinweg in der Bettler-Gruppe mitwirkte. Wir danken den Schervier-Schwestern für die herzliche Aufnahme und großzügige Unterstützung der Arbeit von LUKAS14.

 

Baustelle Dom-Römer-Areal

In einer Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) fand am 28.04.2017 eine Führung durch die Baustelle am Dom-Römer-Areal statt. LUKAS14 dankt Frau Bartels von der KEB für die Koordination und Herrn Güntersdorf für eine detailreiche und sehr individuelle Führung!

 

Frühjahrs-LUKAS-Treff am 27.04.2017

LUKAS14 wünscht gesegnete Ostertage

Herzlichen Dank den fleissigen Helfern der Ostervorbereitungen

Kulturtipp April 2017

Der Kulturtipp im April nimmt uns mit auf einen Osterspaziergang in New York. Auf der 5th Avenue treffen sich immer am Ostersonntag fröhliche Leute mit lustigen Hüten. Mehr dazu -> HIER <-

 

BASTEL-WORKSHOP

am 01.04.2017 unter der Leitung von Bettina Schmidt und Kathy Widder.

LUKAS-Treff im März

Am 30.03.2017 fand der monatliche LUKAS-Treff statt. Alles stand unter dem Thema „Herkunftsland Philippinen“. Neben passender Dekoration sorgte Jojo, die Schwester von Geschäftsführungs-Assistenz Grace Görlach, für das leibliche Wohl. Virgilio Roman erzählte spannende Details zu Kultur und Politik der Philippinen und stellte sich eloquent einer Vielzahl von Fragen.

 

Agape-Feier

Am Sonntag, 19.03.2017 fand im LUKAS14 eine Agape-Feier, ein „Liebesmahl“ statt. Durch den Vormittag führte Patricia Ehl, es wurden Texte vorgetragen, Lieder gesungen und Brot, Wein und Trauben geteilt. Agape ist eine frühchristliche Feier des Brotbrechens. Die Christen der ersten beiden Jahrhunderte trafen sich in Privathäusern und feierten dort einen Tischgottesdienst mit Brotbrechen und Weintrinken, Gebeten und Lobgesängen.

 

Frühstück mit Dr. Bernadette Weyland

Am 8. März 2017 besuchte Dr. Bernadette Weyland, Staatssekretärin im hessischen Finanzministerium und designierte Frankfurter-OB-Kandidatin der CDU, LUKAS 14. Mit Mitgliedern des Vorstandes gab es ein angenehmes Gespräch bei einem gemeinsamen Frühstück.

 

Kulturtipp März 2017

Der Kulturtipp im März bringt uns die Geschichte des Hinduismus näher. Sie finden ihn -> HIER <-

 

Fassenacht im LUKAS

Es ist soweit, hört her ihr Leut,
auf das sich bald auch jeder freut.

   Mit Liedschers, Text und Pantomime,
   sollt sich der Abend gut gezieme.

      Dezu noch Supp und Krebbelscher,
      ihr liewe Leut, was wollt ihr mehr?

   Drum eilt herbei in großen Scharen,
   verkleid als Knecht, Clown oder Zaren.

Zum LUKAS-Treff um 19 Uhr genau,
oder auch später, was soll‘s – Helau!

 

Integrativer Gottesdienst in Hl. Kreuz

Wir danken P. Helmut Schlegel und Ricarda Moufang für die Unterstützung der Arbeit von LUKAS14!

 

Ehrenmitgliedschaft der Schervier-Schwestern

Lesen Sie in einem sehr persönlichen –> B E R I C H T <– über die Ehrenmitgliedschaft der Armen-Schwestern vom Hl. Franziskus bei LUKAS14. Geschrieben von Schw. Bernharde.

 

Spieleabend

LUKAS14 bietet Raum für Begegnungen und Gespräche. Am 09.02.2017 im Rahmen eines geselligen Spieleabends.

 

Mitgliederversammlung

Am 06.02.2017 hat die Versammlung den Vorstand in seinem Amt bestätigt. So kann in bekannter Konstellation und mit frischem Enthusiasmus die Arbeit von, mit und für Menschen am Rande der Gesellschaft weitergeführt werden.

 

Kulturtipp Februar 2017

Die närrische Jahreszeit steuert ihrem Höhepunkt entgegen: am 27. Februar ist schon Rosenmontag! Im Kulturtipp erzählt Christina Kupczak von den ganz besonderen Bräuchen der „Foaselt“ in Herbstein. 

Den Kulturtipp finden Sie -> HIER <-

LUKAS-Treff

Die Evangelienspieler-Stammtische wurden lange schon nicht mehr nur von EVS-Spielern besucht. Grund genug unsere monatlichen Treffen in LUKAS-Treff umzubenennen. Neben jahreszeitlichen Themen-Treffen (z.B. Fastnacht), werden ab 2017 beim LUKAS-Treff Impuls-Interviews mit Vereinsmitgliedern geführt, die über ihre Herkunftsländer berichten. Am 26.01.2017 fand nun der erste LUKAS-Treff statt, ganz unter dem Motto SRI LANKA, dem Herkunftsland unseres Vorstandsmitglieds Jahnu Ragunathan.


FRANKFURTER EVANGELIENSPIEL 7

Das nächste FRANKFURTER EVANGELIENSPIEL wird im Sommer 2019 stattfinden, wir werden einen Vierjahresrhythmus einführen. Den genauen Termin geben wir 2018 bekannt.


Neujahrsempfang

Am 15.01.2017 fand der von LUKAS14 mitgestaltete Neujahrsgottesdienst in Liebfrauen statt. Bei dem darauffolgenden Neujahrsempfang gab es neben einem Programm aus Musik, Tanz und Lyrik, gute Gespräche und eritreische Köstlichkeiten. Wir danken den vielen fleißigen Händen!

Kulturtipp Januar 2017

Im ersten Kulturtipp des Jahres 2017 finden Sie gleich zwei Rezepte: ein lyrisches Jahresrezept von Goethes Mutter Frau Aja und ein kulinarisches Rezept für einen leckeren Rotweinkuchen, das uns Marita Dillenburger zur Verfügung gestellt hat. Also guten Appetit und weiterhin alles Gute für 2017!

Zum Kulturtipp geht es -> HIER <-

 

HAUSWEIHE

Am 08.01.2017 fand die erste Veranstaltung im neuen Jahr statt: Die traditionelle Hausweihe. Bei kleinem buntem 3-Königs-Programm und Restplätzchen wurde dem vergangenen Jahr gedacht und vor allem über das kommende sinniert.

 

 

LUKAS14
wünscht allen
Besuchern unserer
Homepage ein gesundes,
friedvolles und segensreiches
neues Jahr 2017!

 

Werfen Sie doch einmal einen Blick in unser Programm im ersten Halbjahr 2017: –> JAHRESPROGRAMM <–

 




Das Jahr 2016

Adventsnachmittag

Am 3. Adventssonntag fand nach einem Integrativen Gottesdienst mit Br. Christophorus der traditionelle Adventsnachmittag im LUKAS14 statt. Bei einem Mix aus heiterem und nachdenklichem Programm, selbst gebastelter Dekoration und eritreischer Kaffeezeremonie wurden selbst gebackene Plätzchen geschlemmt.

Wir wünschen allen Besuchern unserer Homepage weiterhin besinnliche Adventstage!

Kulturtipp Dezember 2016

Am 17. Dezember findet die Uraufführung des Oratoriums „Sternstunde“ in der Liebfrauenkirche statt. Der Text stammt von Lutz Riehl, die Musik hat Peter Reulein geschrieben. Im Kulturtipp für Dezember finden Sie eine Einführung in das Werk: -> HIER <-

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Backen mit Jahnu

Als Jugendliche hat Jahnu Ragunathan bei und mit P. Amandus Plätzchen gebacken. Nun hat sie diese alte Tradition wieder aufleben lassen und am Samstag, 03.12.2016 mit einer Gruppe Jugendlicher Plätzchen für den LUKAS-Adventsnachmittag gebacken.

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Adventsliedersingen und -gebärden

Am 1. Advent fand das traditionelle Adventsliedersingen und -gebärden mit dem Gebärdenchor und den Cappuccinis (Leitung: Peter Reulein) statt. Klassische udn moderne Lieder für den Advent wurden so dargestellt, dass es für Augen und Ohren ein Genuss war. Mittlerweile arbeitet der Gebärdenchor mit Elementen wie Lichter-Choreographie und szenischer Untermalung. Nähere Informationen zum Gebärdenchor -> H I E R <-

November-Treff im LUKAS

Am 24.11.2016 fanden sich Evangelienspieler und ihre Freunde im LUKAS14 ein. Für das leibliche Wohl sorgte eine herbstliche Linsensuppe von Maša Crnčević. In einem Impuls-Interview berichtete Lutz Riehl von seinem Leben mit dem Glaukom.

 

November-Treff im LUKAS

Am 24.11.2016 fanden sich Evangelienspieler und ihre Freunde im LUKAS14 ein. Für das leibliche Wohl sorgte eine herbstliche Linsensuppe von Maša Crnčević. In einem Impuls-Interview berichtete Lutz Riehl von seinem Leben mit dem Glaukom.


Adventsliedersingen und -gebärden

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Kulturtipp November 2016

Im Kulturtipp für November wird es musikalisch mit den weltberühmten Beatles: -> HIER <-

 

Gebärdenchor zum Konzert in Dreieich

Am 12.11.2016 war der Gebärdenchor zu Gast in Dreieich und hat eine Auswahl von Liedern mit dem Chor tonART gemeinsam aufgeführt.

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Bastelseminar mit Bettina und Kathy

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Treffen der Evangelienspieler im Oktober

Am 27.10.2016 fand das monatliche Treffen der Evangelienspieler und ihrer Freunde statt. Andreas Horne und Rahwa Ogbawelde verköstigten die Anwesenden mit einem Zwiebelkuchen. Günter Päckert spendete den passenden Federweißer. Ein Interview mit Manfred Haak über sein Leben im Rollstuhl rundete den Abend mit einem nachdenklichen aber auch heiteren Aspekt ab.

Würde ich nicht im Rollstuhl sitzen, hätte ich nie angefangen zu tanzen!
(Manfred Haak war mit seiner Partnerin unter anderem bereits Deutscher Meister im Rollstuhltanz)

Fotos: Stjepan Richter


Tauffeier im LUKAS

Am 16.10.2016 wurde Marly-Ann, die Enkelin von Grace Görlach, getauft. Die bunte Feier fand im LUKAS statt. Herzliche Glückwünsche den Eltern und der gesamten Familie!

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Neuer Co-Moderator im Kultursalon

Seit September hat unser Kultursalon neben Lutz Riehl einen neuen Co-Moderator. Carl Heinz Hauck, vielen bereits aus dem Evangelienspiel und dem Integrativen Theater bekannt, gestaltet mit viel Witz und Engagement die Gesprächsrunden mit. Nach der Betrachtung von Leben und Werk Bertolt Brechts ging es im KuSa Oktober um die „Beatles“.

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Integrativer Gottesdienst in Friedrichsdorf

Wie seit einigen Jahren schon, gestalteten auch am 09.10.2016 der Chor „Von allen Seiten“ und der Gebärdenchor LUKAS14 mit Pfarrer Klepper einen integrativen Gottesdienst in St. Bonifatius, Friedrichsdorf.

