Kulturtipp Mai 2017

Apfel- oder Rhabarberkuchen

Lust einen Kuchen zu backen, aber keine Eier und Butter im Haus? Kein Problem mit meinem leckeren veganen Kuchenrezept! Für meinen persönlichen Geschmack sowieso die viel bessere Alternative, denn diese Art des Backens ist frei von Tierleid, schont die Umwelt und wirkt sich auch günstiger auf die Gesundheit aus. Das Gute an veganer Ernährung: sie ist – da keine tierischen Produkte verarbeitet werden – per se lactose- und cholesterinfrei. Menschen, die auf das eine oder andere achten müssen, haben hier keine Probleme. Aber Vorsicht! Kalorien (zur Erinnerung, das sind diese bösen kleinen Tierchen, die nachts die Kleidung enger nähen…) lauern – leider – auch in veganen Köstlichkeiten :-).

1 Grundrezept – zwei verschiedene Kuchen

Obst:

  • 1 kg Äpfel, geschält in kleinen Stücken oder
    1 kg Rhabarber in 1 cm großen Stückchen

Rührteig:

  • 200g (bei Rhabarber 225g) Zucker
  • 3 P. Vanillezucker
    (bei Äpfeln zusätzlich 1 TL Zimt und/oder ½ Fl. Bittermandel-Backöl)
  • 3 EL Soja- oder Lupinenmehl (optional, wenn Sojamilch verwendet wird, aber mit dem Soja-/Lupinenmehl wird der Teig lockerer)
  • 100g geschmacksneutrales Pflanzenöl (z.B. Rapsöl)
  • 280g Pflanzenmilch (z.B. Sojamilch)
  • 100g mit der Schale gemahlene Mandeln

– alles miteinander verrühren

  • 300g Mehl
  • 1 P. Backpulver

– gut miteinander verrühren
– anschließend die Mehl-Backpulver-Mischung unterrühren
– zum Schluss das Obst unterrühren
– Backform (ca. 30x35cm) mit Backpapier auslegen, Teig einfüllen

Topping:

  • 100g gehobelte oder gehackte Mandeln (gleichmäßig bestreuen)
    (Alternative bei Äpfeln: Rohmarzipan-“Streusel“)

Backen:

  • 175°C (bei Umluft 150°C) ca. 50 Minuten

(Cornelia Horne)

 


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