Einladung zum Nachdenken – Februar 2025

  • 9. Februar 2025

Letzte Änderung: 9. Februar 2025

Jahr der Hoffnung

Hoffnung – unter diesem Motto steht das Heilige Jahr, ein Jubeljahr, das nur alle 25 Jahre gefeiert wird. Doch was gibt es zu feiern in einer Kirche, die in ihrer Glaubwürdigkeit schwer erschüttert um innere Reformen ringt, in einer von Kriegen und Untergangsängsten geplagten Welt? In der Ankündigungsbulle für das Heilige Jahr „Spes non confundit“ (Die Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen) schreibt Papst Franziskus: „Alle hoffen. Im Herzen eines jeden Menschen lebt die Hoffnung als Wunsch und Erwartung des Guten, auch wenn er nicht weiß, was das Morgen bringen wird.“

Franz von Assisi und der Sultan – Robert Lentz

Ein Hoffnungsträger zu seiner Zeit, der für Reformen in einer selbstgefällig gewordenen Kirche kämpfte, war der Hl. Franz von Assisi. Die Franziskanischen Orden feiern von 2023 bis 2026 verschiedene 800-Jahre-Jubiläen, in diesem Jahr die Niederschrift des Sonnengesangs im Jahr 1225. Der Franziskanische Gruß „pace e bene“, wünscht Frieden und Gutes/Heil für alle Menschen.

Wahrscheinlich war es dieser Wunsch nach Frieden, weshalb sich der Hl. Franziskus – nicht als Soldat –  dem fünften Kreuzzug (1217-1221) anschloss. Franziskus gelang es 1219, während einer Kampfpause der Belagerung der Stadt Damiette, von Sultan Malik al Kamil, einem Anhänger des mystischen Zweigs des Islam, des Sufismus, empfangen zu werden. Beide Männer sprachen in gegenseitigem Verständnis und Respekt miteinander, die spirituelle Begegnung zweier Menschen Gottes.

800 Jahre später, im Jahr 2019, besuchte ein anderer Franziskus, diesmal der Papst, Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate). Er und der muslimische Großimam Ahmad Mohammad Al-Tayyeb unterzeichneten eine Erklärung über „die Geschwisterlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt“. Papst Franziskus sagte, er sei gekommen, „weil er nach Frieden dürstet“, als „ein Bruder, der den Frieden mit den Brüdern sucht“.

Spaltung entsteht, wenn wir „sie“ als verschieden von „uns“ betrachten; Versöhnung beginnt mit „du“ und „ich“; Frieden entsteht, wenn wir einfach „wir“ sagen.

Hoffen wir auf ein mehr an „wir“, für uns im Kleinen und die Welt im Großen – die Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen.

Cornelia Horne

Papst Franzikus und Großimam Ahmad Mohammad Al-Tayyeb © Cristian Gennari/Romano Siciliani/KNA

Inklusiver Neujahrsgottesdienst und -empfang am 26.01.2025

  • 11. Februar 2025

Letzte Änderung: 11. Februar 2025

Die zweite Lesung aus dem ersten Korintherbrief

Wie der Leib einer ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden (1 Kor 12,12)

passte perfekt zur Vielfalt, die LUKAS 14 widerspiegelt, sichtbar bei den Lektorinnen der Fürbitten. Die zweite Strophe des Lieds zum Zwischengesang „Haben wir nicht letztlich einen Glauben?“ (T: E. Eckert, M: P. Reulein) beschreibt den Grundtenor des Gottesdiensts:

Teilen wir nicht letztlich eine Hoffnung,
dass der Welt der Frieden doch gelingt,
und Gerechtigkeit an jedem Ort einzieht,
weil der Geist Gottes uns zur Einheit bringt?

Gleichzeitig werden wir im Lied aufgefordert als „Kinder des Lichts“ zu leben.

Ein optisches Highlight war der indische Dank-Tanz, dargeboten von Sr. Stephina Ghonsalves., der Gebärdenchor hat in gewohnter Weise Lieder und Messgesänge durch Gebärdenpoesie visualisiert.

Im Anschluss an den Gottesdienst wurde zum jährlichen Neujahrsempfang in die Vereinsräume von LUKAS 14 geladen. Das reichhaltige Buffet ließ keine kulinarischen Wünsche offen, die letzten Gäste gingen erst spät am Nachmittag nach Hause.

Vielen Dank an alle Mitwirkenden, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben!

Einladung zum Nachdenken – Januar 2025

Foto: © Jan Quirmbach

Wir stehen am Anfang des Jahres 2025
Was wird es bringen: Uns persönlich, unserem Land und der ganzen Welt?