Fotos: Gisela Paluch

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Seminar zu Umgangsformen

Am 08.10.2016 fand sich eine Gruppe Jugendlicher im LUKAS zusammen, um in szenischem Spiel den Umgang mit Senioren und Menschen mit Behinderungen zu lernen. Ein festliches 4-Gänge-Menü, mit Einweisung in unterschiedlichstes Geschirr, Besteck und Gläser, hat das Seminar abgerundet.

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Kulturtipp Oktober 2016

Im Kulturtipp für Oktober entführt uns Christina Kupczak in die schöne Wetterau: -> HIER <-


Treffen der Evangelienspieler im September

Am 29.09. fand das erste Treffen der Evangelienspieler nach den Sommerferien statt. Passend zur herbstlichen Dekoration sorgte eine Kürbissuppe für das leibliche Wohl – hergestellt aus einer Kürbisspende von Jurij und Helena Maschanow. Johannes Gröninger und Steffi Wetter berichteten von ihrem Leben mit dem Cochlear Implantat (nähere Infos). Abgerundet wurde der Abend durch einen Sketch mit Johannes Gröninger und Benedikt Richter. Wir danken allen Beteiligten für den gelungenen Abend!


Integrativer Evangelienspieler-Gottesdienst

Am 18. September fand ein Integrativer Gottesdienst, gestaltet von Evangelienspielern in historischen Gewändern, in der Liebfrauenkirche statt. Br. Christophorus – ebenfalls seit vielen Jahren Evangelienspieler – zelebrierte den Gottesdienst, der durch Gesang, Gebärde, indischen Tanz und szenisches Spiel Liebfrauen noch bunter machte. Im LUKAS eröffnete die Geschäftsführung das Beisammensein mit einem Tanz. Die philippinische Gruppe der Evangelienspieler sorgte für das kulinarische Wohl.

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Tagesausflug nach Kronberg

Am Freitag, den 9. September, haben wir mit einer kleinen, aber feinen Gruppe die Stadt Kronberg besucht. Unter der sachkundigen und humorvollen Führung von Erwin Stämmler gab es eine Streifzug durch die Kronberger Altstadt, bei dem auch die beiden Kirchen St. Peter und Paul sowie die Johanneskirche besichtigt wurden.

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Lesung aus WILGEFORTIS

Am 06.09.2016 las Christina Kupczak im Haus am Dom aus ihrem neuesten Werk: WILGEFORTIS.
Details zum Buch -> H I E R <-

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Das Programm geht im September weiter

Die Sommerpause neigt sich dem Ende zu und LUKAS14 startet mit einem Geschäftsführungs-Trio in den Alltag.

Bewährtes wird bleiben, Neues wird hinzukommen. Wir werden weiter der Gründungsidee von P. Amandus und Christina Kupczak treu bleiben und das GROSSE GASTMAHL fortführen.

Bernharde

Sr. Bernharde Finken

Neben den laufenden Veranstaltungen haben wir feste Geschäftszeiten:
Montags und mittwochs von 16 – 19 Uhr

Darüber hinaus laden wir immer mittwochs von 14 – 16 Uhr zum Austausch und Gespräch bei „Bernhardes offenem Ohr“ ein. Schauen Sie doch einmal herein!

Der September startet wie gewohnt mit einem Kultursalon, bietet aber auch einen Tagesausflug nach Kronberg und das monatliche Evangelienspieler-Treffen. Besonders möchten wir auf den Integrativen EVANGELIENSPIELER-Gottesdienst am 18.09. hinweisen.
Sr. Bernharde schrieb dazu: „Ein wenig Hauch von der Evangelienspiel-Atmosphäre wird zu spüren sein, denn wir, die Evangelienspieler_innen, gestalten diesen Gottesdienst mit. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns beten, singen und gebärden.
Für Details und weitere Programmpunkte schauen Sie bitte hier: PROGRAMM  2016

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das Geschäftsführungs-Trio

Grace Görlach, Stefan Richter, Cornelia Horne

Die neue LUKAS 14 Geschäftsführung ab 01.08.2016: Stefan Richter mit den beiden Assistentinnen Dr. Cornelia Horne (rechts) und Grace Görlach (links)

 
Kulturtipp September 2016

Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ sind das Thema des Kulturtipps im September.

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Die Informationen sind angereichert mit ein paar Bildern vom Tagesausflug nach Wetzler, der unter dem Motto „Auf Goethes Spuren“ stand. Vielen Dank an Stjepan Richter für die Fotos!

Zum Kulturtipp gelangen Sie durch einen Klick auf das Foto oder -> HIER <-

Gebärdenchor im Kloster Tiefenthal

Den 26.-28.08.2016 verbrachte der Integrative Gebärdenchor LUKAS14 zu einem Workshop-Wochenende im Kloster Tiefenthal. In verschiedenen Übungen wurden Mimik, Ausdruck und szenische Theaterelemente geübt und schließlich ein Lied für den nächsten Gottesdienst neu erarbeitet. Finanzielle Unterstützung für dieses Wochenende erfuhr der Chor von der Lottostiftung und Lutz Riehl.

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Generationenwechsel

Abgesang_IMG_0178 - KopieLiebe  Freunde, Mitglieder und Förderer,

es ist soweit: zum 1. August scheide ich aus dem Amt der Geschäftsführung in LUKAS 14 aus.

Meine Nachfolge ist geregelt, ein Geschäftsführungstrio: Stefan Richter, Grace Görlach und Cornelia Horne werden meine Arbeit fortführen.

Nach vier schwierigen Jahren ohne P. Amandus habe ich das große Glück ein geordnetes Haus in bekannte und bewährte Hände übergeben zu können. Auch der Vorstand wurde im Mai um zwei Beisitzer, die schon langjährig aktiv sind, (S. Bernharde und Thomas Walz) erweitert.

Ein altes Ziel ist erreicht: Menschen mit Behinderungen (3 Personen), auch Menschen aus der Migration (3 Personen) sind in den Leitungsämtern integriert und damit wurde auch intern ein wesentlicher Grundsatz der Inklusion verwirklicht. Was wir von der Gesellschaft fordern, anmahnen, müssen wir auch selbst tun.

Die Gründungsidee von P. Amandus und mir hat sich bewährt, gezeigt, dass diese nicht personenabhängig ist:  Integration/Inklusion über Kultur zu betreiben.

Das Vereinsprogramm ist NICHT ein Kulturprogramm im Sinne reiner Öffentlichkeitsarbeit und persönlicher Darstellung, sondern ein „Transmissionsriemen“, der all das in Gang setzt, was Inklusion ermöglicht: soziale, pastorale und praktische Zusammenführung von Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen.

Abgesang_IMG_0743Mit mir tritt die Gründergeneration des Vereins ab und Menschen, die noch in der aktiven Berufsphase sind, werden jetzt gemeinsam das Vereinsruder übernehmen. Nach einer Vakanzzeit bringe ich mich gerne wieder in Projekten oder im LUKAS 14-Alltag ein, aber ohne Amt! Auch das  7. Evangelienspiel ist geplant.

2016/17 wird ein vielfältiges und lebendiges Jahr werden, allerdings ohne Theater- und andere Projekte. Die neue Geschäftsführung  muss sich in Ruhe einarbeiten können, die  Rollen müssen neu gefunden und eingeübt werden. Ich bitte alle darum, sich positiv und produktiv in diesen Umgestaltungsprozess einzubringen und  der neuen Führungsmannschaft Vertrauen, Anerkennung und Unterstützung entgegen zu bringen. Die Ämter sind ehrenamtlich, fast alle Verantwortlichen stehen im Berufsleben, haben Familien und damit soziale Verpflichtungen, die auch geleistet werden müssen. Alle sind aber bereits langjährig in LUKAS 14 tätig, keine wirklich „Neuen“, sie stehen in der Tradition, die P. Amandus und ich begründeten. Diese Weitergabe ist ganz im Geist von P. Amandus, denn wir wollten bereits in der PAX – Zeit, erst recht jetzt in LUKAS 14, die Einbindung und Verantwortlichkeit der Betroffenen, eben ein Miteinander auf „Augenhöhe“.  Dies ist  jetzt gelungen und so freue ich mich, einen mehr privaten und ruhigeren Lebensabschnitt beginnen zu können.

All denen, die uns uneigennützig in Rat, Tat, Kritik und auch durch Finanzen unterstützt haben, danke ich aus ganzem Herzen und hoffe, dass Sie auch weiter der Vereinsidee vom „Großen Gastmahl“ (Lk.14,15) treu bleiben.

Herzlich

Christina Kupczak

Musikfestival Glashütten

Am 9. Juli fand vor der Bürgerklause in Glashütten das inzwischen dritte Musikfestival von und mit Melissa Zovko statt, bei dem unter anderem auch der Gebärdenchor von Lukas 14 einen Gastauftritt hatte. In der Frankfurter Neuen Presse ist jetzt ein schöner Bericht über Melissas Werdegang und die Geschichte des Festivals erschienen.

Sie können den Artikel über folgenden Link aufrufen: -> SINGENDE GASTWIRTIN ARBEITET AN ALBUM <-

Kulturtipp August 2016

Im Kulturtipp für August geht es um die Kunstlandschaft Tauberfranken.

Hl. Blutaltar

Informationen über die Bildschnitzer Tilman Riemenschneider und Thomas Buscher finden Sie -> HIER <-

Evangelienspieler-Treffen im Juli

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Schneidermeisterin Nina Nilgün Krüger hat für LUKAS14 eine neue Husse geschneidert – Herzlichen Dank dafür!

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Kulturfahrt nach Wetzlar

Die Kulturfahrt nach Wetzlar am 16.07.2016 beleuchtete die Stadt und Historie ganz „Auf Goethes Spuren“.

Fotos: Stjepan Richter

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Musik-Festival in Glashütten

Am 09.07.2016 fand erneut das Musik-Festival in Glashütten statt. Milica Zovko organisierte, koordinierte und sang bei ihrem gut besuchten Event in der Bürgerklause im Taunus. Einige Künstler aus den Reihen des LUKAS trugen ebenfalls zum vielfältigen Programm bei: Elsbeth Haak und Marius Closca, der Gebärdenchor und Lutz Riehl, der speziell für diesen Anlass zwei Lieder komponierte, die von ihm und Milica Zovko uraufgeführt wurden.

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Kulturtipp Juli 2016

Der Kulturtipp im Juli stammt von Cornelia Horne und befasst sich mit der veganen Küche.

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Informationen und leckere Rezepte gibt es -> HIER <-

WILGEFORTIS – Das neue Buch von Christina Kupczak ist da!

wilgefortisLydia Alsheimer ist stark, denn sie entschließt sich ihre behinderte Tochter zur Welt zu bringen. Damit ändert sich ihr bisheriges komfortables Leben komplett. Sie verliert ihren Mann, die beiden erwachsenen Kinder und ein privilegiertes Leben. Sie zieht nach Rheinhessen, in ein Dorf, zu ihrer Mutter, startet mit 40 nochmal neu als Landärztin und erfährt das Leben aus ungewohnter Perspektive. Michaela, das Kind mit Down Syndrom erweist sich nun als die Klammer, die eine verstreute Familie wieder zusammenbringt. Mit ihrer Lebensfreude, ihrem Ehrgeiz, ihrem Kampf um einen Platz in der Gesellschaft gewinnt und verwandelt sie viele Menschen, sogar die erfolgreiche und schöne Halbschwester Octavia. Eines Tages aber steht sie plötzlich ihrem leiblichen Vater gegenüber, dem erfolgreichen Chefarzt Dr. Constantin Viator. Und Michaela stellt unerbittlich die Frage: Warum sollte ich nicht leben?

