Die Vielfalt unserer Veranstaltungen und die hohe Nachfrage nach Bildmaterial/Anfragen Internet veranlaßt uns, ein Archiv zu führen.
Hier werden Sie mit der Zeit auf vergangene Höhepunkte unserer Jahre und Programme zurückblicken können. Scrollen sie sich unten sehen Sie sich das Jahr 2012, 2011 usw. an.
Das Team von LUKAS14 wünscht dabei viel Vergnügen!
18.12.2012:
Nach einem Integrativen Gottesdienst in Liebfrauen trafen sich 78 Freunde des LUKAS 14 zu einem Adventsnachmittag. Gestaltet wurde das adventliche Programm von Edda Hoestermann,
Andreas Walther-Schroth, Lutz Riehl, Udo Lorenz und dem Pantomime-Duo Jurij und
Alexandra Maschanow.
Beachten Sie unseren neuen KULTURTIPP zum Dezember 2012 zur Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens.
Wir danken allen Mitgliedern, Freunden und Sponsoren für die großzügigen Spenden
anlässlich des Todes von P. Amandus. Wir werden dieses Geld in seinem Sinn
einsetzen.
Herzlichen Dank!
Vorstand und Geschäftsführung von LUKAS 14 e.V.
LUKAS 14 – nach P. Amandus
„Geht es weiter?“
„Gibt es wieder ein EVANGELIENSPIEL?“
„Wer wird Nachfolger von P. Amandus?
Solche Fragen werden vermehrt an uns gestellt und wir haben uns entschlossen einmal öffentlich zu antworten. Hier auf unserer Homepage:
Ja, wir arbeiten weiter.
Ja, es wird weitere EVANGELIENSPIELE geben.
Nein, es gibt keinen „Nachfolger“ von P. Amandus.
LUKAS 14 besteht nun seit 5 1/2 Jahren, die Vorgängerorganisation PAX bestand 29 Jahre unter der
Leitung von P. Amandus. Viele Menschen begleiten und arbeiten mit uns seit 10, 20, manche sogar seit
30 Jahren. Wir sind eine gewachsene Gemeinschaft mit einer soliden Struktur, erprobt in vielen Aufgaben,
Problemstellungen und den unablässigen, notwendigen Verwandlungen im Lauf der Jahrzehnte.
LUKAS 14 ist für viele eine Lebensgemeinschaft geworden, es gibt Aktive, die seit ihrer Kindheit oder Jugend bei uns sind und jetzt Verantwortung übernommen haben.
Beim diesjährigen EVANGELIENSPIEL haben von 120 Spielern und Spielerinnen 67 Personen mehrmals mitgespielt, davon waren 15 Personen bei allen 5 Spielen dabei. Viele dauerhafte Verbindungen, auch Freundschaften sind über die Jahre entstanden.
Unsere Chronik zeigt auf, dass wir einen langen gemeinsamen und auch erfolgreichen Weg zurückgelegt haben.
P. Amandus war Gründer, Initiator und die lebendige „Seele“ in unserer Mitte. Diese „Seele“ ist nicht zu ersetzen, von daher gibt es keinen „Nachfolger“. Wir müssen selbst zu einer neuen inneren Struktur finden. Das kann nicht künstlich geschehen, sondern wird die Zeit uns weisen. Von außen nicht unbedingt sichtbar, ist vieles aufgrund der Erkrankung von P. Amandus, bereits in den letzten Jahren in jüngere Hände übergegangen.
P. Amandus wollte, dass es weitergeht, dass LUKAS 14 und besonders das EVANGELIENSPIEL eine Zukunft haben. Er selbst hat den Regisseur und Schauspieler Andreas Walther-Schroth zu seinem Nachfolger in der Theaterarbeit bestimmt und es war für ihn eine große Beruhigung und auch Glück, dass EVANGELIENSPIEL 12 an einem neuen Ort mit neuem Regisseur so erfolgreich ablief.
Die INTEGRATIVEN GOTTESDIENSTE mit dem INTEGRATIVEN GEBÄRDENCHOR LIEBFRAUEN (unter der Leitung von Sina Reulein, Stefan Richter, Marion Spengler) werden weiterhin einmal im Monat in Liebfrauen stattfinden. Der Chor ist Teil der Kirchenmusik in Liebfrauen unter der Leitung von Peter Reulein. Wir freuen uns, dass der Integrative Gebärdenchor sich so gut entwickelt hat, Menschen mit den verschiedensten Behinderungen eine kreative und geistliche Heimat gibt und inzwischen auf 13 Personen angewachsen ist.
