Das Jahr 2016

Adventsnachmittag

Am 3. Adventssonntag fand nach einem Integrativen Gottesdienst mit Br. Christophorus der traditionelle Adventsnachmittag im LUKAS14 statt. Bei einem Mix aus heiterem und nachdenklichem Programm, selbst gebastelter Dekoration und eritreischer Kaffeezeremonie wurden selbst gebackene Plätzchen geschlemmt.

Wir wünschen allen Besuchern unserer Homepage weiterhin besinnliche Adventstage!

Kulturtipp Dezember 2016

Am 17. Dezember findet die Uraufführung des Oratoriums „Sternstunde“ in der Liebfrauenkirche statt. Der Text stammt von Lutz Riehl, die Musik hat Peter Reulein geschrieben. Im Kulturtipp für Dezember finden Sie eine Einführung in das Werk: -> HIER <-

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Backen mit Jahnu

Als Jugendliche hat Jahnu Ragunathan bei und mit P. Amandus Plätzchen gebacken. Nun hat sie diese alte Tradition wieder aufleben lassen und am Samstag, 03.12.2016 mit einer Gruppe Jugendlicher Plätzchen für den LUKAS-Adventsnachmittag gebacken.

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Adventsliedersingen und -gebärden

Am 1. Advent fand das traditionelle Adventsliedersingen und -gebärden mit dem Gebärdenchor und den Cappuccinis (Leitung: Peter Reulein) statt. Klassische udn moderne Lieder für den Advent wurden so dargestellt, dass es für Augen und Ohren ein Genuss war. Mittlerweile arbeitet der Gebärdenchor mit Elementen wie Lichter-Choreographie und szenischer Untermalung. Nähere Informationen zum Gebärdenchor -> H I E R <-

November-Treff im LUKAS

Am 24.11.2016 fanden sich Evangelienspieler und ihre Freunde im LUKAS14 ein. Für das leibliche Wohl sorgte eine herbstliche Linsensuppe von Maša Crnčević. In einem Impuls-Interview berichtete Lutz Riehl von seinem Leben mit dem Glaukom.

 

November-Treff im LUKAS

Am 24.11.2016 fanden sich Evangelienspieler und ihre Freunde im LUKAS14 ein. Für das leibliche Wohl sorgte eine herbstliche Linsensuppe von Maša Crnčević. In einem Impuls-Interview berichtete Lutz Riehl von seinem Leben mit dem Glaukom.


Adventsliedersingen und -gebärden

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Kulturtipp November 2016

Im Kulturtipp für November wird es musikalisch mit den weltberühmten Beatles: -> HIER <-

 

Gebärdenchor zum Konzert in Dreieich

Am 12.11.2016 war der Gebärdenchor zu Gast in Dreieich und hat eine Auswahl von Liedern mit dem Chor tonART gemeinsam aufgeführt.

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Bastelseminar mit Bettina und Kathy

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Treffen der Evangelienspieler im Oktober

Am 27.10.2016 fand das monatliche Treffen der Evangelienspieler und ihrer Freunde statt. Andreas Horne und Rahwa Ogbawelde verköstigten die Anwesenden mit einem Zwiebelkuchen. Günter Päckert spendete den passenden Federweißer. Ein Interview mit Manfred Haak über sein Leben im Rollstuhl rundete den Abend mit einem nachdenklichen aber auch heiteren Aspekt ab.

Würde ich nicht im Rollstuhl sitzen, hätte ich nie angefangen zu tanzen!
(Manfred Haak war mit seiner Partnerin unter anderem bereits Deutscher Meister im Rollstuhltanz)

Fotos: Stjepan Richter


Tauffeier im LUKAS

Am 16.10.2016 wurde Marly-Ann, die Enkelin von Grace Görlach, getauft. Die bunte Feier fand im LUKAS statt. Herzliche Glückwünsche den Eltern und der gesamten Familie!

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Neuer Co-Moderator im Kultursalon

Seit September hat unser Kultursalon neben Lutz Riehl einen neuen Co-Moderator. Carl Heinz Hauck, vielen bereits aus dem Evangelienspiel und dem Integrativen Theater bekannt, gestaltet mit viel Witz und Engagement die Gesprächsrunden mit. Nach der Betrachtung von Leben und Werk Bertolt Brechts ging es im KuSa Oktober um die „Beatles“.

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Integrativer Gottesdienst in Friedrichsdorf

Wie seit einigen Jahren schon, gestalteten auch am 09.10.2016 der Chor „Von allen Seiten“ und der Gebärdenchor LUKAS14 mit Pfarrer Klepper einen integrativen Gottesdienst in St. Bonifatius, Friedrichsdorf.