Im Rückblick brachte das vergangene Jahr erschütternde Ereignisse, die wir durch Medienberichte hautnah mitbekommen haben. Unter anderem auch, wieviel Leid der Mensch dem Menschen zufügen kann.

DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR.
SIE ZU ACHTEN UND ZU SCHÜTZEN IST VERPFLICHTUNG ALLER STAATLICHER GEWALT
(Artikel 1 des GG ist das wichtigste Gesetz, mit Ewigkeitsgarantie)

Im Jahre 1949 wurde es verkündet, vier Jahre nach der grausamen nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, und ist das wichtigste Gesetz und die Grundlage für alle anderen Rechte und Freiheiten.

Die Würde des Menschen spielt auch eine entscheidende Rolle in unserem christlichen Glauben, in den Lehren und dem Leben von Jesus Christus. Sie gründet sich nicht auf äußere Erfolge oder gesellschaftliche Anerkennung, sondern auf die Tatsache, dass jeder Mensch von Gott geliebt und gewollt ist. Jesus hat uns durch seine Worte und Taten gezeigt und vorgelebt, wie wir die Würde des anderen achten können, nämlich durch Liebe, Vergebung, Barmherzigkeit. Er widmete sich Menschen in Randgruppen, Sündern, Kranken und Ausgegrenzten.

Auf dem Stadtkirchenfest am 25. August letzten Jahres gab es eine Aktion zum Thema Menschenwürde. In Kooperation mit dem Centre for Dialogue konnte man sogenannte Würdetafeln brennen und bemalen.

„Unsere Einzigartigkeit und Würde wurzeln darin, dass wir nach dem Bilde Gottes erschaffen sind.“ (Richard Forster)

Vielleicht sollten wir von Zeit zu Zeit in unserem „inneren Gerichtshof“ einkehren und unser Schubladendenken, unsere Vorurteile, Beurteilungen, Bewertungen usw. prüfen!

Foto: © Jan Quirmbach

Ich wünsche uns allen ein friedliches erfülltes Jahr,
Gesundheit und den Segen Gottes

Gisela Paluch

Einladung zum Nachdenken – Dezember 2024

  • 7. Dezember 2024

Letzte Änderung: 7. Dezember 2024

Das Licht einer Kerze durchdringt die Dunkelheit.
Die Dunkelheit der Welt: die vielen Kriege auf fast allen Erdteilen; Unterdrückung von Frauen, Ethnien; Kinder, die ihres Kindseins auf vielfältige Art beraubt werden…
Die Dunkelheit in uns selbst: Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen; Schmerz wegen einer zerbrochenen Freundschaft; Neid; Unzufriedenheit…

Das Licht ist ein Symbol der Hoffnung, der Verbundenheit, der Sehnsucht nach Frieden. Der Frieden in der Welt beginnt in unseren Herzen. Dort, wo wir es schaffen Mauern einzureißen, die aus Angst oder Missverständnissen errichtet wurden, dort, wo wir einander die Hand reichen, uns mit Respekt, Geduld und Liebe begegnen, dort werden Wunden geheilt, Brücken gebaut. Das, was wirklich zählt, ist nicht das Streben nach Macht, sondern die Fähigkeit füreinander da zu sein.

Das Licht einer Kerze durchdringt die Dunkelheit.
Hoffnung keimt auf.
Liebe und Frieden breiten sich aus.

Cornelia Horne

Deep Peace

Deep peace of the running wave to you,
Deep peace of the flowing air to you,
Deep peace of the quiet earth to you,
Deep peace of the shining stars to you,
Deep peace of the gentle night to you,
Moon and stars pour their healing light on you.
Deep peace to you.

Der tiefe Frieden der fließenden Welle sei mit dir,
Der tiefe Frieden der strömenden Luft sei mit dir,
Der tiefe Frieden der stillen Erde sei mit dir,
Der tiefe Frieden der leuchtenden Sterne sei mit dir,
Der tiefe Frieden der milden Nacht sei mit dir,
Mögen Mond und Sterne ihr heilendes Licht auf dich lenken.
Tiefer Frieden sei mit dir.

Gälischer Segen

Einladung zum Nachdenken – November 2024

  • 12. November 2024

Letzte Änderung: 12. November 2024

Traurigkeit

Der November ist ein trauriger Monat. Seine traurigen Feiertage erinnern an das, was wir verloren haben.
Die Menschen, die gestorben sind; die Gewalt, die keinen Frieden zulässt.
Das Wetter, die finanzielle Belastung, die gescheiterten Vorsätze, Stress am Arbeitsplatz oder in der Beziehung/Familie.
Außerdem denken wir an das, was uns nicht gelingt, so sehr wir uns das auch wünschen.

