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Kulturtipp Dezember 2013

Weihnachten, Gleis 4

aus „Nachrichten aus dem Unterholz“  von Christina Kupczak

„Nachrichten aus dem Unterholz“ wird als Taschenbuch 2014 im Dehm-Verlag erscheinen.
50 Miniaturen beschäftigen sich mit der Spur des Evangeliums in heutiger Zeit.

 

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Wieder das übliche warme Weihnachtsschmuddelwetter, seufzte der alte Pastor. Das Thermometer am Hauseingang zeigte 12 Grad Celsius. Naja, in der Bahnhofshalle ist das sowieso egal, dann wird die Kälte auch nicht so in die Knochen ziehen, überlegte er. Johannes Herrmann stieg in den Untergrund der Stadt, sicheren Fußes durchquerte er die B-Ebene, fuhr zwei Rolltreppen tief in den S-Bahnhof. Nur zwei Stationen, dann stand er im Hauptbahnhof. Mein altes Revier, dachte der lebhafte Sechziger. Die kinnlang geschnittenen weißen Haare und der kurze ebenfalls weiße Bart gaben ihm etwas Prophetisches. „Der Beruf hinterlässt Spuren“, pflegte er zu sagen, wenn man ihn auf sein biblisches Äußeres ansprach. Doch das Äußere trog: Johannes war ein Stadtindianer, seine Gemeinde im Bahnhofsviertel hatte ihm alle Facetten des modernen Menschseins gezeigt. Langsam, geradezu feierlich bewegte sich die steile Rolltreppe in die Bahnhofshalle. Auf den Stufen der auf- und abfahrenden Treppen stand ein geradezu pfingstliches Volk: alle Nationen, alle Sprachen. Würden einige zum Gottesdienst auf Gleis 4 kommen? Jedes Jahr kamen mehr Menschen und die Bahnhofsmission musste bereits vierzig Minuten vor Beginn Stühle aufstellen, denn es kamen auch alte und gebrechliche Personen. Ja, es war klar, dass dieser merkwürdige Weihnachtsgottesdienst gut situierte Leute aus der Stadt anlockte. Menschen, die Zeit und Muse hatten, einen der wundervoll musikalischen Gottesdienste in einer prächtigen Kirche zu besuchen. Aber nein, sie kamen hierher, zum Gleiskopf 4, in dicke Mäntel verpackt, mit Handschuhen und Mützen gegen den ständigen Luftzug gewappnet. Ein ungastlicherer Ort war schwer vorstellbar. Und genau das war es, was die Menschen suchten: Weihnachten in unserer Zeit. Wo wäre Jesus heute geboren worden? Vielleicht in der Bahnhofsmission, irgendwo unterwegs oder auf einer Autobahnraststätte. „Authentisch“ war so ein neues Modewort, dachte Johannes Herrmann. Die Menschen suchen „authentische Personen“, „authentische Ereignisse“… Naja, das war