Fotos: Gisela Paluch

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Seminar zu Umgangsformen

Am 08.10.2016 fand sich eine Gruppe Jugendlicher im LUKAS zusammen, um in szenischem Spiel den Umgang mit Senioren und Menschen mit Behinderungen zu lernen. Ein festliches 4-Gänge-Menü, mit Einweisung in unterschiedlichstes Geschirr, Besteck und Gläser, hat das Seminar abgerundet.

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Kulturtipp Oktober 2016

Im Kulturtipp für Oktober entführt uns Christina Kupczak in die schöne Wetterau: -> HIER <-


Treffen der Evangelienspieler im September

Am 29.09. fand das erste Treffen der Evangelienspieler nach den Sommerferien statt. Passend zur herbstlichen Dekoration sorgte eine Kürbissuppe für das leibliche Wohl – hergestellt aus einer Kürbisspende von Jurij und Helena Maschanow. Johannes Gröninger und Steffi Wetter berichteten von ihrem Leben mit dem Cochlear Implantat (nähere Infos). Abgerundet wurde der Abend durch einen Sketch mit Johannes Gröninger und Benedikt Richter. Wir danken allen Beteiligten für den gelungenen Abend!


Integrativer Evangelienspieler-Gottesdienst

Am 18. September fand ein Integrativer Gottesdienst, gestaltet von Evangelienspielern in historischen Gewändern, in der Liebfrauenkirche statt. Br. Christophorus – ebenfalls seit vielen Jahren Evangelienspieler – zelebrierte den Gottesdienst, der durch Gesang, Gebärde, indischen Tanz und szenisches Spiel Liebfrauen noch bunter machte. Im LUKAS eröffnete die Geschäftsführung das Beisammensein mit einem Tanz. Die philippinische Gruppe der Evangelienspieler sorgte für das kulinarische Wohl.

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Tagesausflug nach Kronberg

Am Freitag, den 9. September, haben wir mit einer kleinen, aber feinen Gruppe die Stadt Kronberg besucht. Unter der sachkundigen und humorvollen Führung von Erwin Stämmler gab es eine Streifzug durch die Kronberger Altstadt, bei dem auch die beiden Kirchen St. Peter und Paul sowie die Johanneskirche besichtigt wurden.

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Lesung aus WILGEFORTIS

Am 06.09.2016 las Christina Kupczak im Haus am Dom aus ihrem neuesten Werk: WILGEFORTIS.
Details zum Buch -> H I E R <-

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Das Programm geht im September weiter

Die Sommerpause neigt sich dem Ende zu und LUKAS14 startet mit einem Geschäftsführungs-Trio in den Alltag.

Bewährtes wird bleiben, Neues wird hinzukommen. Wir werden weiter der Gründungsidee von P. Amandus und Christina Kupczak treu bleiben und das GROSSE GASTMAHL fortführen.

Bernharde

Sr. Bernharde Finken

Neben den laufenden Veranstaltungen haben wir feste Geschäftszeiten:
Montags und mittwochs von 16 – 19 Uhr

Darüber hinaus laden wir immer mittwochs von 14 – 16 Uhr zum Austausch und Gespräch bei „Bernhardes offenem Ohr“ ein. Schauen Sie doch einmal herein!

Der September startet wie gewohnt mit einem Kultursalon, bietet aber auch einen Tagesausflug nach Kronberg und das monatliche Evangelienspieler-Treffen. Besonders möchten wir auf den Integrativen EVANGELIENSPIELER-Gottesdienst am 18.09. hinweisen.
Sr. Bernharde schrieb dazu: „Ein wenig Hauch von der Evangelienspiel-Atmosphäre wird zu spüren sein, denn wir, die Evangelienspieler_innen, gestalten diesen Gottesdienst mit. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns beten, singen und gebärden.
Für Details und weitere Programmpunkte schauen Sie bitte hier: PROGRAMM  2016

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das Geschäftsführungs-Trio

Grace Görlach, Stefan Richter, Cornelia Horne

Die neue LUKAS 14 Geschäftsführung ab 01.08.2016: Stefan Richter mit den beiden Assistentinnen Dr. Cornelia Horne (rechts) und Grace Görlach (links)

 
Kulturtipp September 2016

Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ sind das Thema des Kulturtipps im September.

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Die Informationen sind angereichert mit ein paar Bildern vom Tagesausflug nach Wetzler, der unter dem Motto „Auf Goethes Spuren“ stand. Vielen Dank an Stjepan Richter für die Fotos!

Zum Kulturtipp gelangen Sie durch einen Klick auf das Foto oder -> HIER <-

Gebärdenchor im Kloster Tiefenthal

Den 26.-28.08.2016 verbrachte der Integrative Gebärdenchor LUKAS14 zu einem Workshop-Wochenende im Kloster Tiefenthal. In verschiedenen Übungen wurden Mimik, Ausdruck und szenische Theaterelemente geübt und schließlich ein Lied für den nächsten Gottesdienst neu erarbeitet. Finanzielle Unterstützung für dieses Wochenende erfuhr der Chor von der Lottostiftung und Lutz Riehl.