Wer darf leben? Soll man behinderte Menschen zum Leben nicht zulassen? Der Roman widmet sich ohne Belehrung und Besserwissen diesen Fragen: Entsteht der Gesellschaft ein Schaden, wenn wir diese Menschen nicht zulassen? Ist eine Welt der Gesunden, der Perfekten, der Schönen nicht gefährlich, kalt und langweilig? Hat Behinderung einen tieferen Sinn?

Das Buch ist auch eine Hommage an Rheinhessen, Deutschlands größte Weinbergslandschaft, zauberhaft gelegen im großen Rheinknie und gesegnet mit viel Kultur.

Wilgefortis ist eine Metapher für die starke Frau. Aus: „Virgo Fortis“, die (starke Jungfrau), wurde „Wilgefortis“, eine legendäre Heilige, die den Märtyrertod am Kreuz starb, weil sie der Willkür der Männer trotzte. In Rheinhessen gibt es drei sehr unterschiedliche Wilgefortis-Skulpturen: in Elsheim, Heßloch und Dietersheim. Hier spielt der Roman von den drei Alsheimerfrauen: Anna, Lydia und Michaela.

Erhältlich bei C. Kupczak zum Autorenpreis.

Eine Leseprobe gibt es hier: -> LESEPROBE <-

Weitere Bücher von Christina Kupczak finden Sie in unserer neuen -> BÜCHER-ECKE <-

 

Treffen der Evangelienspieler im Juni

Am 30.06. fand erneut das monatliche Treffen der dem LUKAS Wohlgesonnenen statt. Für das leibliche Wohl sorgte Josef Kirchmayer mit einer südamerikanischen Suppe, gespendet von Maria Lüers. Vorstandsmitglied Gunter Büchel berichtete von Erfahrungen mit seiner Multiplen Sklerose (MS).

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Kulturausflug in das Freilichtmuseum Hessenpark

Am 25.06.2016 führte die Historikerin Dr. Martina Spies-Gehrig auf eine kulturelle Zeitreise vom hessischen Mittelalter bis in das Zeitalter der Industrialisierung mit Wissenswertem rund um die Handwerkskunst.

Hessenpark

Meditation im Dom

Am 16.06.2016 fand wieder eine abendliche Meditation im Frankfurter Dom statt. Martina Spies-Gehrig überzeugte mit mittelalterlichem Gesang der hl. Hildegard von Bingen untermalt von Instrumenten wie der Drehleier. Texte und Lichterprozession wurden vorgetragen und angeleitet von Cornelia Horne, Patricia Ehl und Grace Görlach. Sr. Stephina rundete mit einem indischen Tanz zum Hl. Geist ab.

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„Ich bin taub – Sprich mit mir…“

Am 11.06.2016 fanden deutschlandweit Aktionen rund um den CI-Tag statt – so auch in Frankfurt am Main. Das CI (Cochlea Implantat) ermöglicht es einer Vielzahl tauber Menschen, wieder Gehör zu finden. LUKAS 14 ist seit vielen Jahren mit dem CI-Verband Hessen und besonders mit seinem 1. Vorsitzenden Michael Schwaninger verbunden. Seine Frau Elke (ebenfalls CI-Trägerin) spielte bereits im Frankfurter Evangelienspiel mit.

Cornelia Horne, Michael Schwaninger (1. Vorsitzender des CIVHRM), Stefan Richter

Cornelia Horne, Michael Schwaninger (Mitte, 1. Vorsitzender CIVHRM), Stefan Richter

Kulturtipp Juni 2016

Der aktuelle Kulturtipp befasst sich mit Leben und Werk des russischen Komponisten Dmitri Schostakowitsch, und zwar gleich -> HIER <-

Gäste in LUKAS14 zauberten asiatisches Flair

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Verleihung des Ehrenbriefs des Landes Hessen an Patricia Ehl

Am 31.05.2016 wurde unserer 2. Vorsitzenden Patricia Ehl der Ehrenbrief des Landes Hessen für ihr vielseitiges Engagement in Kirche und Gesellschaft verliehen. LUKAS 14 sagt herzlichen Glückwunsch!!!

Ein schöner Artikel zur Verleihung aus der Taunus-Zeitung vom 2.6.2016 findet sich -> HIER <-
Ein weiterer Artikel erschien in der Königsteiner Woche vom 8.6.2016. Zu finden -> HIER <-

 

Veganes Kochen

Am 21.05.2016 führte Dr. Cornelia Horne in die Künste der Veganen Küche ein.

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Evangelienspieler-Treff im Mai

Am 19.05.2016 fand erneut ein Treffen der Evangelienspieler und ihrer Freunde und Bekannten statt. Für das leibliche Wohl sorgten Michael Görlach mit Nudeln und Christina Kupczak mit einer Mai-Bowle. Ingrid und Anton Fröhlich haben über verschiedene Formen der Sehbehinderung berichtet. Mit Spezialbrillen konnten z.B. der Grüne Star (Glaukom), Retinitis pigmentosa (RP) oder auch die Makuladegeneration simuliert werden.

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Mitgliederversammlung

Getreu dem Motto „Alles neu macht der Mai„, fand am 09.05.2016 die jährliche Mitgliederversammlung von LUKAS14 statt. Bei der gut besuchten Veranstaltung wurde unter anderem die neue Geschäftsführung ab August 2016, sowie die Erweiterung des Vorstands vorgestellt. Der angestrebte Generationenwechsel wird damit abgeschlossen sein.

Die neue LUKAS 14 Geschäftsführung ab 01.08.2016: Stefan Richter mit den beiden Assistentinnen Dr. Cornelia Horne (rechts) und Grace Görlach (links)

Die neue LUKAS 14 Geschäftsführung ab 01.08.2016:
Stefan Richter mit den beiden Assistentinnen Dr. Cornelia Horne (rechts) und Grace Görlach (links)

 

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Der erweiterte Vorstand (von links nach rechts):
Thomas Walz (Beirat)
Dr. Lutz Riehl (1. Vorsitzender)
Patricia Ehl (2. Vorsitzende)
Dr. Gunter Büchel (Kassierer)
Jahnu Ragunathan (Schriftführerin)
Sr. Bernharde Finken (Beirat)

 

Die scheidende Geschäftsführerin Christina Kupczak mit dem neuen Leitungsteam im LUKAS14

Die scheidende Geschäftsführerin Christina Kupczak mit dem neuen Leitungsteam im LUKAS14

 

Ku(h)nigunde tritt von ihrer Anwartschaft für die "gäschäftsfüührung" zurück

Ku(h)nigunde tritt von ihrer Anwartschaft für die „gäschäftsfüührung“ zurück

Kulturtipp Mai 2016

Der berühmte Text über die NATUR wurde J.W.Goethe zugeschrieben, ist aber vermutlich von Georg Christoph Tobler und entstand um 1782. Wie auch immer: Der Text packt heute noch, ist immer noch mächtig im Ausdruck und tiefgründig: -> HIER <-

Kirchweihfest in Falkenstein

Am 01.05.2016 war LUKAS14 an der Gestaltung des Gottesdienstes und Nachmittagsprogramms zum Kirchweihfest in Falkenstein beteiligt. Unser neues Chormitglied Cornelia Horne hatte hier ihren Einstand, ebenso wie die neuen Chor-Gewänder, die von Antonia Otto genäht wurden. Der Aufforderung, die Lieder und Gebete mitzugebärden, sind viele der Anwesenden gefolgt. So wurde das Kirchweihfest zu einem Erlebnis für alle Sinne.

Wir danken für die Gastfreundschaft und freuen uns weitere Zusammenarbeit.

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Evangelienspieler-Treffen

Am 28.04.2016 fand erneut ein Treffen der Evangelienspieler statt. Längst schon umfasst der Kreis der Besucher nicht mehr nur ehemalige Mitspieler. Für das leibliche Wohl sorgte Jojo mit einer philippinischen Wan Tan-Suppe. Schwester Bernharde Finken erzählte von Leben und Herausforderungen des Albinismus. Zur musikalischen Abrundung wurden Frühlings-Lieder gesungen.

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Basteln im LUKAS

Am 10.04.2016 fand ein Bastel-Workshop mit Bettina Schmidt statt. Gemeinsam wurden Karten für die verschiedensten Anlässe gebastelt. Mit ihnen kann man individuell gratulieren, kondolieren und grüßen.

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Gebärdenchor beim Deutschen Olympischen Sportbund

Der Integrative Gebärdenchor hat nicht nur Kirchenlieder in seinem Repertoire. Am 15.04.2016 trat die bunte Gruppe beim Inklusionskongress des Deutschen Olympischen Sportbunds auf. Sie präsentierten den bekannten Inklusions-Song, aber auch Lieder wie „Mensch bleibt Mensch“ von Peddy Stieglitz und das aus der Fußball-WM bekannte „Auf uns“ von Andreas Bourani.

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Maria Lüers – 93 Jahre Leben, alles außer gewöhnlich

In insgesamt vier Sitzungen hat Maria Lüers – das älteste Mitglied im Verein – den Kultursalon mit ihren vielfältigen Erfahrungen und Erkenntnissen bereichert. Wir danken ihr herzlich für diese sehr persönliche Lebensberatung.

Sie resümiert:

Ich habe keine Angst vor dem Tod, hatte ich nie…

LUKAS14 ist was besonderes, hier wird nicht gefragt wo Du herkommst oder welche Farbe Du hast, hier wird der Mensch gesehen.“

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Kulturtipp April 2016

Das Osterlachen ist eine alte christliche Tradition, in welcher der Tod verlacht wurde. Ziemlich ungewöhnlich in unserer Zeit, die den Tod flieht, ihn betrauert, aber ihm nichts entgegensetzen kann, schon gar nicht Auferstehung.
Mit einem Augenzwinkern fabuliert Lutz Riehl, was nun geschähe, wenn wir den Tod nicht mehr ernst nehmen würden. Nachzulesen in unserem Kulturtipp für April:  -> HIER <-

OSTERN

Nach einem Auferstehungsgottesdienst der besonderen Art, mit Lichtertanz und Gesang aus dem Evangelienspiel, fanden sich bekannte und neue Gesichter im LUKAS14 zum gemeinsamen österlichen Frühstück zusammen. Herzlichen Dank allen Mitwirkenden!

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Agape-Feier

Am 13.03.2016 fand im LUKAS14 eine Agape-Feier, ein „Liebesmahl“ statt. Durch den Vormittag führte Patricia Ehl, es wurden Texte vorgetragen, Lieder gesungen und Brot und Wein geteilt. Agape ist eine frühchristliche Feier des Brotbrechens. Die Christen der ersten beiden Jahrhunderte trafen sich in Privathäusern und feierten dort einen Tischgottesdienst mit Brotbrechen und Weintrinken, Gebeten und Lobgesängen. Lernen Sie mehr über dieses Erinnerungsmahl in unserem K U L T U R T I P P

Agape-Feier

„Hier wurden schon Hochzeiten gefeiert“

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung wurde ein umfangreiches Interview mit „unserer“ Ärztin Christiane Gog zum Thema Palliativmedizin veröffentlicht. Es geht um den Umgang mit dem Tod, die Gefühle Sterbender und die Rolle der Angehörigen. Sehr lesenswert!

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Zum kompletten Artikel kommen Sie durch Klick auf das Foto oder -> HIER <-

Kulturtipp März 2016

Was heißt eigentlich „AGAPE“?