eigentlich als einmaliger Versuch gedacht, damals vor zehn Jahren, als er den Gottesdienst in der Bahnhofshalle probierte. Heute war er „Kult“ und fest in der Hand der Frauen: seine Nachfolgerin, eine Pfarrerin und die katholische Pastoralreferentin, dazu die frauendominierte Mannschaft der Bahnhofsmission, die Malteserinnen. Johannes war in Sichtweite von Gleiskopf 4. Schon wehte eine kräftige Weihrauchwolke ihm entgegen. Die Katholiken, musste er innerlich lachen, selbst vor der Bahnhofsatmosphäre schrecken sie nicht zurück und dampfen uns mit Weihrauch ein. Gut so, das erhebt das Gemüt. Der sehbehinderte Organist war auch schon da, seine mächtigen Hände steckten in bunt gestrickten Handschuhen, welche die Fingerkuppen freiließen. In dem Kerl ist so viel Kraft, musste der Pastor denken. Ein reines Energiebündel, nicht unterzukriegen. Letzte Woche erst hatte er eine seiner unzähligen Augenoperationen. Diesen Eingriff kommentierte er  mit einem speziellen Galgenhumor: „Also über das silberne Skalpell bin ich schon hinaus, das war die achtundzwanzigste Operation. Es darf nicht langweilig werden.“ Mit seinen fünf bis zehn Prozent Sehkraft kam er unglaublich gut zurecht, er erahnte die meisten Gegenstände und Situationen, interpretierte sie meistens richtig. Wurde er dafür bewundert, wehrte er stets ab: „Ich kenne es nur so, das ist nun mal mein Sehen.“ Mitleidtriefende Bemerkungen über seine Einschränkung wie: Wie schade, dass Sie nicht Autofahren können“, quittierte er trocken: „Ja, selbst Autofahren wäre mein Traum. Wer weiß, was die Technik noch ermöglicht? Bis dahin gilt, wenn ich mich hinters Steuer setzt, dass alle Mitfahrenden das Lied anstimmen: Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel…“ Somit war die gefühlstriefende Fragerei immer gleich am Ende. Lutz, der Riese, bearbeitete sein Keyboard und sang mit volltönender Stimme „Nun freut euch, ihr Christen, singet Jubellieder…“ Die Festgemeinde saß bereits auf den Klappstühlen, die grobe Holzkrippe aus Polen war aufgestellt, Lautsprecheransagen würzten das Ganze und verdutzte Reisende blieben mit ihren Koffern stehen, musterten erstaunt die Szenerie. Ein Mann schob einen schwerbehinderten Jungen im Rollstuhl in die erste Reihe. Eine Frau hatte sich auf einer Decke mit zwei Kindern niedergelassen. Das Personal der Bahnhofsmission verteilte Liedhefte und stellte noch einige Stühle auf. Mehrere Hunde saßen brav bei Fuß.