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Generationenwechsel

Abgesang_IMG_0178 - KopieLiebe  Freunde, Mitglieder und Förderer,

es ist soweit: zum 1. August scheide ich aus dem Amt der Geschäftsführung in LUKAS 14 aus.

Meine Nachfolge ist geregelt, ein Geschäftsführungstrio: Stefan Richter, Grace Görlach und Cornelia Horne werden meine Arbeit fortführen.

Nach vier schwierigen Jahren ohne P. Amandus habe ich das große Glück ein geordnetes Haus in bekannte und bewährte Hände übergeben zu können. Auch der Vorstand wurde im Mai um zwei Beisitzer, die schon langjährig aktiv sind, (S. Bernharde und Thomas Walz) erweitert.

Ein altes Ziel ist erreicht: Menschen mit Behinderungen (3 Personen), auch Menschen aus der Migration (3 Personen) sind in den Leitungsämtern integriert und damit wurde auch intern ein wesentlicher Grundsatz der Inklusion verwirklicht. Was wir von der Gesellschaft fordern, anmahnen, müssen wir auch selbst tun.

Die Gründungsidee von P. Amandus und mir hat sich bewährt, gezeigt, dass diese nicht personenabhängig ist:  Integration/Inklusion über Kultur zu betreiben.

Das Vereinsprogramm ist NICHT ein Kulturprogramm im Sinne reiner Öffentlichkeitsarbeit und persönlicher Darstellung, sondern ein „Transmissionsriemen“, der all das in Gang setzt, was Inklusion ermöglicht: soziale, pastorale und praktische Zusammenführung von Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen.

Abgesang_IMG_0743Mit mir tritt die Gründergeneration des Vereins ab und Menschen, die noch in der aktiven Berufsphase sind, werden jetzt gemeinsam das Vereinsruder übernehmen. Nach einer Vakanzzeit bringe ich mich gerne wieder in Projekten oder im LUKAS 14-Alltag ein, aber ohne Amt! Auch das  7. Evangelienspiel ist geplant.

2016/17 wird ein vielfältiges und lebendiges Jahr werden, allerdings ohne Theater- und andere Projekte. Die neue Geschäftsführung  muss sich in Ruhe einarbeiten können, die  Rollen müssen neu gefunden und eingeübt werden. Ich bitte alle darum, sich positiv und produktiv in diesen Umgestaltungsprozess einzubringen und  der neuen Führungsmannschaft Vertrauen, Anerkennung und Unterstützung entgegen zu bringen. Die Ämter sind ehrenamtlich, fast alle Verantwortlichen stehen im Berufsleben, haben Familien und damit soziale Verpflichtungen, die auch geleistet werden müssen. Alle sind aber bereits langjährig in LUKAS 14 tätig, keine wirklich „Neuen“, sie stehen in der Tradition, die P. Amandus und ich begründeten. Diese Weitergabe ist ganz im Geist von P. Amandus, denn wir wollten bereits in der PAX – Zeit, erst recht jetzt in LUKAS 14, die Einbindung und Verantwortlichkeit der Betroffenen, eben ein Miteinander auf „Augenhöhe“.  Dies ist  jetzt gelungen und so freue ich mich, einen mehr privaten und ruhigeren Lebensabschnitt beginnen zu können.

All denen, die uns uneigennützig in Rat, Tat, Kritik und auch durch Finanzen unterstützt haben, danke ich aus ganzem Herzen und hoffe, dass Sie auch weiter der Vereinsidee vom „Großen Gastmahl“ (Lk.14,15) treu bleiben.

Herzlich

Christina Kupczak

Musikfestival Glashütten

Am 9. Juli fand vor der Bürgerklause in Glashütten das inzwischen dritte Musikfestival von und mit Melissa Zovko statt, bei dem unter anderem auch der Gebärdenchor von Lukas 14 einen Gastauftritt hatte. In der Frankfurter Neuen Presse ist jetzt ein schöner Bericht über Melissas Werdegang und die Geschichte des Festivals erschienen.

Sie können den Artikel über folgenden Link aufrufen: -> SINGENDE GASTWIRTIN ARBEITET AN ALBUM <-

Kulturtipp August 2016

Im Kulturtipp für August geht es um die Kunstlandschaft Tauberfranken.

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Informationen über die Bildschnitzer Tilman Riemenschneider und Thomas Buscher finden Sie -> HIER <-

Evangelienspieler-Treffen im Juli

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Schneidermeisterin Nina Nilgün Krüger hat für LUKAS14 eine neue Husse geschneidert – Herzlichen Dank dafür!

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Kulturfahrt nach Wetzlar

Die Kulturfahrt nach Wetzlar am 16.07.2016 beleuchtete die Stadt und Historie ganz „Auf Goethes Spuren“.