Wir kooperieren auch in anderen Bereichen weiterhin mit der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) und Pfarrei und Kapuzinerkloster Liebfrauen, gestalten aber auch Gottesdienste in anderen Pfarreien.
Es gibt weiterhin das Angebot GEBÄRDENSPRACHE in verschiedenen Kursen, für unterschiedliche Zielgruppen zu erlernen (Helena Maschanow, Christina Kupczak).
Ebenso wird die HAUSAUFGABENHILFE für Migrantenkinder (Udo Lorenz) in den Räumen der Herz-Jesu Pfarrei/Eckenheim weiter stattfinden.
Der KULTURSALON (Lutz Riehl) findet am 1. Montag im Monat statt mit Themen aus Musik und Literatur.
Die INTEGRATIVE THEATERARBEIT wird von Andreas Walther-Schroth, Lutz Riehl und Christina Kupczak weitergeführt. Im neuen Jahr ist die Wiederaufnahme von „Cäsar und Cleopatra„ (nach G.B. Shaw) geplant und außerdem gibt es die Uraufführung des Einakters „Besuch aus Weimar“ (Autor Lutz Riehl), den wir an verschiedenen Spielstätten aufführen wollen.
Die GOLDIES (Leitung Marion Spengler) treffen sich wöchentlich und treten in LUKAS 14, aber auf Einladung auch außerhalb auf.
Der STAMMTISCH der EVS wird ebenso am letzten Donnerstag im Monat stattfinden und von Gisela Ehmcke organisiert.
Das JAHRESPROGRAMM 2013 ist ausgearbeitet und wird viele Aktivitäten, Feste, Seminare, Ausflüge und Fahrten beinhalten.
Wir sind weiter auf dem Weg des Evangeliums durch unsere Zeit, mit unseren Möglichkeiten und Fähigkeiten.
Ausdrücklich sind wir offen für alle Menschen „guten Willens“, Christen und Nichtchristen und auch Menschen, die humanistisch orientiert sind.
Vorstand und Geschäftsführung von LUKAS 14 e.V.
Requiem am 04.10.2012
Fotos: Martin Meya
Die Mitte des Herbstes ist erreicht,
Bäume verlieren ihre Blätter
und unsere Aktivitäten gehen weiter…
Beachten Sie unseren neuen Kulturtipp November 2012 zu Händels „Messiah“
Ein Konzert zu Händels “Messiah” findet am 24.11.2012 um 19:30 in der Liebfrauenkirche statt:
Auf den Spuren der hl. Hildegard von Bingen
Einen Tag vor der Ernennung zur Kirchenlehrerin waren wir bereits auf ihren Spuren, z.B. in der Taufkirche in Bermersheim vor der Höhe und dem mystischen Ruinengelände auf dem Disibodenberg. Unterwegs begegneten wir auch Werken von Gernot Rumpf.
Die GOLDIES und IGeL in Würzburg
Am 20. Oktober feierten die GOLDIES und IGeL in Würzburg den Abschied Diakon Werner Steinles in seinen wohlverdienten Ruhestand. Werner Steinle war fast zehn Jahre in der Hörgeschädigtenseelsorge des Bistums Würzburg tätig und stand stets in gutem Kontakt zu LUKAS 14. Wir wünschen Herrn Steinle auf seinem neuen Weg alles Gute.
Alle Veranstaltungen des Vereins LUKAS 14 werden selbstverständlich von professionellen Dolmetschern in Gebärdensprache übersetzt und sind stets auf unserer Homepage angekündigt.
Das Dolmetschen von Veranstaltungen der Pfarrei Liebfrauen und anderer Kooperationspartner, die nicht auf unserer Homepage stehen, liegt nicht in der Verantwortung von LUKAS14.
Wir verwahren uns gegen Angriffe und Pöbeleien, die sich auf nicht geleistete Dolmetscherdienste ausserhalb unseres Verantwortungsbereiches beziehen.
Vorstand und Geschäftsführung LUKAS 14 e.V.