Die Antwort gibt unser Kulturtipp im März 2016. Sie finden ihn -> HIER <-

 

Gisela Kanonenberg

Abschied

Wir nehmen Abschied von Gisela Kanonenberg, einem GOLDIE und wertvollen Menschen.

März 2016

 

 

 

Dank und Anerkennung aus Limburg für die 2. Vorsitzende von LUKAS14

Dank und Anerkennung erfuhr die 2. Vorsitzende von LUKAS14, Patricia Ehl, für ihre vielfältige ehrenamtliche Arbeit. Einige ihrer anderweitigen Tätigkeiten hat sie mittlerweile abgegeben, um sich intensiver auf die Arbeit für LUKAS14 zu konzentrieren.

Lesen Sie den gesamten Artikel hier: KÖNIGSTEINER WOCHE

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Gebärdenchor in Hl. Kreuz

Am Samstag, 27.02.2016 gestaltete der Gebärdenchor mit Gesang und Gebärde den Gottesdienst in Hl. Kreuz mit. In großer Gemeinschaft wurde das Vater Unser in Gebärdensprache mitgebetet. Zelebrant war P. Helmut Schlegel, der während des Gottesdienstes von seinen Erfahrungen mit dem Frankfurter Evangelienspiel berichtete und zu Spenden für LUKAS14 aufrief – Herzlichen Dank dafür!

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Treffen der Evangelienspieler

Am 25.02.2016 fand erneut ein Treffen der Evangelienspieler und ihrer Freunde statt. Ein großer Dank geht an Grace Görlach und Juliet Buenaventura mit ihrem Team, die die Anwesenden mit einem philippinischen Abendessen bezauberten. Als Verein gelebter Inklusion engagieren wir uns, Vorurteile gegen Menschen am „Rande der Gesellschaft“ abzubauen. An diesem Abend war es Bettina Schmidt, die mit Witz aber auch ganz sachlich über ihre eigenen Erfahrung aus dem Alltag mit dem Kleinwuchs berichtete und so das Treffen nicht nur zu bereichern wusste, sondern auch zum Nachdenken anregte.

 

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Kulturtipp Februar 2016

Im Kulturtipp dreht sich diesen Monat alles um die Geschichte des Karneval in Venedig.

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Den Kulturtipp für Februar 2016 finden Sie -> HIER <-

 

 

„So Chansons und so“

Am 20.02.2016 fand erneut ein Musik-Kabarett-Abend mit dem Duo Haak&Closca statt. Nicht nur für die Hörgeschädigten wurde das Programm auch in Gebärdensprache dargestellt. Thematisch belegte Brötchen sorgten während der Pause zur Erheiterung. Zu den Gästen zählten unter anderem Michael Schwaninger, der 1. Vorsitzende des CI-Verbands Hessen-Rhein-Main, sowie Alexandra Cremer, die Sprecherin des Netzwerks Inklusion Frankfurt.

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„So Chansons und so“

Bekannte und neue Gesichter

Bekannte und neue Gesichter

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„Und-reichlich-Gorgonzola-Brötchen“

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Besucher aus Fern und Nah

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Dank an die drei Darsteller

Zwei 1. Vorsitzende L. Riehl und M. Schwaninger

Zwei 1. Vorsitzende
L. Riehl und M. Schwaninger

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A. Cremer (Netzwerk Inklusion) und M. Schwaninger (CIV-HRM)

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fastnachtsumzug mit dem Netzwerk Inklusion

Am Fastnachtssonntag trotzte das Netzwerk Inklusion dem Wetter und nahm am Frankfurter Fastnachts-Umzug teil. Die Gruppe bestand aus Menschen mit und ohne Behinderung – auch Mitgliedern von LUKAS14. Netzstrumpfhosen mit Luftballons gefüllt und bunte Überwürfe wurden zur einheitlichen Kostümierung. So wurden Kamellen im Namen der Inklusion verteilt – HELAU!

Fasching 2016

Fastnachtspredigt von Br. Christophorus Goedereis

Närrische Stimmung in der Frankfurter Liebfrauenkirche! Am Sonntag, den 24.01.2016 fand der alljährliche Fastnachtsgottesdienst statt. Br. Christophorus Goedereis hat eine sehr stimmungsvolle und aktuelle Predigt in Reimform vorgetragen, die wir Ihnen hier mit freundlicher Genehmigung präsentieren dürfen:

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Liebe Schwestern und Brüder, liebe Närrinnen und Narren!

Am Fastnachtssonntag jedes Jahr,
ist für mich als Priester klar.
Wenn überall die Narren walten,
wird auch die Predigt in Versen gehalten.

Doch jedes Jahr dieselbe Frage,
und für mich manchmal schon ne Plage,
frag ich mich vorher mit Entsetzen:
Worüber soll ich diesmal schwätzen?

Dann schau ich mir die Texte an,
und was man daraus machen kann.
Die Lesung und das Evangelium,
die treiben mich dann vorher um.

So ist’s auch dieses Mal gewesen…
…bis ich das Evangelium gelesen.
Denn da wird was sehr Aktuelles erzählt
und das hab ich mir zum Thema gewählt.

Neugierig geworden?
Die komplette Predigt finden Sie in unserem Kulturtipp für Januar 2016: -> HIER
<-

 

Fastnachtstreffen der Evangelienspieler

Am Donnerstag, 28.01.2016 fand wieder ein Treffen der Evangelienspieler statt. Diesmal ganz zum Thema der Fastnacht. Lutz Riehl führte gekonnt reimend durch den Abend. Das Programm wurde gestaltet von Jurij Maschanow und Cornelia Horne, Gabriele Then, Christina Kupczak und Carl Heinz Hauck, Lutz Riehl und nicht zu vergessen der neuen Anwärterin für die Geschäftsführung: „Kunigunde“. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Christoph Kuhn. Für das leibliche Wohl sorgten Peter Acker und Günter Päckert.

Lutz Riehl hat den Abend gekonnt rekapituliert:

Vielen Dank für die Deko, Danke für’s Essen,
auch das Programm sei hier nicht vergessen:

Danke für’s Tanzen, Dank an die Musik,
Danke für Gabis EVS-Bettlerstück,

das alles war wirklich ein echter Knaller,
Danke auch für „Schiller und Schaller“

Danke dem Papst für die frohe Kunde,
und herzlichen Dank auch an Kunigunde.

Danke an Stefan für’s Übersetzen,
eine solch hohe Leistung gilt es immer zu schätzen.

Ein so schöner Abend, das ist für mich klar,
das wäre auch was für das nächste Jahr.

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Gisela Christ von Carben

Gisela Christ von Carben - KopieWir trauern um Gisela Christ von Carben gest. am 14.12.15

Wie erst vor einigen Tagen bekannt wurde, starb Gisela Christ, eine langjährige Freundin und Förderin von PAX und LUKAS 14, überraschend am 14.12.2015.

Wir haben ihr, ihrer Mutter Liesel Christ und auch ihrer Schwester Bärbel Schöne viel zu verdanken.

Bereits in den 90-er Jahren erfuhren wir von der damaligen Leitung des FRANKFURTER VOLKSTHEATERS LIESEL CHRIST viel Unterstützung, praktische und auch finanzielle Hilfen in den Anfängen unserer integrativen Theaterarbeit. LIESEL CHRIST ermutigte uns das Stadtjubiläum 1994 mit 120 Mitwirkenden – damals noch im Archäologischen Garten – zu gestalten. Sie selbst las die Texte von Wendelin Leweke und großzügigerweise durften wir auch kostenlos die Tribünenaufbauten benutzen, die aus einer Urfaust-Inszenierung noch um die Spielfläche standen. Dies war die organisatorische Grundlage für die ab 2000 inszenierten Frankfurter Evangelienspiele, die seither im Drei-Jahresrhythmus stattfinden. Für uns als Kath. Gehörlosenseelsorge PAX war es ein Sprung nach vorne, diese Förderung zu erfahren. Die Entwicklung zum integrativen Verein LUKAS 14 wäre ohne diese tatkräftige Hilfe nicht möglich gewesen.

Unser Abendmahlbild (gezeichnet von Hetty Krist), in unseren Vereinsräumen ist eine Stiftung der Familie zum Tod von Liesel Christ, die darauf auch als Stifterin abgebildet ist. P. Amandus hatte die beliebte Volksschauspielerin und Mentorin unserer Arbeit beerdigt.

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Aber nicht nur in der Theaterarbeit erfuhren wir Unterstützung. Gisela Christ hatte immer ein offenes Ohr und eine helfende Hand Menschen mit Behinderungen, Menschen, die suchtkrank waren, Menschen die mittellos und ohne gute Sprachkenntnisse nach Deutschland einwanderten, eine Beschäftigungsmöglichkeit und manchmal sogar einen Arbeitsplatz im Volkstheater zu geben. Dies möchten wir ausdrücklich an dieser Stelle erwähnen, denn es war keinesfalls selbstverständlich. Für uns war das Volkstheater Liesel Christ auch eine soziale Institution, von welcher wir sehr profitiert haben.

In der schweren Krebserkrankung von P. Amandus stand uns Gisela Christ mit Rat und Tat und ihrem ganzen Fachwissen als OP-Krankenschwester mit guten Verbindungen in die medizinische Welt, stets zur Seite. Sie war eine zuverlässige Freundin in schwerer Zeit, sie hielt uns die Treue auch nach P. Amandus Tod und begleitete uns auf unserem Weg der integrativen Theaterarbeit bis zum Ende ihres Lebens. Noch im Dezember standen wir in Kontakt mit ihr.

Wir haben einen wertvollen Menschen verloren. Wir werden ihre Hilfe, ihre Treue und

Freundschaft niemals vergessen.

Geschäftsführung und Vorstand von LUKAS 14

 

Neujahrsempfang

Am 17.01.2016 fand ein integrativer Neujahrsgottesdienst zelebriert von Br. Christophorus statt. Gestaltet wurde der Gottesdienst außerdem vom Chor der internationalen Gemeinde St. Leonhardt und dem Integrativen Gebärdenchor. Zum Neujahrsempfang gab es eine mexikanische Suppe von Josef Kirchmayer und ein kleines Neujahrsprogramm von Haak&Closca.

Fotos: Gisela Paluch, Stjepan Richter

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Christus mansionem benedicat

Am 10.01.2016 fand im LUKAS eine Erneuerung der Segensbitte statt. Texte, Gedichte und Gesang vervollständigten den Nachmittag bei Kaffee und Plätzchen.

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Das Jahr 2015

In stillem Gedenkenstingl

Wir nehmen Abschied von Pfr. Wolfgang Stingl, Gehörlosenseelsorger im Bistum Mainz und Weggefährte beim Wandel von PAX zu LUKAS14.

Adventsnachmittag im LUKAS14

Bei besinnlich festlicher Stimmung fand am 13.12.2015 der Adventsnachmittag im LUKAS14 statt. Das vielfältige Programm wurde musikalisch, aber auch mit einem philippinischen Lichter-Tanz, vorgetragenen Texten und Gebärden gestaltet. Für das leibliche Wohl sorgten Kaffee und Plätzchen. Als besondere kulinarische Köstlichkeit wurde eritreische Kaffeezeremonie angeboten.

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Adventsgottesdienst in Liebfrauen

„Gaudete“ – Freuet euch! So wird der dritte Adventssonntag genannt und unter diesem Motto wurde der integrative Gottesdienst mit Gesang, einem philippinischen Lichtertanz und Gebärden gefeiert.