Fotos: Stjepan Richter

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Musik-Festival in Glashütten

Am 09.07.2016 fand erneut das Musik-Festival in Glashütten statt. Milica Zovko organisierte, koordinierte und sang bei ihrem gut besuchten Event in der Bürgerklause im Taunus. Einige Künstler aus den Reihen des LUKAS trugen ebenfalls zum vielfältigen Programm bei: Elsbeth Haak und Marius Closca, der Gebärdenchor und Lutz Riehl, der speziell für diesen Anlass zwei Lieder komponierte, die von ihm und Milica Zovko uraufgeführt wurden.

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Kulturtipp Juli 2016

Der Kulturtipp im Juli stammt von Cornelia Horne und befasst sich mit der veganen Küche.

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Informationen und leckere Rezepte gibt es -> HIER <-

WILGEFORTIS – Das neue Buch von Christina Kupczak ist da!

wilgefortisLydia Alsheimer ist stark, denn sie entschließt sich ihre behinderte Tochter zur Welt zu bringen. Damit ändert sich ihr bisheriges komfortables Leben komplett. Sie verliert ihren Mann, die beiden erwachsenen Kinder und ein privilegiertes Leben. Sie zieht nach Rheinhessen, in ein Dorf, zu ihrer Mutter, startet mit 40 nochmal neu als Landärztin und erfährt das Leben aus ungewohnter Perspektive. Michaela, das Kind mit Down Syndrom erweist sich nun als die Klammer, die eine verstreute Familie wieder zusammenbringt. Mit ihrer Lebensfreude, ihrem Ehrgeiz, ihrem Kampf um einen Platz in der Gesellschaft gewinnt und verwandelt sie viele Menschen, sogar die erfolgreiche und schöne Halbschwester Octavia. Eines Tages aber steht sie plötzlich ihrem leiblichen Vater gegenüber, dem erfolgreichen Chefarzt Dr. Constantin Viator. Und Michaela stellt unerbittlich die Frage: Warum sollte ich nicht leben?

Wer darf leben? Soll man behinderte Menschen zum Leben nicht zulassen? Der Roman widmet sich ohne Belehrung und Besserwissen diesen Fragen: Entsteht der Gesellschaft ein Schaden, wenn wir diese Menschen nicht zulassen? Ist eine Welt der Gesunden, der Perfekten, der Schönen nicht gefährlich, kalt und langweilig? Hat Behinderung einen tieferen Sinn?

Das Buch ist auch eine Hommage an Rheinhessen, Deutschlands größte Weinbergslandschaft, zauberhaft gelegen im großen Rheinknie und gesegnet mit viel Kultur.

Wilgefortis ist eine Metapher für die starke Frau. Aus: „Virgo Fortis“, die (starke Jungfrau), wurde „Wilgefortis“, eine legendäre Heilige, die den Märtyrertod am Kreuz starb, weil sie der Willkür der Männer trotzte. In Rheinhessen gibt es drei sehr unterschiedliche Wilgefortis-Skulpturen: in Elsheim, Heßloch und Dietersheim. Hier spielt der Roman von den drei Alsheimerfrauen: Anna, Lydia und Michaela.

Erhältlich bei C. Kupczak zum Autorenpreis.

Eine Leseprobe gibt es hier: -> LESEPROBE <-

Weitere Bücher von Christina Kupczak finden Sie in unserer neuen -> BÜCHER-ECKE <-

 

Treffen der Evangelienspieler im Juni

Am 30.06. fand erneut das monatliche Treffen der dem LUKAS Wohlgesonnenen statt. Für das leibliche Wohl sorgte Josef Kirchmayer mit einer südamerikanischen Suppe, gespendet von Maria Lüers. Vorstandsmitglied Gunter Büchel berichtete von Erfahrungen mit seiner Multiplen Sklerose (MS).

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Kulturausflug in das Freilichtmuseum Hessenpark

Am 25.06.2016 führte die Historikerin Dr. Martina Spies-Gehrig auf eine kulturelle Zeitreise vom hessischen Mittelalter bis in das Zeitalter der Industrialisierung mit Wissenswertem rund um die Handwerkskunst.

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Meditation im Dom

Am 16.06.2016 fand wieder eine abendliche Meditation im Frankfurter Dom statt. Martina Spies-Gehrig überzeugte mit mittelalterlichem Gesang der hl. Hildegard von Bingen untermalt von Instrumenten wie der Drehleier. Texte und Lichterprozession wurden vorgetragen und angeleitet von Cornelia Horne, Patricia Ehl und Grace Görlach. Sr. Stephina rundete mit einem indischen Tanz zum Hl. Geist ab.