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Ein Text der Frankfurter Kapuziner (www.liebfrauen.net) gibt gelungen die
verschiedene Stationen in P. Amandus Leben wieder:
Bleibe bei uns, wenn der Abend kommt, / was auch geschieht, du bist da. /
Du setzt mein Herz in Flammen, / führst uns in Gott zusammen, /Christus lebt. Halleluja. Aus dem Frankfurter Evangelienspiel 2012
Gott, der Lebendige, rief am 28. September 2012 unseren Mitbruder
P. Amandus Hasselbach
zur Feier des Ewigen Gastmahls in der neuen Welt Seines immerwährenden Friedens.
Pater Amandus (Kurt Heinrich) Hasselbach wurde am 20. Juni 1935 in Wiesbaden geboren. Zeit seines Lebens blieb er seiner hessischen Heimat verbunden. Heiter erzählte er immer wieder, dass er seinen Ordensnamen von seiner Mutter „erbte“, die Amanda hieß. Seine Eltern starben früh. Mit seinen beiden Brüdern wurde er von der Ältesten aus der näheren Verwandtschaft Hasselbach, einer Kinderschwester großgezogen, die deswegen ihren Beruf aufgab: „Sie hat uns vorgelebt, was es heißt, Christ zu sein.“ Als sie den zehnjährigen Bub zum ersten Mal mit in die Kirche nahm, wusste er von Stund an, dass er Ordensmann werden wollte. Im Kolleg der Kapuziner in Bensheim eröffnete sich ihm eine neue Welt. „Ich fing erst richtig an zu leben, als ich in den Orden eintrat, obwohl es da sehr streng, fast monastisch zuging. Wir hatten ein ordenseigenes Studium, wir haben eine Jazzband aufgebaut, ich habe mir den Bass angewöhnt, das Zeichnen, Malen. Vieles, das wir entwickelt haben, braucht man in der Seelsorge.“ Im Philosophiestudium der Kapuziner, damals in Krefeld, wurde der angehende Priester tief geprägt: „Erst mal vier Semester nur gefragt, was bedeutet das Leben. Nix Theologie.“
Schon während des Studiums engagierte sich Pater Amandus für die Missionspublizistik. Am 30. März 1963 wurde er von Bischof Joseph Höffner in Münster/W. zum Priester geweiht und wurde gleich in die Seelsorge der Raphaels-Klinik in Münster/W. geschickt. In der Auseinandersetzung mit dem Leid haben ihn die kranken Gläubigen tief geprägt. Er erfuhr bei ihnen, dass auch im Leid Gelassenheit und Freude aus reinem Gottvertrauen möglich sind. Diese Erfahrung hat ihn für sein ganzes priesterliches Wirken geprägt.
Beflügelt von der Aufbruchstimmung des Zweiten Vatikanischen Konzils, erprobte er in der Klosterkirche in Münster/W.Dialogpredigten, Jazz-Gottesdienste und Predigtspiele. 1964 nahm er die Arbeit in der Missionsprokur der Kapuziner in Münster/W. auf und begründete die Zeitschrift „Kontinente“ mit. Als Missionssekretär prägte er mit seiner Tatkraft und seiner Freude, mit der er auf Menschen zugehen konnte, die Öffentlichkeitsarbeit des Ordens maßgeblich. Auf ihn geht der erste KAPUZINER zurück, eine regelmäßige Veröffentlichung für die Wohltäter und Freunde der Kapuziner. Auf deren Titelseite fand sich immer eine Karikatur, was die Grundeinstellung des Chefredakteurs Pater Amandus wiederspiegelte: Niemals den Frohsinn zu vergessen.
Foto: Lukas14
Als 1977 die Brüdergemeinschaft der Kapuziner in Frankfurt neu zu besetzen war, ergriff Pater Amandus die Chance, in einer Großstadt wirken zu können. Von 1977 bis 1991 war er für 14 Jahre Guardian des Klosters. Wegen seiner deutlichen, manchmal harschen Predigten und seiner Volksverbundenheit wurde er über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt: „Ich liebe die Menschen. Und ich liebe diese Stadt“, sagte er immer wieder. Von seiner Ankunft in Frankfurt an wurden ihm besonders die gehörlosen Menschen zu Freunden. Ihnen war er nicht nur Seelsorger, sondern auch Wegbereiter: Für das Menschenrecht auf eine inklusive Teilhabe am kulturellen Leben, insbesondere durch eine eigene Sprache und Ausdrucksform.