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Der Nikolaus war da

Am 09.12.2015 besuchte Br. Jens Kusenberg als hl. Nikolaus in Begleitung seiner zwei Engel (Grace Görlach und Marianne Marks) die Nikolaus-Feier der Frankfurter Sparkasse. Zum Dank bedachte die Sparkasse LUKAS14 mit einer großzügigen Spende.

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Chansons in Gebärdensprache im LUKAS14

Lesen Sie den Artikel in der FNP über Chansons für Hörende und Gehörlose im LUKAS14:

–> H I E R <–

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Adventsliedersingen und -gebärden

Am 1. Advent fand das traditionelle Adventsliedersingen und -gebärden in Liebfrauen statt. Die Cappuccinis und der Gebärdenchor gestalteten diesen visuell und akustisch besinnlichen Abend mit einer Auswahl von Liedern auf Deutsch, Englisch, Schwedisch und Latein. Mehr über den Gebärdenchor finden Sie –> H I E R  <–

Fotos: Gisela Paluch und Gunter Büchel

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Evangelienspieler-Nachtreffen

Am 13.11.2015 fand das große Nachtreffen der Evangelienspieler statt. Anekdoten, Bilder und Erfahrungen wurden ausgetauscht, untermalt von herbstlicher Stimmung und einem grandiosen Buffet.

Unser herzlicher Dank geht an Frau Reincke und Herrn Gies von der International Catering GmbH, sowie an die vielen ehrenamtlichen Helfer des Abends!

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10 Jahre Gebärdenchor

IGeL 10 Jahre10 Jahre Integrativer Gebärdenchor. Am 11.11.2015 fand zu diesem Anlass eine Jubiläumsfeier statt. Ehemalige Chormitglieder waren eingeladen und Vorstand und Geschäftsführung von LUKAS14 würdigten an diesem Abend die Arbeit des rein ehrenamtlichen Chors.

Der Integrative Gebärdenchor setzt sich zu 50% aus Menschen mit Behinderungen zusammen. Auf Augenhöhe wird zusammen gearbeitet. So konnten über die Jahre eine Vielzahl integrativer Gottesdienste, verschiedene Feiern, Adventsliedersingen und -gebärden, Gospelkonzerte, Beerdigungen, Kongresse, Evangelienspiele und nicht zuletzt der INKLUSIONS-SONG gestaltet werden.

Wir danken der Gründerin und steten Begleiterin Christina Kupczak für ihr unermüdliches Engagement!

Sie möchten den Gebärdenchor engagieren oder haben Fragen?
Nehmen Sie doch Kontakt zu uns auf! –> MAIL SENDEN <–

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Aber wie funktioniert das eigentlich, ein „Gebärden-Chor“!?
Schauen Sie doch einmal in unseren aktuellen –> K U L T U R T I P P <–

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LUKAS14 im Hindu-Tempel „Sri Nagapoosani Ambal

Am 23.10.2015 haben Vorstand und Geschäftsführung von LUKAS14 an einer Pooja – einem hindusistischen Gottesdienst – teilgenommen. Der Empfang war äußerst gastfreundlich und schnell konnten Parallelen gefunden werden, die zu interessanten Gesprächen mit dem Brahmanen (Priester) führten. Wir danken für diese sehr bunte und beeindruckende Erfahrung und freuen uns auf weitere zukünftige Begegnungen. Der Dank geht auch an unser Vorstandsmitglied Jahnu Ragunathan, die diesen Besuch ermöglichte.

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Integrativer Gottesdienst in Falkenstein

Am 17.10.2015 fand ein Integrativer Gottesdienst in Christkönig Falkenstein statt. Der Integrative Gebärdenchor LUKAS14 gestaltete mit der Musikgruppe „Celebramus musica@vox“ diesen Musik-Gottesdienst, zelebriert wurde er von Kaplan Sabados. Die Besucher erlebten nicht nur die besondere Faszination der Kombination aus Gesang und Gebärdensprache, sondern lernten auch selbst mitzugebärden.

Zum Zeitungsartikel der Taunus-Zeitung –> H I E R <–

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„So Chansons und so“

Am 10.10.2015 gastierten Haak&Closca im LUKAS14 und zogen mit ihrem „schrottfreien“ Kabarett-Abend die Zuschauer in ihren Bann. Die Lieder und Dialoge wurden zeitgleich in Gebärdensprache dargestellt und brachten so nicht nur die anwesenden Gehörlosen zum Lachen und Weinen.

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LUKAS14-Kulturtipp

Kennen Sie schon unseren Kulturtipp?

Seit Juli 2008 haben wir monatliche Tipps für Reiseziele, Literatur, Musik, Rezepte und vieles mehr. Ganz neu finden Sie nun unter dem Aktuellen eine detaillierte Übersicht sämtlicher 88 Kulturtipps!
Schauen Sie doch einmal hinein: –> K U L T U R T I P P <–

LUKAS14 beim 2. Inklusions-Pecha-Kucha

Pecha-KuchaAm 06.10.2015 fand das 2. Inklusions-Pecha-Kucha in Frankfurt statt, diesmal mit einem Vortrag über LUKAS14. Pecha-Kucha ist eine Vortragsform, bei der sich die Redner auf das Wesentliche konzentrieren und z.B. 20 Bilder/Folien zu je 20 Sekunden präsentieren.

Nach den Vorträgen gab es Gelegenheit zur Vernetzung und für wertvolle Gespräche. Nur durch solche Kontaktaufnahme und zukünftige Zusammenarbeit kann es gelingen für eine inklusive Gesellschaft einzustehen.

Organisiert wurde das Treffen vom Netzwerk Inklusion Frankfurt.

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Beachten Sie auch unseren Kulturtipp für den Oktober:
–> B A R O C K E S    W Ü R Z B U R G  <–

Gebärdenchor in Limburg

Mit einem Tagesausflug nach Limburg bedankt sich der Integrative Gebärdenchor bei seinen Mitgliedern für die gute und engagierte Arbeit. Die Choristen haben den Tag mit innovativen Programmpunkten selbst mitgestaltet und mit gebärdeten Liedern die Bistumsstadt etwas bunter gemacht.

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Erstes Evangelienspieler-Treffen nach dem 6. Evangelienspiel

Am 24.09.2015 fand das erste Evangelienspieler-Treffen nach dem diesjährigen Evangelienspiel statt. Gut 50 Mitwirkende kamen zusammen um sich bei stimmungsvoller Atmosphäre auszutauschen. Untermalt wurde der Abend durch ein kleines Evangelienspiel-Revival-Programm. Der Jesus-Darsteller Christoph Kuhn hat das Vater unser gesungen, die Kabarettistin Elsbeth Haak ihren „Schrott-Song“ zum Besten gegeben und Lutz Riehl den Gospel of Joy in seiner Dankes-Fassung dargeboten. Für diesen Abend war das Evangelienspiel und seine unbeschreiblich zusammenschweissende Stimmung wieder präsent und mitreissend.

Ein ganz besonderes und unerwartetes Highlight war ein vorzügliches Büffet, gesponsert von Marion Reincke von der GIC International Catering GmbH – HERZLICHEN DANK DAFÜR!!!

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Nächster integrativer Gottesdienst

ACHTUNG:
Der integrative Gottesdienst in Friedrichsdorf (So, 11.10.2015) findet NICHT statt!

NEU:
Jeden 3. Sonntag im Monat wird in der Kirche Christkönig Falkenstein ein musikalischer Gottesdienst (MusiGo) gefeiert.  Am Samstag, den 17. Oktober 2015 um 18.00 Uhr findet der Gottesdienst in Begleitung des Integrativen Gebärdenchors LUKAS14 statt.

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Die Sommerferien sind vorbei…

und das LUKAS14-Programm geht weiter. Werfen Sie doch einen Blick auf die anstehenden Termine:

–> PROGRAMM <–

Bildungsfahrt ins barocke Würzburg

Am 11.09.2015 fand eine eintägige Bildungsfahrt nach Unterfranken statt. Diesmal stand das barocke Würzburg im Mittelpunkt der Fahrt, mit Besichtigung verschiedener Kirchen und der Residenz.

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„So Chansons und so“

Am Samstag, 10.10. tritt das Duo Haak&Closca im LUKAS mit ihrem Musik-Kabarett
„So Chansons und so“ auf.
Beginn: 19 Uhr
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten

Leider keine Plätze mehr frei!
Evtl. wird das Programm im Frühjahr 2016 wiederholt. Schauen Sie regelmäßig vorbei und informieren Sie sich hier!

Chansons als Lebenshilfe? Nein danke!
Wenn allerdings Haak & Closca zu diesem Hilfsmittel greifen, um mörderisch gute Tipps zu geben,
sollten Sie Ihre Meinung nochmals überdenken.

Mit liebenswerter Boshaftigkeit und beharrlicher Inkonsequenz interpretieren sie klassische und
neue Chansons auf sehr eigenwillige Art.

Freuen Sie sich auf einen Abend, der herrlich schräg und bissig, zuweilen aber auch äußerst frivol
und skurril ist.

In jedem Falle ist er eines, nämlich: saukomisch

www.haakundclosca.net

So Chansons und so

Das Frankfurter Evangelienspiel 2015 ist vorbei…

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Trotz widriger Verkehrsbedingungen, Großbaustellen und Wetterstürze, können wir eine positive Bilanz ziehen: Das hohe Spendenaufkommen hat uns überrascht, wir haben die 10.000 EUR Grenze überschritten, immer noch erreichen uns Spenden, so dass unsere Auslagen gedeckt werden konnten. Allein 20.000 EUR Kosten verschlangen Technik und Tribünenaufbau, welche vom Gesamtverband der Kath. Kirchengemeinden übernommen wurden.Dafür ein großes Danke.

Weitere Kosten wurden von LUKAS 14 getragen, ein finanzielles Risiko für so einen kleinen Verein. Wir sind erleichtert, dass wir nun positiv abschließen können.
Allen Spendern ein herzliches Dankeschön und Vergelt´s Gott.

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Für das Gemeinschaftsleben sind die ideellen und sozialen Ergebnisse dieses Spiels unschätzbar:Neue Kontakte, Freundschaften, Auf- und Ausbau von religiösem Wissen, Erfahrungen fremder Lebenswelten, gelebte Toleranz und Respekt vor den unterschiedlichen Lebenswegen und – Stilen: LUKAS 14 geht nach der Sommerpause gestärkt und mit vielen neuen Mitwirkenden in das Alltagsprogramm.

Vor uns liegt ein weiteres Umbruchsjahr, an dessen Ende der Generationenwechsel auch in der Geschäftsführung erfolgen wird. Die Gründergeneration tritt dann einige Schritte zurück und wird Menschen im aktiven Lebensalter die Verantwortung für die Vereinsführung übergeben. Dafür bitten wir alle, die uns aktiv und auch aus der Ferne unterstützen um eine gute Begleitung, Wohlwollen und Alltagshilfen auf dem Weg ins nächste – 7. FRANKFURTER EVANGELIENSPIEL.

Vorstand und Geschäftsführung LUKAS 14

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Presseberichte über das Evangelienspiel

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Radio-Beitrag zum Frankfurter Evangelienspiel 2015

Hören Sie doch auch einmal in diesen Radiobeitrag hinein: –> HIER <–

LUKAS14 erhält den Bürgerpreis 2015

Am 23.07.2015 erhielt der Verein LUKAS14 den Frankfurter Bürgerpreis 2015 in der Kategorie „Alltagshelden“. Der mit 500 EUR dotierte Preis kommt dem diesjährigen Evangelienspiel zugute.