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„Ich bin taub – Sprich mit mir…“

Am 11.06.2016 fanden deutschlandweit Aktionen rund um den CI-Tag statt – so auch in Frankfurt am Main. Das CI (Cochlea Implantat) ermöglicht es einer Vielzahl tauber Menschen, wieder Gehör zu finden. LUKAS 14 ist seit vielen Jahren mit dem CI-Verband Hessen und besonders mit seinem 1. Vorsitzenden Michael Schwaninger verbunden. Seine Frau Elke (ebenfalls CI-Trägerin) spielte bereits im Frankfurter Evangelienspiel mit.

Cornelia Horne, Michael Schwaninger (1. Vorsitzender des CIVHRM), Stefan Richter

Cornelia Horne, Michael Schwaninger (Mitte, 1. Vorsitzender CIVHRM), Stefan Richter

Kulturtipp Juni 2016

Der aktuelle Kulturtipp befasst sich mit Leben und Werk des russischen Komponisten Dmitri Schostakowitsch, und zwar gleich -> HIER <-

Gäste in LUKAS14 zauberten asiatisches Flair

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Verleihung des Ehrenbriefs des Landes Hessen an Patricia Ehl

Am 31.05.2016 wurde unserer 2. Vorsitzenden Patricia Ehl der Ehrenbrief des Landes Hessen für ihr vielseitiges Engagement in Kirche und Gesellschaft verliehen. LUKAS 14 sagt herzlichen Glückwunsch!!!

Ein schöner Artikel zur Verleihung aus der Taunus-Zeitung vom 2.6.2016 findet sich -> HIER <-
Ein weiterer Artikel erschien in der Königsteiner Woche vom 8.6.2016. Zu finden -> HIER <-

 

Veganes Kochen

Am 21.05.2016 führte Dr. Cornelia Horne in die Künste der Veganen Küche ein.

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Evangelienspieler-Treff im Mai

Am 19.05.2016 fand erneut ein Treffen der Evangelienspieler und ihrer Freunde und Bekannten statt. Für das leibliche Wohl sorgten Michael Görlach mit Nudeln und Christina Kupczak mit einer Mai-Bowle. Ingrid und Anton Fröhlich haben über verschiedene Formen der Sehbehinderung berichtet. Mit Spezialbrillen konnten z.B. der Grüne Star (Glaukom), Retinitis pigmentosa (RP) oder auch die Makuladegeneration simuliert werden.

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Mitgliederversammlung

Getreu dem Motto „Alles neu macht der Mai„, fand am 09.05.2016 die jährliche Mitgliederversammlung von LUKAS14 statt. Bei der gut besuchten Veranstaltung wurde unter anderem die neue Geschäftsführung ab August 2016, sowie die Erweiterung des Vorstands vorgestellt. Der angestrebte Generationenwechsel wird damit abgeschlossen sein.

Die neue LUKAS 14 Geschäftsführung ab 01.08.2016: Stefan Richter mit den beiden Assistentinnen Dr. Cornelia Horne (rechts) und Grace Görlach (links)

Die neue LUKAS 14 Geschäftsführung ab 01.08.2016:
Stefan Richter mit den beiden Assistentinnen Dr. Cornelia Horne (rechts) und Grace Görlach (links)

 

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Der erweiterte Vorstand (von links nach rechts):
Thomas Walz (Beirat)
Dr. Lutz Riehl (1. Vorsitzender)
Patricia Ehl (2. Vorsitzende)
Dr. Gunter Büchel (Kassierer)
Jahnu Ragunathan (Schriftführerin)
Sr. Bernharde Finken (Beirat)

 

Die scheidende Geschäftsführerin Christina Kupczak mit dem neuen Leitungsteam im LUKAS14

Die scheidende Geschäftsführerin Christina Kupczak mit dem neuen Leitungsteam im LUKAS14

 

Ku(h)nigunde tritt von ihrer Anwartschaft für die "gäschäftsfüührung" zurück

Ku(h)nigunde tritt von ihrer Anwartschaft für die „gäschäftsfüührung“ zurück

Kulturtipp Mai 2016

Der berühmte Text über die NATUR wurde J.W.Goethe zugeschrieben, ist aber vermutlich von Georg Christoph Tobler und entstand um 1782. Wie auch immer: Der Text packt heute noch, ist immer noch mächtig im Ausdruck und tiefgründig: -> HIER <-

Kirchweihfest in Falkenstein

Am 01.05.2016 war LUKAS14 an der Gestaltung des Gottesdienstes und Nachmittagsprogramms zum Kirchweihfest in Falkenstein beteiligt. Unser neues Chormitglied Cornelia Horne hatte hier ihren Einstand, ebenso wie die neuen Chor-Gewänder, die von Antonia Otto genäht wurden. Der Aufforderung, die Lieder und Gebete mitzugebärden, sind viele der Anwesenden gefolgt. So wurde das Kirchweihfest zu einem Erlebnis für alle Sinne.

Wir danken für die Gastfreundschaft und freuen uns weitere Zusammenarbeit.