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Johannes Herrmann schaute in die Runde: Manche waren gezielt gekommen, aber jetzt schlossen sich immer mehr Menschen an, die offensichtlich auf Reisen waren. Trotz des üblichen Bahnhoflärms verharrten alle in Andacht und lauschten den Worten der Leiterin der Bahnhofsmission, die sich zunächst bei der Deutschen Bahn AG bedankte und dann die evangelischen und katholischen Theologinnen vorstellte. Der Weihrauch erfüllte die Runde und erfreute viele. Gerüche sind in der Erinnerung der Menschen am stärksten. Das Thema des Weihnachtsgottesdienstes wurde vorgestellt: Die Standhaften. Männer, die gegen Diktatur, Not und Verfolgung ihr Leben eingesetzt hatten: Pater Rupert Mayer, Werenfried van Straaten und Jerzy Popieluszko, moderne „Heilige“, Menschen aus unserer Zeit. Was die wohl sagen würden, wenn sie sich hier sehen könnten? dachte Johannes Herrmann. Mayer starb kurz nach dem Krieg, Werenfried van Straaten 2003 und Popieluszko war einer der letzten Märtyrer im Kampf um die Freiheit in Polen. Würden sie sich verstehen? Ein Bayer, ein Holländer und ein Pole, die aus ganz unterschiedlichen nationalen Kirchen kamen. Ja, dachte er dann: Sie würden sich verstehen, denn sie hatten mit dem Evangelium ernst gemacht, mit der Nachfolge Jesu. Seine Gedanken wurden unterbrochen, die Gemeinde stimmte an: Gloria, sei dir gesungen…“ Was für ein farbiger Text, dachte der Pastor. Immer noch rollt es wie ein Film vor meinem inneren Auge ab, wenn ich dieses Lied singe. Und wie oft habe ich es in meinem Leben gesungen? Das Himmlische Jerusalem mit zwölf Toren, mit Engeln und er Gegenwart Gottes: „Kein Auge hat je gespürt, kein Ohr hat mehr gehört solche Freude…“ Johannes‘ Gedanken wanderten zu den Verstorbenen. Ja, die möchte ich W-Baumwiedersehen, unbedingt. Ist das nicht albern? In einem Universum, in welchem die Erde nicht mal ein Sandkorn ist und das menschliche Leben nicht einmal der Lebensspanne einer Tagesfliege entspricht, da wollen wir uns wiedersehen? Das mit dem Eingehen ins Nirwana scheint heute vielen Menschen logischer, natürlicher, hat etwas Naturwissenschaftliches. Aber wir Christen kennen einen personalen Gott, der in einem Kind Mensch wurde. Gott wurde Mensch und was man auch immer über unseren Glauben sagen will: Kein Mensch hat diese Welt so verändert wie Jesus Christus. Eine Herausforderung, für manche eine Provokation. Das Weihnachtsevangelium wurde vorgelesen. Es ist viel näher, viel alltäglicher als in der liturgischen Sprache, dachte er weiter. Natürlich benötigen wir auch feierliche Gottesdienste, einen festlichen Raum, Kerzen und eine wundervolle Musik. Johannes ließ seinen Blick in die Runde schweifen: Alle standen andächtig, hörten auf die Worte der Pfarrerin, keiner unterhielt sich mit seinem Nachbarn. Eigentlich wie in der Kirche, dachte er. Ich komme selbst noch aus einer Zeit mit mehr Kirchenhaftung, mehr strukturiertem Gottesdienst. Komisch, dass ich diese Feier ins Leben gerufen habe. Nicht alle sind begeistert, manche nehmen Anstoß, halten das Ganze für ‚Show‘. Aber wenn man in die Gesichter der Menschen blickt, dann sieht man Sammlung, Andacht, Nachdenklichkeit. Wir müssen das Evangelium weitertragen, nicht nur die persönliche Nachfolge ist wichtig, wir müssen weitergeben…Mit „O du fröhliche“ schloss die Feier und einige folgten der freundlichen Einladung der Bahnhofsmission zu Tee und Plätzchen in ihren Räumen. Einige Bekannte stürzten auf Johannes zu, wünschten frohe Weihnachten, die Sammelbüchse der Malteser ging reihum und ein kleiner Holzengel wurde verschenkt. Lutz spielte noch eine Zugabe in englischer Sprache, damit die Weihnachtsbotschaft auch alle erreichte: „Long time ago in Bethlehem…“ „Ja, das ist Weihnachten“, sagte eine Seniorin zu ihrer Nachbarin. „Wissen Sie, natürlich gehe ich auch in den Weihnachtsgottesdienst meiner Gemeinde – aber das hier, das ist wirklich die Geburt im Stall.“