Überreichung des Bürgerpreises 2015 der Stiftung der Frankfurter Sparkasse FFM-Römer, 23.07.2015 © Stefan Krutsch Photographie www.krutsch.de

Überreichung des Bürgerpreises 2015 der Stiftung der Frankfurter Sparkasse
FFM-Römer, 23.07.2015
© Stefan Krutsch Photographie
www.krutsch.de

Evangelienspieler-Gottesdienst am 12.07.2015

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LUKAS 14 in Glashütten

Ein Leben außerhalb der Vorbereitungen auf das Evangelienspiel ist möglich:
Am 11.07.2015 fand in Glashütten das Musik-Festival, organisiert und durchgeführt von Milica Zovko, statt. Mitglieder von LUKAS 14 waren an der Gestaltung des Programms beteiligt. Elsbeth Haak schmetterte Chansons, Jurij Maschanow bewegte mit seiner Pantomime und Lutz Riehl führte nicht nur durch den Abend, sondern überzeugte unter anderem mit Liedern von Frank Sinatra.

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Trailer zum Frankfurter Evangelienspiel 2015

Gefilmt von Josef Kirchmayer

Werbevideo zum Evangelienspiel

Weitere Videos auf unserem YouTube-CHANNEL

Weitere Fotos der Proben zum Frankfurter Evangelienspiel

Die Syrophönizierin

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Sadduzäer, Pharisäer und Bettler

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Portraits

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Jesus lehrt das Vater unser

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Charaktere

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Das „Steuerbild“

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Die Bettlergruppe

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Die Proben schreiten voran

Das „Bergfest“ ist erreicht und der zweite Durchlauf der Proben hat begonnen.

Fotos: Josef Kirchmayer, Stjepan und Stefan Richter

Hochzeit zu Kana

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Taufe am Jordan

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Jesus und seine Familie

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Garderoben-Perlen und Eindruck vom „Bergfest“

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Portraits

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Gebärdenchor in der Viktor-Frankl-Schule

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Am Samstag, 13.06.2015 fand in der Viktor-Frankl-Schule (für Körper- und Mehrfachbehinderte) das jährliche Sommerfest statt. Der Integrative Gebärdenchor LUKAS14 hat am Programm mitgestaltet und unter anderem den Inklusions-Song, sowie einen Song des Frankfurter Musikers Peddy Stieglitz aufgeführt.

Beachten Sie auch unseren Kulturtipp Juni 2015

Die Proben zum Evangelienspiel 2015 laufen weiter

Das große Gastmahl

Das große Gastmahl

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Ehrenamts-Card für den Vorstand von LUKAS14

Am 20.05.2015 erhielt der Vorstand von LUKAS14 für seine ehrenamtliche Tätigkeit die Ehrenamts-Card der Stadt Frankfurt am Main.

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Im Gespräch mit OB Peter Feldmann

LUKAS14 in Mainz

Am 09.05.2015 reiste eine Gruppe Evangelienspieler nach Mainz. Schwester Bernharde hatte angeregt im Alten- und Pflegeheim “St. Bilhildis” mit den Bewohnern einen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern. Gesungen wurden Lieder aus den Evangelienspielen, das Vater unser wurde gebärdet und Shofar und Psalter kamen zum Einsatz.

Fotos: Klaus-Dieter Then

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Das 6. Frankfurter Evangelienspiel

Samstag, 25.07. bis Sonntag, 02.08.2015. Auf dem Hof der Liebfrauenschule, Frankfurt

EVS 2015_0 - kleinIn 12 Bildern aus dem Leben Jesu werden bekannte und weniger bekannte Evangelien in historischer und moderner Form gespielt.

Wir wollen eine alte Tradition wieder beleben: Frankfurt war vor der Reformation berühmt für seine Mysterien- und Passionsspiele. Man spielte in biblischen und zeitgenössischen Kostümen, wie wir es heute auch tun.

Die Großgruppe der Evangelienspieler besteht aus allen Generationen, vielen Nationen, Christen und Angehörigen anderer Religionen. Wir sind Menschen guten Willens, die Integration, Toleranz und Respekt im Evangelienspiel praktizieren wollen.

Die Proben für EVS2015 haben begonnen!

Weiter Eindrücke der Proben:

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Am Montag, 13.04.2015 begannen die Proben für das 6. FRANKFURTER EVANGELIENSPIEL.
Hier die ersten Eindrücke:

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Schauen Sie auch in unseren Kulturtipp für den Mai:

Ein STIMMUNGSBILD zu den Evangelienspielproben

LUKAS14 wünscht gesegnete Ostertage

Fotos: Gisela Paluch und Gunter Büchel

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Beachten Sie auch unseren Kulturtipp für den April 2015:
–> MARIA SIBYLLA MERIAN <–

Das Stück endet, die Gemeinschaft bleibt

Die „Tatort-Orientexpress“ Spielermannschaft verabschiedet sich und dankt allen, die „TO“ ermöglicht haben.

Nach einem ausgiebigen „Leichenschmaus“ bei den 12 Aposteln haben wir uns zu einem letzten Gruppenfoto versammelt.

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Das Ensemble des „Tatort Orientexpress“

Inklusion ist ein schwieriges Thema, das wissen wir schon lange. Inklusives/Integratives Theater ist eine neue Sparte in der Theaterlandschaft, die nicht nur an künstlerischen Massstäben gemessen wird, sondern auch an gesellschaftlichen. Unser inklusives Schulprojekt ist erstmal gescheitert, aber wir bleiben dran!

Es wird nicht unser letztes integratives Theaterpojekt sein.
Nach dem FRANKFURTER EVANGELIENSPIEL geht es weiter.

VERBOT der Aufführung „Tatort Orientexpress“!

PRESSEMITTEILUNG

Die Vertriebsstelle und Verlag deutscher Bühnenautoren und Bühnenkomponisten GmbH unterbindet weitere Aufführungen von TATORT ORIENTEXPRESS

Leider sieht sich LUKAS 14 gezwungen, die für den 28. März geplante Aufführung von TATORT ORIENTEXPRESS in Bad Vilbel abzusagen. Auch künftig werden wir dieses Stück nicht mehr aufführen dürfen. In einem Schreiben der Vertriebsstelle und Verlag deutscher Bühnenautoren und Bühnenkomponisten GmbH (im Folgenden VVB) wurde uns dies untersagt, da die Nachkommen Agatha Christies jegliche Bühnenadaption des Romans „Mord im Orientexpress“ verboten hätten. Hierzu heißt es im Schreiben:

„Eine Genehmigung hierfür hätten wir Ihnen schon im Vorwege versagen müssen, da die Originalrechteinhaber bühnenmäßige Aufführungen dieses Werks strikt ablehnen: „Just to be absolutely clear, the stage rights to MURDER ON THE ORIENT EXPRESS are not available at all.“ Eine Lizenzierung können wir Ihnen darum in diesem Fall nicht anbieten. Zur Wahrung der Interessen der von uns vertretenen Urheber müssen wir Sie im Gegenteil auffordern, sämtliche Aktivitäten in Bezug auf die bühnenmäßige Darstellung von „Mord im Orientexpress“, gleich unter welchem Titel auch immer, einzustellen.“

Diese Klausel war uns trotz Recherchen und rechtlicher Beratung im Vorfeld nicht bekannt. Im Gegenteil: Eine Google-Suche hatte ergeben, dass es bis zum Jahr 2013 mindestens zwei verschiedene Bühnenadaptionen dieses Romans gegeben hat.

  1. „Tod im Orient-Express“, Koproduktion des Stadttheaters Mainz und des Theaters Winterthur (22. September 2011, vgl. www.nachtkritik.de und www.faz.net )
  2. „Mord im Orientexpress“, Aufführung der Theatergruppe WIMATHEA an der Erich Kästner-Realschule in Gladbeck (25. August 2012, vgl.  www.lokalkompass.de )

Bisher wurde TATORT ORIENTEXPRESS dreimal aufgeführt, bereits hierfür hat uns die VVB eine Strafzahlung in Höhe von € 450,- angekündigt. Eine weitere rechtliche Abmahnung ist für unseren Verein finanziell nicht zumutbar. Beim „Integrativen Theater LUKAS 14“ arbeiten alle Mitglieder ehrenamtlich. Es ist ein soziales Projekt, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung auf Augenhöhe miteinander arbeiten, es funktioniert ausschließlich auf einer Non Profit Basis. Auch unser Dramaturg, der fast blind ist, und ein Vierteljahr auf die Erstellung des Textbuches verwendete, hat kein Honorar für seine Tätigkeit erhalten. In dieser Produktion haben erstmals Blinde, Gehörlose, Menschen mit unterschiedlichen Körperbehinderungen und auch Menschen mit Migrationshintergrund gemeinsam auf der Bühne gestanden und anschaulich gezeigt, dass Inklusion praktisch umsetzbar ist.

Gerne hätten wir unser einmaliges Projekt an Schulen vorgestellt, schließlich ist es eine konkrete Umsetzung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung (2006/2009), die auch von Deutschland mit unterzeichnet wurde. Es ist ebenso bedauerlich wie traurig, dass die Entscheidung der VVB diesem Pionierprojekt gelebter Inklusion einen Riegel vorschiebt.

An dieser Stelle möchten wir allen herzlich danken, die uns in jeder Hinsicht bei dieser Produktion unterstützt haben.

Wir werden unsere Ziele weiterverfolgen und an neuen Inklusiven Theaterprojekten arbeiten.

Frankfurt, den 26. März 2015

Vorstand und Geschäftsführung
LUKAS 14 – Integration und Kultur für Menschen mit Behinderungen e. V.

Lutz Riehl und LUKAS14 in der Taunuszeitung

–> Artikel vom 27.03.2015 <–

Evangelienspieler-Treffen 26.03.2015

Stammtisch 26.2 ev

Ehrenbrief des Landes Hessen für Dr. Lutz Riehl

Am 09.03.2015 erhielt der erste Vorsitzende des Vereins LUKAS14 den Ehrenbrief des Landes Hessen für sein ehrenamtliches Engagement. Der Ehrenbrief ist eine Auszeichnung, die für besonderes ehrenamtliches Engagement im Bereich der demokratischen, sozialen oder kulturellen Gestaltung der Gesellschaft vergeben wird.

Staatssekretärin Dr. Bernadette Weyland dazu:
Durch Menschen wie Dr. Riehl entsteht in unserer Gesellschaft eine Kultur der gelebten Solidarität

Presseinformation des Hessischen Ministeriums der Finanzen –> HIER <–

Übergabe des Ehrenbriefs an Dr. Lutz Riehl

Übergabe des Ehrenbriefs an Dr. Lutz Riehl

Tatort Orientexpress

Die letzte Aufführung des Tatort Orientexpress vor dem Evangelienspiel findet statt:

Samstag, 28.03.2015 um 15:00 Uhr
Evang. Christuskirchengemeinde, Grüner Weg 2, Bad Vilbel (Stadtzentrum)
Erreichbar mit dem Bus 30 oder der S-Bahn.

Eintritt frei, Spende erbeten.

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Beachten Sie auch unseren Kulturtipp für den März:

–> ESCHENHEIMER TURM <–

Gottesdienst in Heilig Kreuz/Frankfurt

Heilig Kreuz

Die Kollekte des Gottesdienstes am 28.02.2015 geht an den Verein LUKAS14.

Wir danken Pater Helmut Schlegel und allen weiteren Verantwortlichen für die
Einladung und die Unterstützung unserer Arbeit!