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Evangelienspieler-Treffen

Am 28.04.2016 fand erneut ein Treffen der Evangelienspieler statt. Längst schon umfasst der Kreis der Besucher nicht mehr nur ehemalige Mitspieler. Für das leibliche Wohl sorgte Jojo mit einer philippinischen Wan Tan-Suppe. Schwester Bernharde Finken erzählte von Leben und Herausforderungen des Albinismus. Zur musikalischen Abrundung wurden Frühlings-Lieder gesungen.

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Basteln im LUKAS

Am 10.04.2016 fand ein Bastel-Workshop mit Bettina Schmidt statt. Gemeinsam wurden Karten für die verschiedensten Anlässe gebastelt. Mit ihnen kann man individuell gratulieren, kondolieren und grüßen.

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Gebärdenchor beim Deutschen Olympischen Sportbund

Der Integrative Gebärdenchor hat nicht nur Kirchenlieder in seinem Repertoire. Am 15.04.2016 trat die bunte Gruppe beim Inklusionskongress des Deutschen Olympischen Sportbunds auf. Sie präsentierten den bekannten Inklusions-Song, aber auch Lieder wie „Mensch bleibt Mensch“ von Peddy Stieglitz und das aus der Fußball-WM bekannte „Auf uns“ von Andreas Bourani.

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Maria Lüers – 93 Jahre Leben, alles außer gewöhnlich

In insgesamt vier Sitzungen hat Maria Lüers – das älteste Mitglied im Verein – den Kultursalon mit ihren vielfältigen Erfahrungen und Erkenntnissen bereichert. Wir danken ihr herzlich für diese sehr persönliche Lebensberatung.

Sie resümiert:

Ich habe keine Angst vor dem Tod, hatte ich nie…

LUKAS14 ist was besonderes, hier wird nicht gefragt wo Du herkommst oder welche Farbe Du hast, hier wird der Mensch gesehen.“

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Kulturtipp April 2016

Das Osterlachen ist eine alte christliche Tradition, in welcher der Tod verlacht wurde. Ziemlich ungewöhnlich in unserer Zeit, die den Tod flieht, ihn betrauert, aber ihm nichts entgegensetzen kann, schon gar nicht Auferstehung.
Mit einem Augenzwinkern fabuliert Lutz Riehl, was nun geschähe, wenn wir den Tod nicht mehr ernst nehmen würden. Nachzulesen in unserem Kulturtipp für April:  -> HIER <-

OSTERN

Nach einem Auferstehungsgottesdienst der besonderen Art, mit Lichtertanz und Gesang aus dem Evangelienspiel, fanden sich bekannte und neue Gesichter im LUKAS14 zum gemeinsamen österlichen Frühstück zusammen. Herzlichen Dank allen Mitwirkenden!

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Agape-Feier

Am 13.03.2016 fand im LUKAS14 eine Agape-Feier, ein „Liebesmahl“ statt. Durch den Vormittag führte Patricia Ehl, es wurden Texte vorgetragen, Lieder gesungen und Brot und Wein geteilt. Agape ist eine frühchristliche Feier des Brotbrechens. Die Christen der ersten beiden Jahrhunderte trafen sich in Privathäusern und feierten dort einen Tischgottesdienst mit Brotbrechen und Weintrinken, Gebeten und Lobgesängen. Lernen Sie mehr über dieses Erinnerungsmahl in unserem K U L T U R T I P P

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„Hier wurden schon Hochzeiten gefeiert“

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung wurde ein umfangreiches Interview mit „unserer“ Ärztin Christiane Gog zum Thema Palliativmedizin veröffentlicht. Es geht um den Umgang mit dem Tod, die Gefühle Sterbender und die Rolle der Angehörigen. Sehr lesenswert!

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Zum kompletten Artikel kommen Sie durch Klick auf das Foto oder -> HIER <-

Kulturtipp März 2016

Was heißt eigentlich „AGAPE“?

Die Antwort gibt unser Kulturtipp im März 2016. Sie finden ihn -> HIER <-

 

Gisela Kanonenberg

Abschied

Wir nehmen Abschied von Gisela Kanonenberg, einem GOLDIE und wertvollen Menschen.

März 2016

 

 

 

Dank und Anerkennung aus Limburg für die 2. Vorsitzende von LUKAS14

Dank und Anerkennung erfuhr die 2. Vorsitzende von LUKAS14, Patricia Ehl, für ihre vielfältige ehrenamtliche Arbeit. Einige ihrer anderweitigen Tätigkeiten hat sie mittlerweile abgegeben, um sich intensiver auf die Arbeit für LUKAS14 zu konzentrieren.