Beim Abschied sagte Jesus zu seinen Jüngern: „Ihr habt nun Traurigkeit“.
Denn, wenn etwas zu Ende geht, macht uns das traurig. Die Traurigkeit nimmt uns die Freude am Leben und den Mut. Sie lähmt uns und tut weh.
Traurigkeit kann so groß werden, dass sie zur Krankheit wird und manche alleine nicht mehr damit fertig werden.

Traurigkeit ist nichts, wovor wir uns fürchten müssten.
Traurigkeit ist ein Gefühl, das zum Leben gehört.
Das Abschiednehmen gehört zum Leben.
Wie auch der Schmerz und das Leiden.
Die Traurigkeit ist keine Sackgasse. Es gibt einen Weg hinaus.
Alleine die Hoffnung darauf kann uns trösten und die Traurigkeit ein wenig heller machen.

Wege aus der Traurigkeit finden

Ein Weg kann unser Glaube sein.
Wir sind keinem blinden Schicksal ausgeliefert,
sondern unter dem Schutz Gottes und in seiner Hand geborgen.

Diese Hoffnung können wir miteinander teilen.
Das ist eine große Möglichkeit für unsere LUKAS14-Gemeinschaft.
Dass wir miteinander Wege aus der Traurigkeit suchen und finden.
Dass wir einander beistehen mit der Zuversicht, die uns geschenkt ist.
Und diese Zuversicht soll uns alle durch die Traurigkeit hindurch tragen.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen, voller Hoffnung und hin zur Freude.

Patricia Ehl

Foto: Patricia Ehl

Ich kam, weiß nicht woher,
bin und weiß nicht wer,
leb, weiß nicht wie lang,
sterb und weiß nicht wann,
fahr, weiß nicht wohin,
mich wunderts, daß ich so fröhlich bin.
Da mir mein Sein so unbekannt,
geb ich es ganz in Gottes Hand. –
Die führt es wohl so her wie hin,
mich wunderts, daß ich noch so traurig bin.

© Hans Thoma (1839-1924)

LUKAS-Treff im Oktober – Danke an Günter und Marie-France

  • 12. November 2024

Letzte Änderung: 12. November 2024

Nachtrag:
Im Rahmen des LUKAS-Treffs sollte ein Dankesheft mit Fotos der Veranstaltung, welches von Andreas gestaltet wurde, an Günter und Marie-France übergeben werden. Dies wurde nun nachgeholt und von Patricia persönlich überreicht.

Ein Jahr ist es nun her, dass die Gala der Vielfalt im Dr. Hoch’s Konservatorium aufgeführt wurde. Günter Päckert und Marie-France Dorman haben LUKAS 14 die Chance und die Möglichkeit gegeben, diesen Abend der Inklusion zu gestalten und seine Vielfältigkeit zum Ausdruck zu bringen.

Beim LUKAS-Treff im Oktober wurde erneut das Thema „Gala der Vielfalt“ aufgegriffen und die Gelegenheit genutzt, als Dank einzelne Stücke des Projekts vor versammelter Runde zu zeigen.

Einladung zum Nachdenken – Oktober 2024

  • 12. Oktober 2024

Letzte Änderung: 12. Oktober 2024

Wenn die Tage kürzer werden, es kälter, regnerischer und stürmischer wird, Kastanienmännchen gebastelt werden, dann ist es soweit:

Wir feiern Erntedank!

Das Fest gehört zu den ältesten religiösen Festen der Kirche.

Bereits im Römischen Reich, im antiken Griechenland und in Israel waren Rituale zum Erntedank bekannt. Die Christen übernahmen den Brauch und integrierten ihn in den christlichen Glauben.

Es ist ein Tag an dem wir Gott für die ganze Fülle danken, die seine gute Schöpfung hervorbringt und von der wir leben können, danken für alles Gute an Leib und Seele.

Das heißt aber auch, dass wir in der Verantwortung stehen die Schöpfung zu bewahren und die Ressourcen der Welt nicht länger auszubeuten, heißt auch mit anderen zu teilen.

Foto: Gisela Paluch | Sankt Elisabeth (Ffm-Bockenheim)

Dankbarkeit

„Nicht die Glücklichen sind dankbar, es sind die Dankbaren die glücklich sind.“
© Francis Bacon (1561-1626)

Foto: Gisela Paluch | Aktion vor dem punctum

Dankbarkeit führt uns zur inneren  Zufriedenheit, sie ist eine innere Haltung, eine Wertschätzung des uns geschenkten Lebens, wertschätzend für das was wir haben oder erleben, für unsere Beziehungen, für die bewusste Wahrnehmung der positiven Dinge in unserem Leben, seien sie groß oder klein und vieles mehr.

