Letzte Änderung: 9. Oktober 2026
LUKAS 14 war dabei, als am 30.08.2026 die St. Annaberg-Gedächtniswallfahrt in Königstein in der Kollegskirche stattgefunden hat.
Der Annaberg in Oberschlesien ist ein bekannter Wallfahrtsort. Nach der Vertreibung fanden die Heimatvertriebenen ihre kirchliche Heimat in Königstein.
Jährlich findet dort die Wallfahrt zur Hl. Anna statt. Die Schutzmantelmadonna, auch „Mutter der Vertriebenen“ ist ein Wahrzeichen dieser Kirche.
Wallfahrtsleiterin und Organisatorin ist Patricia Ehl, 2. Vorsitzende von LUKAS 4 und Vorsitzendes vom Bund der Vertriebenen Ortsverband Königstein.
Eigens hierfür war der em. Bischof Prof. Dr. Jan Kopiec aus Gleiwitz angereist, sowie der Domkapitular Krystian Burczek aus Görlitz. Weiter Konzelebranten: Pfr. Dr. Giela aus Münster, Pfr. Bernard Koj aus Guttentag/OS und Pfr. Friedrich Glöckler aus Königstein.
Der Landrat des Hochtaunuskreise Ulrich Krebs und die Bürgermeisterin von Königstein Beatrice Schenk-Motzko haben die Lesungen vorgetragen.
„St. Anna voll der Gnade…“ leitete die Schubert-Messe ein. Abschlusslied: „Über die Berge schallt…“
Nach dem Pontifikalamt ging es in die Mensa der Bischof-Neumann-Schule zum Erbseneintopf und schlesichen Kuchen mit Kaffee.
Danach folgte eine interessante Heimatstunde über die Zusammenarbeit der Bischöfe von Polen und Deutschland.
Abschluss war das Marienlob mit Pilgersegen.
Zur Erinnerung an diesen Tag durften sie die Wallfahrer eine Sonnenblume mitnehmen.