Lesen Sie den gesamten Artikel hier: KÖNIGSTEINER WOCHE

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Gebärdenchor in Hl. Kreuz

Am Samstag, 27.02.2016 gestaltete der Gebärdenchor mit Gesang und Gebärde den Gottesdienst in Hl. Kreuz mit. In großer Gemeinschaft wurde das Vater Unser in Gebärdensprache mitgebetet. Zelebrant war P. Helmut Schlegel, der während des Gottesdienstes von seinen Erfahrungen mit dem Frankfurter Evangelienspiel berichtete und zu Spenden für LUKAS14 aufrief – Herzlichen Dank dafür!

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Treffen der Evangelienspieler

Am 25.02.2016 fand erneut ein Treffen der Evangelienspieler und ihrer Freunde statt. Ein großer Dank geht an Grace Görlach und Juliet Buenaventura mit ihrem Team, die die Anwesenden mit einem philippinischen Abendessen bezauberten. Als Verein gelebter Inklusion engagieren wir uns, Vorurteile gegen Menschen am „Rande der Gesellschaft“ abzubauen. An diesem Abend war es Bettina Schmidt, die mit Witz aber auch ganz sachlich über ihre eigenen Erfahrung aus dem Alltag mit dem Kleinwuchs berichtete und so das Treffen nicht nur zu bereichern wusste, sondern auch zum Nachdenken anregte.

 

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Kulturtipp Februar 2016

Im Kulturtipp dreht sich diesen Monat alles um die Geschichte des Karneval in Venedig.

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Den Kulturtipp für Februar 2016 finden Sie -> HIER <-

 

 

„So Chansons und so“

Am 20.02.2016 fand erneut ein Musik-Kabarett-Abend mit dem Duo Haak&Closca statt. Nicht nur für die Hörgeschädigten wurde das Programm auch in Gebärdensprache dargestellt. Thematisch belegte Brötchen sorgten während der Pause zur Erheiterung. Zu den Gästen zählten unter anderem Michael Schwaninger, der 1. Vorsitzende des CI-Verbands Hessen-Rhein-Main, sowie Alexandra Cremer, die Sprecherin des Netzwerks Inklusion Frankfurt.

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„So Chansons und so“

Bekannte und neue Gesichter

Bekannte und neue Gesichter

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„Und-reichlich-Gorgonzola-Brötchen“

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Besucher aus Fern und Nah

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Dank an die drei Darsteller

Zwei 1. Vorsitzende L. Riehl und M. Schwaninger

Zwei 1. Vorsitzende
L. Riehl und M. Schwaninger

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A. Cremer (Netzwerk Inklusion) und M. Schwaninger (CIV-HRM)

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fastnachtsumzug mit dem Netzwerk Inklusion

Am Fastnachtssonntag trotzte das Netzwerk Inklusion dem Wetter und nahm am Frankfurter Fastnachts-Umzug teil. Die Gruppe bestand aus Menschen mit und ohne Behinderung – auch Mitgliedern von LUKAS14. Netzstrumpfhosen mit Luftballons gefüllt und bunte Überwürfe wurden zur einheitlichen Kostümierung. So wurden Kamellen im Namen der Inklusion verteilt – HELAU!

Fasching 2016

Fastnachtspredigt von Br. Christophorus Goedereis

Närrische Stimmung in der Frankfurter Liebfrauenkirche! Am Sonntag, den 24.01.2016 fand der alljährliche Fastnachtsgottesdienst statt. Br. Christophorus Goedereis hat eine sehr stimmungsvolle und aktuelle Predigt in Reimform vorgetragen, die wir Ihnen hier mit freundlicher Genehmigung präsentieren dürfen:

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Liebe Schwestern und Brüder, liebe Närrinnen und Narren!

Am Fastnachtssonntag jedes Jahr,
ist für mich als Priester klar.
Wenn überall die Narren walten,
wird auch die Predigt in Versen gehalten.

Doch jedes Jahr dieselbe Frage,
und für mich manchmal schon ne Plage,
frag ich mich vorher mit Entsetzen:
Worüber soll ich diesmal schwätzen?

Dann schau ich mir die Texte an,
und was man daraus machen kann.
Die Lesung und das Evangelium,
die treiben mich dann vorher um.

So ist’s auch dieses Mal gewesen…
…bis ich das Evangelium gelesen.
Denn da wird was sehr Aktuelles erzählt
und das hab ich mir zum Thema gewählt.

Neugierig geworden?
Die komplette Predigt finden Sie in unserem Kulturtipp für Januar 2016: -> HIER
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Fastnachtstreffen der Evangelienspieler

Am Donnerstag, 28.01.2016 fand wieder ein Treffen der Evangelienspieler statt. Diesmal ganz zum Thema der Fastnacht. Lutz Riehl führte gekonnt reimend durch den Abend. Das Programm wurde gestaltet von Jurij Maschanow und Cornelia Horne, Gabriele Then, Christina Kupczak und Carl Heinz Hauck, Lutz Riehl und nicht zu vergessen der neuen Anwärterin für die Geschäftsführung: „Kunigunde“. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Christoph Kuhn. Für das leibliche Wohl sorgten Peter Acker und Günter Päckert.

