DER BRENNENDE DORNBUSCH (2007) (1,80m x 1,50m) le
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DER BRENNENDE DORNBUSCH (2007)
(1,80m x 1,50m)

DER BRENNENDE DORNBUSCH (2007) (1,80m x 1,50m) Anlässlich der Erweiterung und Umbenennung unserer Gemeinschaft in LUKAS14, Gaben wir an die Künstlerin Hetty Krist ein weiteres Bild in Auftrag. Aus dem zweiten Buch Mose, Exodus 4 – „der brennende Dornbusch“.

DER BRENNENDE DORNBUSCH (2007) (1,80m x 1,50m) Der Text beinhaltet die Stelle, in der Gott Moses aus dem brennenden Dornbusch heraus den Auftrag erteilt, sein Volk aus Ägypten in das gelobte Land zu führen.
Auf die Frage von Moses hin, wer er wohl sei, antwortet er:
„ich bin der ich bin.“
Als Moses sich überfordert fühlt und seine Schwerfälligkeit seines Mundes und Zunge beklagt, wird ihm zugerufen – „wer hat dem Menschen den Mund gegeben und wer macht ihn stumm oder taub, gehend oder blind?“
„Bin nicht ich es – dein Gott?“
DER BRENNENDE DORNBUSCH (2007) (1,80m x 1,50m) Gott schafft also Behinderung, Gott will die Unterschiede – in der Bibel steht es schwarz auf weiß. Eine verblüffende Aussage, die unser perfektionistisches Denken absolut in Frage stellt. Man muss die Bibel nur richtig lesen. Im Bild sind die Menschen im Feuer des Dornbusches verwoben, die diese Aussage leben, vom Schöpfer so gewollt – und Menschen für diese Menschen, die sich in LUKAS14 zusammenfinden.
DER BRENNENDE DORNBUSCH (2007) (1,80m x 1,50m) Die große Zeichnung wurde von Spendengeldern finanziert welche dem Verein durch Sterbefälle zuflossen.
Unter anderem vom viel zu früh verstorbenen, jungen, begabten Frank Schnaubelt. Auch von Robert Malutzki, der auf ein langes, sozial aktives Leben zurückblickte. Beide sind als Stifter festgehalten und gehören in dem Bild zur großen Gemeinschaft von LUKAS14.
Hetty Krist

DER BRENNENDE DORNBUSCH (2007) (1,80m x 1,50m)

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