Foto: Gisela Paluch

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Artikel über LUKAS14 in der FNP

Klicken Sie auf das Foto, um den Artikel aufzurufen.

Frankfurter Neue Presse 26.02.2015

Frankfurter Neue Presse 26.02.2015

Beachten Sie auch unseren Kulturtipp Februar:
–> Friesland im Winter <–

Das Jahr 2014

Sie interessieren sich für unsere vergangenen Aktivitäten?
Werfen Sie einen Blick in unser   –>  Archiv  <–

Neuer Vorstand

IMG_4841 - KopieBei der Mitgliederversammlung am 09.02.2015 wurde auch der Vorstand neu zusammen gesetzt.
Jeweils einstimmig gewählt wurden:

1. Vorsitzender Dr. Lutz Riehl
2. Vorsitzende Patricia Ehl
Kassierer Dr. Gunter Büchel
Schriftführerin Jahnu Ragunathan

Wir gratulieren dem neuen Vorstand, der sich zielstrebig den Herausforderungen des Evangelienspieljahrs stellt.

Gospelkonzert in Liebfrauen am 07.02.2015

Mit dem Gospelchor der Erlöserkirche Bad Homburg und dem Integrativen Gebärdenchor Liebfrauen/LUKAS14

Fotos: Gisela Paluch

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Jahresprogramm 2015

Werfen sie doch einen Blick auf unser -> JAHRESPROGRAMM 2015 <-!

Beachten Sie auch unseren Kulturtipp im Januar: KRONACH

Fastnachtsstammtisch der Evangelienspieler am 29.01.2015

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Gospelkonzert mit dem Gebärdenchor

Gospelkonzert 2015Wer das fantastische Erlebnis eines Gospelkonzertes mit Gebärdensprache im letzten Herbst verpasst hat, bekommt eine zweite Chance:

Hear My Prayer

GOSPELS mit GEBÄRDENSPRACHE

Am Samstag, 07.02.2015, 19:30 in der Liebfrauenkirche.

Gospelchor der Erlöserkirche Bad Homburg
Leitung: Wolfgang Weiß

Integrativer Gebärdenchor Liebfrauen/LUKAS14
Leitung: Sina Reulein, Stefan Richter

Der Eintritt ist frei – um eine Spende wird gebeten.

 

Neujahrsgottesdienst und -empfang am 18.01.2015

Fotos: Gisela Paluch

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Auferstehungsengel des Evangelienspiels 2015

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Vollversammlung der Evangelienspieler am 16.01.2015

Von 139 Mitwirkenden waren 120 da!

Fotos: Gisela Paluch

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Hausweihe am 11.01.2015

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Wir
wünschen
allen Besuchern
unserer Homepage ein
erfolgreiches, friedvolles
und segensreiches neues Jahr 2015

 




Das Jahr 2014

 

 

Adventsnachmittag

Nach einem sehr beschwingenden Gaudete-Gottesdienst in Liebfrauen, fand am 14.12.2014 im LUKAS14 der Adventsnachmittag statt. Texte und Lieder rund um die Adventszeit wurden von Andreas Walther-Schroth, Udo Lorenz, Lutz Riehl und Gabriele Then vorgetragen. Neben den obligatorischen Plätzchen rundete eritreischer Kaffee den Tag bei geselliger, interkultureller und bunter Gemeinschaft ab.

Fotos: Gunter Büchel und Gisela Paluch

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Adventsliedersingen und -gebärden

Am 1. Advent fand das traditionelle Adventsliedersingen und -gebärden mit dem Integrativen Gebärdenchor und den Cappuccinis statt. Auch dieses Jahr wurden verschiedene Adventslieder akustisch und visuell dargestellt und die Zuschauer und Zuhörer zum Mitgebärden animiert. Die Moderation übernahm Ulrike Gerdiken.

Fotos: G. Büchel und M. Meya

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Änderung im Vorstand von LUKAS14

Am 28.11.2014 trat Frau Gisela Ehmcke als 1. Vorsitzende von ihrem Amt zurück.
Bis zur Mitgliederversammlung und Neuwahl im Februar ist Dr. Lutz Riehl vertretungsweise
1. Vorsitzender. Der Vorstand ist weiterhin geschäftsfähig.

Gisela Ehmcke war seit 1976 in der Gehörlosenseelsorge PAX und dann LUKAS14 tätig.
Im Vorstand war sie seit 1996, seit 2008 erste Vorsitzende.

Wir danken Gisela Ehmcke für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit.

 

Integrativer Gottesdienst in Flörsheim

Am Sonntag, 23.11.2014 fand ein Integrativer Gottesdienst in St. Josef – Flörsheim statt.
Fotos: Gisela Paluch

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Inklusives Theater: Tatort Orientexpress

Am Wochenende des 15./16.11.2014 fanden im GOETHEGYMNASIUM die Aufführungen des
TATORT ORIENTEXPRESS nach A. Christie statt.
Das Ensemble der 18 Darsteller fesselte die Zuschauer erfolgreich bis zur Auflösung des
schändlichen Mordes. Wir danken allen Mitwirkenden und Zuschauern für ein zu Beginn
heiteres und schließlich psychologisch und moralisch spannendes Erlebnis.

Fotos: Gunter Büchel

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Integrativer Gebärdenchor im Radio

IMG_5596 - KopieEin Radiobeitrag über den Gebärdenchor klingt ungewöhnlich, aber nicht unmöglich. Ursula Böhmer führte im Rahmen des Themenschwerpunkts „Musikerleben mit Hörhandicap“ das Interview.

Hören Sie hier in den Beitrag hinein:

–> SWR2 Cluster <–

(Bericht beginnt bei Minute 4:08)

 

 

Kulturtipp November 2014

Beachten Sie unseren Kulturtipp zum –> JEVERLAND <–

 

Nachrichten aus dem UNTERHOLZ

50 Miniaturen um das Evangelium

Musical "David, Saul und Goliat"2014, 164 Seiten  ISBN 978-943302-20-2
Christina Kupczak

Was bedeutet es, Teil einer Glaubensgemeinschaft zu sein? Wann wird „Kirche“ zur Lebensfassade? Warum wenden sich Menschen von der Kirche ab? Wie finden Leute zum Glauben? Wie funktioniert Glaubensweitergabe heute? Weitermachen oder Resignieren? Wo ist Gott in meinem Leben? Warum versteht mich die Kirche nicht? Wie kann es jenseits von Institutionen weitergehen?

Nachrichten aus dem Unterholz enthält fünfzig Miniaturen über die Botschaft Jesu in unserer Zeit. In diesen zeichnet Christina Kupczak ein anschauliches Bild von einer Kirche der Zukunft – einer Kirche des Unterholzes, in der zunehmend die Laien und nicht mehr die klerikale Hierarchie  Verantwortung übernehmen.
Bei all dem bleibt Christina Kupczak jedoch keines Wegs theoretisch, sie erzählt von Menschen, Menschen, die im Leben stehen, Menschen, die suchen, aber auch Menschen, die gefunden haben. Eine wertvolle Textsammlung, in deren Figuren sich wohl jeder wiederfinden kann, der sich ernsthaft mit diesen Lebensfragen beschäftigt.

Preis: 16,95 EUR

DEHM-Verlag

Evangelienspieler-Treffen am 30.10.2014

Zum vergangenen Evangelienspieler-Stammtisch kamen weit über 50 Spielerinnen und Spieler und Interessierte im LUKAS14 zusammen. Das ausgewählte Programm wurde mit einem Revival der GOLDIES zelebriert, Jurij Maschanow zeigte seine Künste in der Pantomime, Elsbeth Haak schmettert charmante Chansons und Maša Crnčević sorgte mit einem feurigen Chili für die kulinarische Untermalung. Es war ein gelungener Auftakt für das kommende Evangelienspiel 2015, für das die Vorbereitungen bereits laufen.

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Stammtisch 30.1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gospelkonzert

Am 12.10.2014 fand ein fantastisches Projekt seinen krönenden Abschluss: Das Gospelkonzert „Hear my Prayer“ mit dem Gospelchor Bad Homburg und dem Integrativen Gebärdenchor verband in 90 Minuten sämtliche Elemente von emotionalem Gospel mit der Faszination von gebärdeter Musik.

Für alle die es verpasst haben: Das Konzert wird am 07.02.2015 in Liebfrauen Frankfurt wiederholt!

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Gottesdienst der Evangelienspieler am 21.09.2014

Am Sonntag, 21.09.2014 stand der Integrative Gottesdienst in Liebfrauen ganz unter dem Motto des Frankfurter Evangelienspiels 2015. Gestaltet wurde der Gottesdienst von Organisatoren, Regie, Spielern und dem Integrativen Gebärdenchor. In feierlicher Gemeinschaft wurde gesungen, gebärdet, getanzt und gebetet. Gelungen verband Br. Christophorus das Evangelium über die Arbeit im Weinberg mit dem Frankfurter Evangelienspiel und regte die Anwesenden an in ihrem Leben immer auch Mut für Neues zu haben und sich z.B. als Mitspieler in 2015 zu engagieren. Nach dem Gottesdienst gab es eritreeische Köstlichkeiten im LUKAS14 und Zeit und Raum für Gespräche, nicht nur zum Evangelienspiel.

WIR DANKEN ALLEN BETEILIGTEN FÜR DEN GELUNGENEN START INS NÄCHSTE

FRANKFURTER EVANGELIENSPIEL 2015

Fotos: Gunter Büchel und Gisela Paluch

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Kulturfahrt nach Würzburg am 13.09.2014

Fotos: Gisela Paluch

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Gospelkonzert mit dem Gebärdenchor

Gospelkonzert_2014-10-12_kleinAm 12.10.2014 17:00 findet in der Erlöserkirche Bad Homburg ein Konzert der ganz besonderen Art statt. Für „Hear my Prayer“ hat der ansässige Gospelchor den Integrativen Gebärdenchor eingeladen um gemeinsam ein Gospelkonzert mit Gesang und Gebärde zu gestalten. So wird es ein Erlebnis für Hörende und Gehörlose und alle Menschen, die Freude an akustischer und visueller Musik haben.

Erlöserkirche Bad Homburg, Dorotheenstraße 1-3

Karten an der Abendkasse: 10 EUR bzw. ermäßigt 8 EUR, Familienkarte 25 EUR

 

September-Kulturtipp –> CARMEN <–

 

 

 

LUKAS14 beim Aktionstag Inklusion und Diversity Frankfurt 

Organisiert vom Netzwerk Inklusion Frankfurt fand am 10.05.2014 ein Aktionstag Inklusion und Diversity in Frankfurt am Main statt. Auch LUKAS14 war in Gestalt vieler Beteiligter vertreten und hat gezeigt:
Anders ist ganz normal„.

Ein Video von Rolf Eckel zeigt die vielfältigen Eindrücke eines sehr bunten Tages.

Klicken Sie auf das Bild:

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Kulturtipp August 2014

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Gerade jetzt zur Grill-Saison sollten Sie unseren Kulturtipp zur „Coburger Bratwurst“ nicht verpassen!

–> Coburger Bratwurst <–

 

 

 

 

Kulturfahrt nach Worms am 11.07.2014

Fotos: Gisela Paluch

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Rezension zu Leonardos Rezept

Leonardos Rezept – Eine Empfehlung!