Lutz Riehl hat den Abend gekonnt rekapituliert:

Vielen Dank für die Deko, Danke für’s Essen,
auch das Programm sei hier nicht vergessen:

Danke für’s Tanzen, Dank an die Musik,
Danke für Gabis EVS-Bettlerstück,

das alles war wirklich ein echter Knaller,
Danke auch für „Schiller und Schaller“

Danke dem Papst für die frohe Kunde,
und herzlichen Dank auch an Kunigunde.

Danke an Stefan für’s Übersetzen,
eine solch hohe Leistung gilt es immer zu schätzen.

Ein so schöner Abend, das ist für mich klar,
das wäre auch was für das nächste Jahr.

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Gisela Christ von Carben

Gisela Christ von Carben - KopieWir trauern um Gisela Christ von Carben gest. am 14.12.15

Wie erst vor einigen Tagen bekannt wurde, starb Gisela Christ, eine langjährige Freundin und Förderin von PAX und LUKAS 14, überraschend am 14.12.2015.

Wir haben ihr, ihrer Mutter Liesel Christ und auch ihrer Schwester Bärbel Schöne viel zu verdanken.

Bereits in den 90-er Jahren erfuhren wir von der damaligen Leitung des FRANKFURTER VOLKSTHEATERS LIESEL CHRIST viel Unterstützung, praktische und auch finanzielle Hilfen in den Anfängen unserer integrativen Theaterarbeit. LIESEL CHRIST ermutigte uns das Stadtjubiläum 1994 mit 120 Mitwirkenden – damals noch im Archäologischen Garten – zu gestalten. Sie selbst las die Texte von Wendelin Leweke und großzügigerweise durften wir auch kostenlos die Tribünenaufbauten benutzen, die aus einer Urfaust-Inszenierung noch um die Spielfläche standen. Dies war die organisatorische Grundlage für die ab 2000 inszenierten Frankfurter Evangelienspiele, die seither im Drei-Jahresrhythmus stattfinden. Für uns als Kath. Gehörlosenseelsorge PAX war es ein Sprung nach vorne, diese Förderung zu erfahren. Die Entwicklung zum integrativen Verein LUKAS 14 wäre ohne diese tatkräftige Hilfe nicht möglich gewesen.

Unser Abendmahlbild (gezeichnet von Hetty Krist), in unseren Vereinsräumen ist eine Stiftung der Familie zum Tod von Liesel Christ, die darauf auch als Stifterin abgebildet ist. P. Amandus hatte die beliebte Volksschauspielerin und Mentorin unserer Arbeit beerdigt.

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Aber nicht nur in der Theaterarbeit erfuhren wir Unterstützung. Gisela Christ hatte immer ein offenes Ohr und eine helfende Hand Menschen mit Behinderungen, Menschen, die suchtkrank waren, Menschen die mittellos und ohne gute Sprachkenntnisse nach Deutschland einwanderten, eine Beschäftigungsmöglichkeit und manchmal sogar einen Arbeitsplatz im Volkstheater zu geben. Dies möchten wir ausdrücklich an dieser Stelle erwähnen, denn es war keinesfalls selbstverständlich. Für uns war das Volkstheater Liesel Christ auch eine soziale Institution, von welcher wir sehr profitiert haben.

In der schweren Krebserkrankung von P. Amandus stand uns Gisela Christ mit Rat und Tat und ihrem ganzen Fachwissen als OP-Krankenschwester mit guten Verbindungen in die medizinische Welt, stets zur Seite. Sie war eine zuverlässige Freundin in schwerer Zeit, sie hielt uns die Treue auch nach P. Amandus Tod und begleitete uns auf unserem Weg der integrativen Theaterarbeit bis zum Ende ihres Lebens. Noch im Dezember standen wir in Kontakt mit ihr.

Wir haben einen wertvollen Menschen verloren. Wir werden ihre Hilfe, ihre Treue und

Freundschaft niemals vergessen.

Geschäftsführung und Vorstand von LUKAS 14

 

Neujahrsempfang

Am 17.01.2016 fand ein integrativer Neujahrsgottesdienst zelebriert von Br. Christophorus statt. Gestaltet wurde der Gottesdienst außerdem vom Chor der internationalen Gemeinde St. Leonhardt und dem Integrativen Gebärdenchor. Zum Neujahrsempfang gab es eine mexikanische Suppe von Josef Kirchmayer und ein kleines Neujahrsprogramm von Haak&Closca.

Fotos: Gisela Paluch, Stjepan Richter

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Christus mansionem benedicat

Am 10.01.2016 fand im LUKAS eine Erneuerung der Segensbitte statt. Texte, Gedichte und Gesang vervollständigten den Nachmittag bei Kaffee und Plätzchen.

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