Pater Amandus baute mit Christina Kupczak die Gehörlosengemeinschaft PAX auf, förderte die Entwicklung der Deutschen Gebärdensprache und trat für das Menschenrecht auf eine inklusive Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben, insbesondere durch eine eigene Sprache und Ausdrucksform. PAX war auch wesentlich am Zustandekommen einer professionellen Dolmetscherausbildung und der Vorbereitung zur Ausbildung als Gebärdensprachdolmetscher beteiligt. Ebenso wurde zwischen 1998 – 2003 der erste Versuch einer inklusiven Beschulung gehörloser Kinder mittels Dolmetscherinnen in eine Regelschule gewagt. P. Amandus verstand sich als Pionier, sowohl in der Arbeit mit Gehölosen als auch in seiner Tätigkeit als Seelsorger. Das Hessische Landesparlament erkannte 1998 als erste Landesregierung die Deutsche Gebärdensprache (DGS) als eigenständige Sprache an. Bundesweite Anerkennung entstand durch das Gleichstellungsgesetz im Jahr 2002.
Für diesen pastoralen und sozialen Schwerpunkt kam ihm seine fast naturgemäße Verbindung zum Theater zu Gute. Er freundete sich mit Schauspielern und Schauspielerinnen, Regisseurinnen und Regisseuren an; legendär die Tradition, am zweiten Weihnachtstag im Gottesdienst in der Liebfrauenkirche von Wolfgang Kaus die Weihnachtsgeschichte in hessischer Mundart vortragen zu lassen, wie die Gründerin des Frankfurter Volkstheaters Liesel Christ sie übersetzt hatte. Über Frankfurt hinaus wurde er bekannt durch seine Auftritte im Hessenfernsehen als Ratgeber in der Sendung „Lebensberatung“ mit Barbara Siehl; auch Frank Lehmann, der „Mr. Börse“ der ARD, fand in Pater Amandus einen geistlichen Freund. Die Anerkennung unter den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Frankfurt fand ihren Ausdruck in der Ehrenplakette der Stadt Frankfurt, die die damalige Oberbürgermeisterin Petra Roth ihm 1996 verlieh. Durch seine vielfältigen Verbindungen wurde ihm so auch möglich, die Idee vom „Evangelium mitten in der Stadt“ zu verwirklichen. Er entwickelte das Frankfurter Evangelienspiel, ein großes Straßentheater mit über 120 Mitwirkenden aus allen Sprachräumen, Kulturen und Religionen. Fünfmal war er Regisseur der Inszenierung des Lebens und der Botschaft Jesu Christi mitten in Rhein-Main, wobei er bei der letzten Inszenierung sein Werk schon in jüngere Hände legen musste – und konnte.
Foto: Lukas14
Nach dem für Pater Amandus schmerzlichen Ende seiner geliebten PAX – Gehörlosenseelsorge im Jahr 2006 erstand ihm in der Gründung von Lukas14, einem Verein zur Förderung von Kultur und Integration von Menschen mit Behinderungen, die Möglichkeit, seinem Lebenswerk Bestand zu verleihen. Er war bis zuletzt der väterliche Freund und Unterstützer der Mitglieder und Freunde von Lukas14. Er füllte mit Hingabe weiter die Rolle aus, der Hausvater inmitten der Seinen zu sein: Mit Freude band er sich immer wieder gern die Schürze um und bekochte sie mit allerlei Spezialitäten. Höhepunkt war jedes Jahr das Einkochen von Marmelade, für das er obstkistenweise Unterstützung erhielt. Er wusste dabei genau, dass er auch mit dieser Sammel- und Verkaufstätigkeit Menschen gewinnen konnte für seine Anliegen. Deren letztes Ziel waren immer die Werte des Evangeliums und der Glaube an den großen Gott.
In den Räumen, die er selber für zwanzig Jahre mit Geist und Leben erfüllte für die PAX Gehörlosenseelsorge und dann Lukas14, hat er in gläubiger Gelassenheit seine Krankheit angenommen und in den letzten Monaten ertragen, umgeben und versorgt, von Menschen, denen er Freund, Vater und Mitmensch war, ein Geistlicher und Seelsorger, wie viele ihn sich wünschen. Liebfrauen blieb er über die Jahre verbunden mit der PAX-Gehörlosenseelsorge und dann Lukas14 sowie in regelmäßigem Gottesdienst, Predigt- und Beichtdienst. Wenn sich die Brüdergemeinschaft im Kloster zu Zusammenkünften traf, war er stets aufmerksam und diskussionsfreudig dabei.