Gisela Paluch

Gebärdenchor beim Netzwerk digitale Hochschullehre Hessen

  • 1. August 2025

Letzte Änderung: 1. August 2025

Im September hat sich das Projekt „HessenHub“ zu einer Klausurtagung in Darmstadt getroffen. HessenHub ist ein vom hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördertes, hessenweites Verbundprojekt aus dreizehn Hochschulen. Es hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, allen Studierenden einen Zugang zu barrierefreien digitalen Lehrinhalten zu ermöglichen. Der Gebärdenchor LUKAS 14 (IGeL) war als Überraschungsgast geladen und hat die Teilnehmenden in die Welt der Gebärdensprache mit Musik entführt. Nach dem bewegenden Programm kam es zwischen den Professor*innen, Dozent*innen und dem Gebärdenchor zu intensivem Austausch über technische und digitale Möglichkeiten des Barriereabbaus auch für Menschen mit Hörschädigung. Die Leiterinnen des Gebärdenchors haben von ihren eigenen Erfahrungen berichtet und eines klar auf den Punkt gebracht:
Der Mensch mit Hörschädigung ist nicht behindert.
Er wird von der Gesellschaft behindert, die seine Sprache – die Gebärdensprache – nicht spricht.

Fotos: Jay Pineda

LUKAS-Treff im August

  • 7. Oktober 2024

Letzte Änderung: 7. Oktober 2024

Gabriele Then mit Urkunde für ihr ehrenamtliches Engagement

Für ein Ehrenamt ist niemand zu alt.

Was bedeutet es, sich ehrenamtlich zu engagieren? Der/die Ehrenamtler/in sollte sich in einem Verein freiwillig, uneigennützig und ohne Vergütung für einen Bereich einsetzen und dort tätig werden bei dem er/sie Freude hat.

Gabriele Then ist so eine Ehrenamtlerin, die sich mit „Herzblut“ bei LUKAS 14 engagiert. Ihr Fokus liegt auf dem Evangelienspiel  „EFFATA – Öffne dich“. Als Regisseurin koordiniert sie die Spieler/innen, schreibt Texte dazu, probt die einzelnen Szenen, hat bestimmt manche schlaflose Nacht und ist trotzdem immer wieder mit neuen Ideen bei der Sache. EFFATA wird mehrmals im Jahr in Gottesdiensten oder bei anderen Veranstaltungen aufgeführt.

Dafür bekam Gabriele am 28.05.2024 in der Paulskirche vom Oberbürgermeister Mike Josef die Ehrenamtskarte mit Urkunde überreicht, in Würdigung der geleisteten Arbeit und in Anerkennung des persönlichen Einsatzes. Das können wir von LUKAS14 nur mit unterstreichen.

Da hat der LUKAS-Treff im August genau gepasst, um Gabriele ein großes DANKESCHÖN für ihr Engagement auszusprechen. Als wäre das nicht schon genug, durften wir ihr zum 75. Geburtstag gratulieren. Beides wurde gebührend gefeiert.

Neben einem riesigen Blumenstrauß und guter Laune sorgte der Inklusive Gebärdenchor LUKAS 14 für Stimmung mit dem Lied: „Der Perfekte Moment“ von Max Raabe.

Einladung zum Nachdenken – September 2024

Ist schon Herbst?

Sonnenschein, hohe Temperaturen, die Schwimmbäder sind noch geöffnet und dann hören wir in den Medien: Der meteorologische Herbst hat angefangen, der immer am 01. September beginnt und drei Monate andauert.

Notwendig für klimatologische Auswertungen, die dadurch besser verglichen werden können.

Wenn die Sonne den Himmelsäquator von Norden nach Süden durchschreitet und senkrecht über dem Äquator steht, Tag und die Nacht gleich lang sind, sprechen wir vom kalendarischen Herbstbeginn.

Dieses Jahr am 22. September 2024 um 14:43 Uhr.

Der Herbst ist eine wunderschöne Jahreszeit, die uns dazu anregt, uns auf Veränderungen einzulassen und neue Perspektiven zu entdecken.

Kürzere Tage, warme Farben in der Natur und es erwartet uns ein wechselhaftes Wetter.

Ein Gedanke dazu:

Im Herbst verliert der Baum seine Blätter, aber nicht seinen Charme.

Patricia Ehl

Bunte Blätter

Die Sonne strahlt
die Blätter braun
der Herbst ergreift
so seinen Raum

Im leuchtend bunt
der vielen Farben
der Herbst der hat
viel schöne Tage

Die Jahreszeit
die Wälder ziert
bis das der Schnee
die Landschaft ziert

Der Herbst der schmückt
die Jahreszeit
Der Sommer ist
Vergangenheit

© Gerhard Ledwina