Kulturtipp Juli 2010

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„Ihm ruhen noch im Zeitenschoße die schwarzen und die heitern Lose…“
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„Das Schönste sucht er auf den Fluren…“
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„Friede sei ihr erst‘ Geläute“
Friedrich Schiller: Das Lied von der Glocke

Friedrich Schillers „Lied von der Glocke“ zählt bis heute zu den berühmtesten und bedeutenden Gedichten der deutschen Sprache. Bis in die 1950er Jahre war es ein fester Bestandteil der Schulbildung, viele Generationen von Schülern mussten das 426 Verse umfassende Gedicht sogar auswendig lernen. Wenngleich die „Glocke“ heute kaum noch auf dem schulischen Stundenplan steht, ist sie dennoch Teil der Allgemeinbildung geblieben. Was aber ist der Grund für die große Beliebtheit dieses Gedichtes?

Bereits durch seien Schulfreund Georg Friderich Neubert, dem Sohn eines Ludwigsburger Glockengießers, erhielt der junge Schiller wichtige Eindrücke vom Handwerk des Glockengießens, die 1788 durch regelmäßige Besuche in der Glockengießerei von Johann Mayer in Rudolstadt noch vertieft wurden. Er berichtet in einem Brief an seine Schwägerin Caroline von Wolzogen, dass ihm dadurch die Anregung zu einem „Glockengießerlied“ gekommen sei. Doch erst 1797 greift er dieses Vorhaben wieder auf und macht sich an die Arbeit, die er im Herbst 1799 abschließt.

Inhaltlich verwendet Schiller den Vorgang des Glockengießens als Allegorie für das menschliche Leben. Dies wird bereits durch das Motto verdeutlicht, das Schiller seiner Ballade vorangestellt hat: „Vivos voco, mortuos plango, fulgura frango“ (KRÜNITZ[1], deutsch: „Die Lebenden rufe ich, die Toten beklage ich, die Blitze breche ich.“), ein Leitsatz, wie er auf vielen Glocken zu lesen ist, etwa auf der großen Glocke im Münster zu Schaffhausen von 1486, die Schiller vermutlich kannte. Dieses Motto beschreibt die Anlässe, zu denen Glocken geläutet werden, die Totenklage, die Einladung zu Versammlungen und Feiern, Warnung vor Unwettern und Krieg.

Formal ist Schillers Ballade in zwei Ebenen gegliedert: der Ablauf des Glockengießens wird in den sog. „Arbeitsstrophen“ geschildert, beginnend bei der gemauerten Glockenform in der Glockengießergrube, über die Herstellung und Prüfung des Gussmaterials, den Vorgang des Gießens und des Abkühlens bis hin zum Emporziehen der fertigen Glocke. Im Versmaß und Reimschema sind diese Strophen formal sehr streng gegliedert.

Fest gemauert in der Erden,
Steht die Form, aus Lehm gebrannt
Heute muss die Glocke werden
Frisch Gesellen, seid zur Hand
Von der Stirne heiß
Rinnen muss der Schweiß,
Soll das Werk den Meister loben,
Doch der Segen kommt von oben

An diesen wohl berühmtesten Versen aus dem „Lied von der Glocke“ lässt sich der Aufbau der insgesamt zehn „Arbeiterstrophen“ gut darstellen. Sie sind alle nach dem gleichen Prinzip gestaltet, sogar die beiden eingerückten Verse findet man immer wieder. Auch tauchen dort Fachbegriffe des Glockengießerhandwerkes auf, etwa die Glockenspeise, wie das Gemisch aus 2/3 Kupfer und 1/3 Zinn bezeichnet wird, das man zum Guss einer Glocke benötigt.

Als zweite Ebene hat Schiller den „Arbeiterstrophen“ die sog. „Betrachtungsstrophen“ gegenübergestellt. In ihnen wird die aktuelle Station des Glockengusses aufgegriffen als Ausgangspunkt für die Betrachtung des menschlichen Lebens gewählt. Dabei werden die verschiedenen Stationen des Lebensweges wie Taufe, Heranwachsen, erste Liebe, Gründung einer eigenen Familie und Tod ebenso geschildert, wie der Lebensalltag in Zeiten von Frieden, Krieg und Katastrophen. Im Gegensatz zu den „Arbeitsstrophen“ sind die „Betrachtungsstrophen“ in ihrem Aufbau äußerst frei gestaltetet. Wie beide Ebenen zusammenwirken, soll folgendes Beispiel zeigen:

Nun zerbrecht mir das Gebäude,
Seine Absicht hat’s erfüllt,
Dass sich Herz und Auge weide
An dem wohlgelungnen Bild
Schwingt den Hammer, schwingt,
Bis der Mantel springt,
Wenn die Glock soll auferstehen,
Muss die Form in Stücke gehen