Möge Pater Amandus bei Gott erfahren, dass sich an ihm und für alle erfüllt, was die Kirche voller Hoffnung betet: „Sammle die Menschen aller Rassen und Sprachen,aller Schichten und Gruppen zum Gastmahl der ewigen Versöhnung in der neuen Welt deines immerwährenden Friedens durch unseren Herrn Jesus Christus.“ (Viertes Hochgebet)
Die Brüder Kapuziner in Frankfurt am Main
Es wäre im Sinne von Pater Amandus, wenn Sie den Verein Lukas14 bedenken: Frankfurter Volksbank e.G., BLZ 501 900 00, Konto 6100927347. Stichwort: P. Amandus.
Am 29.09. hat sich das Team “Requisite EVS” zum Forellenessen bei Herzberger in Oberstedten/Taunus
getroffen. Wir danken allen EVS-Spielern für die Spende und Anerkennung.
Integrativer Gottesdienst am 16. September 2012
Wir danken den Besuchern des 5. Frankfurter Evangelienspiels!
Neue Fotos weiter unten!
Möchten Sie das Frankfurter Evangelienspiel erneut sehen
oder haben es gar verpasst?
Eine DVD des Frankfurter Evangelienspiels 2012 ist
an der Klosterpforte Liebfrauen oder im LUKAS14 (hier nach vorheriger Anmeldung) gegen eine Spende von 10 EUR
Integration und Kultur für Menschen mit Behinderungen
Mensch und Gesetz – von den Ehrenplätzen
das große Gastmahl – die Nachfolge Jesu
Die LUKAS 14-Arbeit wird von ca. 50 Ehrenamtlichen geleistet.
Unsere Arbeit wird dankenswerterweise von der Stadt Frankfurt am Main unterstützt.
Unser Programm richtet sich an alle Menschen, egal ob mit oder ohne Behinderung.
Am 31.10.2011 feierten wir traditionsgemäß die HALLOWEEN – ALLERHEILIGENPARTY im LUKAS 14.
Die GOLDIES gaben ein Kurzprogramm und der himmlische Besuch bestand dieses Jahr aus dem Hl. Ludwig IX. ( Lutz Riehl ) und dem Hl. Mauritius, Schutzpatron des Deutschen Reiches (Martin D. Washington), die beide angeregt im Interview mit der Hl. Christina über ihr Erdenleben und ihr Leben im Himmel berichteten. Der Hl. Stephanus hat alles in Gebärdensprache übersetzt, der Hl. Petrus hatte uns eine schmackhafte Kürbissuppe gekocht.
Halloween ist die Nacht vor Allerheiligen und deshalb besuchen uns an diesem Abend immer zwei Heilige…
Gegruselt wird sich bei uns weniger, dafür gibt es spannende Informationen und viel zu lachen.
Lukas14 ist vom 01.07. – 22-08.2011 in der Sommerpause. Wir wünschen allen Gästen unserer Homepage einen schönen, sonnigen und erholsamen Sommer!
Angebot aus LUKAS 14
Der Verein LUKAS 14 bietet gegen eine kleine Spende eine CD-Rom mit 100 Fotos über die LIEBFRAUENKIRCHE
Die Fotos der CD-Rom, welche am Computer vergrößert werden können, zeigen Motive und Menschen aus der Liebfrauenkirche aktuell aus den Jahren 2010 und 11.
Ursprünglich war dieses Angebot für Menschen mit Sehbehinderungen gedacht, kann aber auch für andere Personen interessant sein.
Idee und Herstellung der CD- Rom sind von
Hier die Bilder von unserem integrativen Auferstehungsgottesdienst 2011.
Wir wünschen ein Frohes Osterfest 2011.
Eine kleine Gruppe von 16 Leuten aus Lukas14 haben die Passions Spiele von Salmünster angeschaut. Am 25.03.2011 hat man sich vorort getroffen und das etwas “andere Evangelienspiel” angesehen. Es wurden Decken für die kalte Kirche ausgetauscht und Programmhefte verkauft. Für Essen und Trinken in der Pause war gut gesorgt. Die Texte und Szenen waren sehr lang und die ganze Kirche wurde als Spielraum genutzt. Wer Zeit für diese 4 Stunden hat, sollte sich dieses Stück anschauen (nur noch Restkarten vorort bis 9. April). Nächste Aufführung erst im Jahr 2014.
Ein Video und Fotos vom integrativen Gottesdienst mit 3 Sehbehinderten und Preditgespräch am 20.03.2011 in Liebfrauen/Frankfurt/M.