Wer Interesse hat an Geschichte,
wer gerne einmal einen historischen Roman liest,
wer etwas erfahren will über das Universalgenie Leonardo da Vinci,
wer einen ganz neuen Zugang sucht zu seinem Abendmahlbild,
wer an dem gewöhnlichen unspektakulären Alltag näher dran ist als an den Highlights,
wer mit Menschen Umgang hat, die mit Behinderungen leben, (und wer hat eigentlich keine – sondern ist perfekt?)
wer Wege von Integration und Inklusion für und mit allen Menschen sucht,
wer aber erst das Leben in all seinen Facetten liebt mit seinem ganzem Reichtum und seiner Vielfalt,
wer spannende Lektüre sucht, von der ersten bis zur letzten Seite,
der wird mit einem lieben Bekannten und mir nach dem Lesen dieses Buches sagen:

Nur einen Fehler hat dieses Buch: Es ist zu kurz!

Schw. M. Bernharde Finken, 18.06.2014

http://www.neuesgeistlicheslied.de/Roman-Leonardos-Rezept.asp

 

 

Kulturtipp Juli 2014

Kennen Sie schon den neuesten Kulturtipp?
Das zauberhafte TAUBERTAL
–> HIER <–

 

Kulturfahrt nach Darmstadt

Fotos: Gisela Paluch

Darmstadt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutschland gegen USA beim Evangelienspieler-Stammtisch

Fotos: Gisela Paluch

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Integratives LUKAS14 Theater

Trailer zu „Der Besuch aus Weimar“ und „Wiedersehen in Weimar„:
–> HIER <–

Gottesdienst am 22.06.2014 in Griesheim

Ein Gottesdienst der ganz besonderen Art fand am Sonntag, 22.06.2014 in St. Hedwig in Frankfurt Griesheim statt. Gestaltet wurde er vom Eritreischen Jugendchor St. Hedwig in eritreischer Tradition mit Trommeln und Gesang und dem Integrativen Gebärdenchor LUKAS14.

Wir danken allen Beteiligten für diese sehr bunte interkulturelle Erfahrung.

Fotos: Gisela Paluch

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Kulturtipp im Juni

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Werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuesten Kulturtipp zu den

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Gebärdenchor beim Katholikentag

20140530_132341 - KopieIGeL – der Integrative Gebärdenchor Liebfrauen/LUKAS14 – hat am 99. Katholikentag in Regensburg teilgenommen und dort einen Integrativen Gottesdienst, einen Workshop zum Gebärden von Liedern und ein Konzert mitgestaltet.

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Kulturtipp im Marien-Monat Mai

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Ostern 2014

Pfarrer Loïc Berge zelebrierte den integrativen Auferstehungsgottesdienst in Liebfrauen. Stimmungsvoll begann der Morgen mit dem Osterfeuer im Liebfrauenhof. Auch der Integrative Gebärdenchor war unter anderem wieder an der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligt, ebenso wie Schwester Stephina mit einem Indischen Tanz, Lutz Riehl und Peter und Sina Reulein mit musikalischer Gestaltung und Andreas Walther-Schroth mit einem vorgetragenen Text von Lothar Zenetti. Im Anschluss wurde zum traditionellen Oster-Frühstück im LUKAS geladen. Wir danken herzlich allen Beteiligten!

Fotos: Gunter Büchel

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Generationenwechsel

Ein Generationenwechsel in der Führung und Verwaltung von LUKAS14 hat begonnen. Bei der Mitgliederversammlung am 31.03.2014 haben sich Kassiererin Edda Hoestermann und Schriftführerin Dr. Veronica Berariu-Frische nicht zu einer Wiederwahl gestellt. Wir danken beiden für ihre langjährige ehrenamtliche Vorstandstätigkeit!

IMG_4415 - Kopie - KopieDer neue Vorstand von LUKAS14 setzt sich zusammen aus (v.l.n.r.):
Gisela Ehmcke, 1. Vorsitzende
Dr. Gunter Büchel, Kassierer
Patricia Ehl, Schriftführerin
Dr. Lutz Riehl, 2. Vorsitzender

 

 

 

 

 

Generationswechsel - Kopie

Scheidende und neue/r Kassierer/in und Schriftführerin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Leonardo da Vinci und die Gehörlosen“

Artikel aus der Stadtteilzeitung Bergen-Enkheims (Bild anklicken):

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Veganes Kochen – „Es geht auch ohne“

Am 29.03. führte Dr. Cornelia Horne in die Faszination des Kochens ohne tierische Produkte ein. Auf der Kochliste standen unter anderem Linsen- und Tofu-Brotaufstrich, Moong Dhal mit Spinat und Kokoscreme. Selbstverständlich durften die köstlichen Erzeugnisse dieses Tages gleich mit Begeisterung verzehrt werden.

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Inklusives Theater: Tatort Orientexpress

Die Proben zum neuen Inklusiven Theaterstück „Tatort Orientexpress“ nach A. Christie haben begonnen. Die Premiere findet am 15. November 2014 statt. Zur Vorbesprechung fuhr eine Miniatur des Orientexpress über den Tisch – wir danken Udo Lorenz für die Organisation.

Tatort Orientexpress

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesungen aus „Leonardos Rezept“

Leonardos-Rezept-CoverWeitere Lesungen im Herbst 2014

Ein Sachroman über Leonardo da Vincis Abendmahl und die Gebärdensprache

2013, 248 Seiten
Christina Kupczak

Mailand 1525: Leonardo da Vincis Abendmahl wurde vor 27 Jahren vollendet und zeigt bereits erste Zerfallserscheinungen. Am Bartholomäustag des Jahres 1525 trifft der Maler Luca im Mailänder Kloster Santa Maria delle Grazie ein, um das berühmte Wandbild zu kopieren. Mit Hilfe des Gastpaters Fra Bartolomeo, seines Adlatus Simeon, des gehörlosen Kochs Guido und des blinden Dominikaners Fra Tommaso entdeckt Luca eine verschlüsselte Botschaft im Cenacolo. Der Schlüssel ist Gebärdensprache und deshalb lernt der Maler nicht nur die Gesetze einer visuellen Sprache, sondern sieht sich auch mit großen Menschheitsfragen konfrontiert: Die Protagonisten dieser Betrachtung sind keine historischen Figuren, es bewegen sie nicht nur Fragen des 15. und 16. Jahrhunderts, sondern auch Fragen unserer Zeit, Fragen, die überzeitlich sind.

Warum gibt es Menschen mit Behinderungen? Wie verstehen wir Kirche? Wohin führt die Spur des Evangeliums?

Eine nachdenkliche, informative, kritische und amüsante Lektüre.

Die Autorin:

Christina Kupczak lebt und arbeitet in Frankfurt a.M. Über 30 Jahre war sie in der Gehörlosenseelsorge des Bistums Limburg tätig. Seit 2007 ist sie Geschäftsführerin des Vereins LUKAS 14 Integration und Kultur für Menschen mit Behinderungen e.V.

Aus der langjährigen Erfahrung mit Gebärdensprache entwickelte sie BILDERGEBÄRDEN, eine visuelles Kommunikationsmittel für nichtsprechende, hörende Kinder, gründete etliche Gebärdenchöre und eine integrative Theatergruppe.

Preis: 24,90 Euro

Erhältlich im Dehm-Verlag

Leseprobe als PDF –> HIER <–

 

 

 

Nachrichten aus dem UNTERHOLZ

Am 16.03.2014 fand in einer gemütlichen Runde aus 18 Personen mit und ohne Hörschädigung die erste Lesung aus dem neuen Buch von Christina Kupczak „Nachrichten aus dem Unterholz“ statt.
Fotos: Gunter Büchel

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Fastnachts-Stammtisch

Fotos: Gisela Paluch

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Alles hat seine Zeit

20140220_14317 - KopieMit einer kleinen Feier haben sich am Donnerstag, 20.02.2014 die GOLDIES aufgelöst. Sieben Jahre lang verbreiteten die 9 Seniorinnen und Senioren Freude, gute Informationen über Menschen mit Behinderungen und brachten die Gebärdensprache einem ganz unterschiedlichen Publikum nah.

Aus einer Laune beim Sommerfest 2007 entstanden, trat die Gruppe in LUKAS 14 Feiern, bei Pfarrfesten und in Gottesdiensten mit dem Integrativen Gebärdenchor Liebfrauen auf.

Hörgeschädigte und Hörende lernten gemeinsam Schlager aus den 50-er Jahren bis zur Gegenwart. Alle denken  mit Vergnügen an eine sehr fruchtbare und erfolgreiche Zeit zurück. Tod, Krankheiten und auch Altersbeschwerden haben nun aber die Lücken gerissen, die ein qualitätvolles Weitermachen nicht mehr garantieren.

Ihre Verdienste hatten die GOLDIES auch bei der Entwicklung der Methode BILDERGEBÄRDEN, die heute an mehreren Frankfurter Schulen für schwerbehinderte hörende Kinder ein Kommunikationsmittel geworden ist.

Allein dieser Erfolg macht uns stolz, zufrieden und wir sagen unserem Publikum und allen, die uns begleitet und unterstützt haben:

– DANKE! –

 

Das Wiedersehen in Weimar

Wir freuen uns sehr, dass die Aufführungen des „Wiedersehen in Weimar“ so gut besucht waren.
Unter den Zuschauern befanden sich unter anderem Jutta Nothacker (Geschäftsführung) und Carmen Mildenberger (Assistenz der Geschäftsführung) von der Flughafen-Stiftung, die das Theaterprojekt finanziell unterstützt hat.
Außerdem durften wir Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler mit der Persönlichen Referentin Sabine Krosch als Gäste begrüßen.

Bilder der Premiere am Samstag, 15.02.2014
Fotos: Gunter Büchel
©LUKAS14

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Gernot Gottwals WiW_0001schrieb einen Artikel über das neueste Werk von Lutz Riehl (zum Lesen bitte den verkleinerten Zeitungsartikel anklicken).
Nach dem „Besuch aus Weimar“ folgt „Das Wiedersehen in Weimar„.
Darsteller: SILVIA TIETZ und LUTZ RIEHL
Regie: A. WALTHER-SCHROTH

WiW_0002 - KopieUm das Stück zu sehen, müssen Sie jedoch nicht bis nach Weimar reisen – eine Aufführung findet statt:

am Sonntag, 16.O2. 10 Uhr 30 MATINEE
im Saal der Port. Gemeinde (Vilbeler Str. 36)

Anschließend mit einer Suppe.
Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten.

Bitte um vorherige ANMELDUNG unter: info@lukas14.de

 

Gottesdienst in Friedrichsdorf

GoDi Friedrichsdorf 2014-02-16

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neujahrsgottesdienst

Am 19.01.2014 fand der erste integrative Gottsdienst mit P. Christophorus in der Liebfrauenkirche in 2014 statt. Gestaltet wurde er vom Vorstand von LUKAS14 und dem Integrativen Gebärdenchor Liebfrauen/LUKAS14. Der darauffolgende Neujahrsempfang fand in den Räumen des LUKAS statt. Margrit Kirschnik zauberte eine Suppe und die Goldies und Quido Faludi mit seiner Ziehharmonika sorgten für die nötige Stimmung.

Neujahrsempfang

Neujahrsempfang Lukas 2014-001

Hausweihe

Auch in 2014 fand wieder die traditionelle Hausweihe statt. Udo Lorenz führte mit Unterstützung von Marcello und Andreas Horne durch die verschiedenen Räume. Für ein abwechslungsreiches Programm aus Liedern, Gedichten und Texten sorgten während der Restplätzchenvertilgung neben Udo auch Christina Kupczak und Edda Hoestermann.

Hausweihe 2014