Der Meister kann die Form zerbrechen
Mit weiser Hand, zur rechten Zeit,
Doch wehe, wenn in Flammenbächen
Das glühnde Erz sich selbst befreit!
Blindwütend mit des Donners Krachen
Zersprengt es das geborstne Haus,
Und wie aus offnem Höllenrachen
Speit es Verderben zündend aus;
Wo rohe Kräfte sinnlos walten,
Da kann sich kein Gebild gestalten,
Wenn sich die Völker selbst befrein,
Da kann die Wohlfahrt nicht gedeihn

Weh, wenn sich in dem Schoß der Städte
Der Feuerzunder still gehäuft,
Das Volk, zerreißend seine Kette,
Zur Eigenhilfe schrecklich greift!
Da zerret an der Glocken Strängen
Der Aufruhr, dass sie heulend schallt
Und, nur geweiht zu Friedensklängen,
Die Losung anstimmt zur Gewalt

Nur unter einer sachkundigen Leitung kann ein Glockenguss gelingen, ebenso kann die Entwicklung der Gesellschaft nur gedeihen, wenn es eine staatliche Führung besitzt. Es ist ein Plädoyer gegen die Revolution. Schiller, der in seinen Jugendjahren revolutionär eingestellt war, wurde durch die Ereignisse der Französischen Revolution abgeschreckt.

Das sich Schillers „Glocke“ heute nicht mehr im schulischen Kanon wiederfindet, ist auch im dort vermittelten Gesellschaftsbild begründet, nachdem, der Mann „hinaus ins feindliche Leben“ muss, um seine Familie zu ernähren, während die Frau für Heim und Herd zuständig ist („Und drinnen waltet die züchtige Hausfrau“). Dennoch ist die Ballade heute noch tief im deutschen Sprachgebrauch verwurzelt, zahlreiche gebräuchliche Redewendungen entstammen diesem Gedicht, hierzu gehören:

„Wo rohe Kräfte sinnlos walten“
„Die Wahn ist kurz, die Reu ist lang“
„Der Mann muss hinaus ins feindliche Leben“
„Und drinnen waltet die züchtige Hausfrau“
„Er zählt die Häupter seiner Lieben“
„Denn das Auge des Gesetzes wacht“
„Wehe, wenn sie losgelassen“
„Da werden Weiber zu Hyänen“
„Gefährlich ist‘s, den Leu zu wecken“

Bereits zu Schillers Lebzeiten hat die „Glocke“ ebenso viel Lob wie Kritik erfahren. Ihre Berühmtheit zeichnet sich aber auch durch die große Anzahl von Parodien aus, die über diese Ballade entstanden sind. So hat sich etwa Alexander Mozkowdki in seinem Gedicht „Was Schiller vergessen hat“ der Entstehung des Klöppels gewidmet, ein Thema, das auch Heinz Erhardt aufgegriffen hat.

Auch in der Musik fand Schillers Ballade Beachtung. So komponierte Andreas Romberg (1767-1821) im Jahr 1809 ein Oratorium für Soli, Chor und Orchester, das in seinem Stil an die Oratorien Joseph Haydns erinnert. 1878 schuf Max Bruch (1838-1920) eine groß angelegte Vertonung der Ballade für Solisten, Chor großes Orchester und Orgel, das mit seiner an Wagner erinnernden Klangästhetik auch als „Bibel des Kleinbürgers“ bezeichnet wurde.

Wer sich Schillers „Lied von der Glocke“ gerne von einer ebenso ernsten wie humoristischen Seite nähern möchte, dem sei die Hörbuch-CD Schillers „Glocke“ auf den Kopf gestellt (Verlag: Litraton) empfohlen (Preis: 14 Euro). Neben einzigartigen Interpretation des Originals durch Gert Westphal finden sich dort zahlreiche Parodien der „Glocke“ u. A. gelesen von Hans Korte und Dieter Hildebrandt.

Audio CD, Verlag: Litraton; Auflage: 1 (11. Mai 2005), ISBN-13: 978-3894697341

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Dieser Tipp wurde erstellt von Lutz Riehl.