Liedtext: Du bist der Weg, der weiterführt (in JuGoLo Nr. 243)
1.
Du bist der Weg, der weiterführt.
Du bist das Wort, das Herzen rührt.
Durch dich kommt Gott uns nah.
Du bist das Licht, du wärmst die Welt.
Du bist die Kraft, die uns erhält.
Durch dicht kommt Gott uns nah.
Refrain
Jesus bleib bei uns,
segne Brot und Wein.
Wandle, leite uns,
lass uns Segen sein.
2.
Du bist das Lob, das wachsen lässt.
Du bist Musik zum Lebensfest.
Durch dich kommt Gott uns nah.
Du bist der Arzt, der Heilung bringt,
du bist der Mut, der überspringt.
Durch dich kommt Gott uns nah.
3.
Du bist der Schrei in tiefster Not,
du bist im Sturm das Rettungsbott.
Durch dich kommt Gott uns nah.
Du bist in Schuld der Rechtsanwalt.
Du bist im Tod der letzte Halt.
Durch dich kommt Gott uns nah.
4.
Du bist die Tür, die offensteht.
Du bist der Schritt, der weitergeht.
Durch dich kommt Gott uns nah.
Du bist der Blick, der uns entdeckt.
Du bist das Wort, das uns aufweckt.
Durch dich kommt Gott uns nah. Du bist der Weg der weiter führt…Lutz Riehl
Integrativer Gottesdienst mit 3 Sehbehinderten 20.03.2011
Gebärdenchor Integrativer Gottesdienst mit 3 Sehbehinderten 20.03.2011
Schlußlied Integrativer Gottesdienst
Mittagessen im Zentrum Lukas
Fotos vom letzten “Fastnachts Stammtisch” am 23.02.2011.
Die närrische Dekoration
Auch Poco wird zum kleinen Narren
Der Vorstand in bester Laune
Darbietung von Benedikt und Lutz
Udo und die Psalter
Artikel zur Theatervorstellung
DER BÄR + DER HEIRATSANTRAG
in der Frankfurter Neue Presse vom 22. Februar 2011
Unser diesjähriges Sommerfest musste kurzfristig wegen des kalten Wetters in unser Zentrum in der Vilbeler Straße verlegt werden.
Trotzdem war es ein gelungenes Fest.
Integrativer Gottesdienst zu unserem Sommerfest 2010
Pater Amandus begrüßt die Gäste im Lukas14
Reichhaltiges Buffet
Vielen Dank an alle, die für das leibliche Wohl gesorgt haben.
Wir waren beim Sommerfest 2010
Jurij Maschanow als Clown in unserem kleinen Sommerfest-Programm
Edda Hoestermann und Dr. Lutz Riehl in einem Sketch von Loriot
Die GOLDIES mit dem Lied “Ich will ‘nen Cowboy als Mann”
Kleine Tombola
Dank der super Tombola-Präsentation von Patricia Ehl war dies ein schöner Abschluss unseres diesjährigen Sommerfestes.
Stille Nacht, heilige Nacht
Die Geschichte eines WeihnachtsliedesDas Lied ‘Stille Nacht, heilige Nacht’ gilt heute als das berühmteste Weihnachtslied der Welt. 1818 in einem österreichischen Bergdorf zur Gestaltung der Christmette komponiert, verbreitete es sich in den folgenden Jahrzehnten in der ganzen Welt und wurde in über 300 Sprachen übersetzt. Während das Lied weltbekannt wurde, blieben sein Dichter und sein Komponist der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt und wären fast völlig in Vergessenheit geraten. Doch die Geschichte der Entstehung und Verbreitung dieses Liedes gestalten sich ebenso interessant wie das Lied selbst.
Schlussstein mit “Auferstehungs-Lamm” in der Burgkirche Ingelheim.
Tonmadonna in Sörgenloch
Mittagspause am Lioba-Brunnen Schornsheim
Orientalisch anmutende Kirchturmspitze mit dem “Himmlischen Jerusalem” in Dittelsheim…
…ebenso wie in Guntersblum. Wie diese Stilform nach Rheinhessen gelangte, ist bis heute nicht geklärt.
Pfarrer Johannes Hoffmann hat uns dankenswerterweise eine spontane Führung durch die St. Viktor-Kirche in Guntersblum mit Erläuterungen zur Inneneinrichtung angeboten.